"Nein"-Sagen (können): Eine Studie zu Sympathieträgern und Charakter-Entwicklung in Plots mit Realitäts-Bezug

Ich gehöre offenbar nicht zur typischen Leserschaft. Happy Endings sind überhaupt nicht mein Ding. Bei unaufgelösten Konflikten geht es m. E. nach darum, ob sie absichtlich offen bleiben, weil man sich a) (als Autor) nicht positionieren möchte oder b) Varianten für den Leser offen lassen möchte, damit dieser darüber nachdenkt.
a) und b) sollten deutlich machen, dass dabei nicht nur vergessen wurde, einen Handlungsstrang abzuschließen. Das wäre dann wirklich schlecht.

Das lässt sich allgemeingültig gar nicht beantworten. Es kommt auf die Zielgruppe an, auf den Plot, auf die Charaktere, auf eben alles, was mit der Geschichte in Zusammenhang steht.

1 „Gefällt mir“