Mamma Mia Marketing machen muss man ...

Dankeschön.

Ist das wirklich so? Ich zweifele das immer wieder an. Einen echten Beweis, dass das absolut notwendig ist, gibt es wohl nicht, oder?

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Logo geht das ohne, why not? Die Frage ist, will man ohne? Ist doch ne gute Möglichkeit mehr potentielle Leser und Leserinnen zu erreichen. Daher ist das für mich schon nen must have.

Ja.

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Find ich voll okay, man sollte das tun, was einem taugt. Wenn du ohne glücklich bist, ist das fein. Die Chancen, die SM bietet sind jedoch nicht von der Hand zu weisen, zumal ich den Markt an Büchern, die im Selfpublishment erscheinen, sehr unübersichtlich und groß finde, da kann so ne Begegnung auf Insta und co. evtl. den ein oder anderen Käufer akquirieren.

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Ich fange mit einem Flyer an. Der tut mir gut, weil ich mein Buch zum ersten Mal aus der Sicht eines Lesers sehe und den potentiellen Lesern auch, denen ich nicht alles erzählen muss, worum es sich in dem Buch handelt (ich rede nicht so gern, schreibe lieber).

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Hi,

Wo lässt du den drucken? Welche Kosten kommen da auf dich zu. Wer verteilt den Flyer? Wo wird der Flyer verteilt?
Hast du da schon konkrete Vorstellungen?

Einen Flyer oder einen Waschzettel für Büchereien? Arbeitest Du auch mit QR Codes?

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Fragenkatalog Suse / Lusmore (edit bei weiteren Fragen):
Wo lässt du den drucken?
Welche Kosten kommen da auf dich zu?
Wer verteilt den Flyer?
Wo wird der Flyer verteilt?
Wie viele Flyer lässt du drucken?
Druckst du die Flyer selbst?
Einen Flyer oder einen Waschzettel für Büchereien?
Arbeitest Du auch mit QR Codes?

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“Waschzettel für Büchereien” hört sich gut an. Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen, direkt in eine Bücherei zu gehen. Habe eher Angst davor, vor dem Fachmann zu stehen, der mich für meine Banalität abwinkt. Muss an meinem Standing arbeiten. Nein, eigentlich war der Flyer für alle, denen ich so begegne. Ich träume insgeheim vom Schneeballeffekt, dass der eine dem anderen und so weiter. QR-Code wäre auch cool; dann müsste man natürlich eine URL haben.
Den Flyer drucke ich selber (on demand) auf meinem Laser. Das kostet mich 15 Cent pro Flyer. Bislang verteile ich nur selber. Andere einspannen? Ich warte darauf, dass jemand aktiv einen Stapel einfordert, sonst mache ich das nicht. Dies ist das erste Mal, dass ich Akquise für ein Buch von mir mache. Ganz neue Erfahrung.

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Ich bin mit einem meiner Bücher zur lokalen Bücherei marschiert. Die haben sich gefreut, weil ich es der Bücherei geschenkt habe. Nach einer Prüfung wurde es bei den auszuleihenden Büchern öffentlich gelistet.

Ja. Wieso nicht? Freunde, Chef, Arbeitskollegen, Verwandte, in der Pizzeria auslegen, in der Bank/Sparkasse fragen, ob man seinen Flyer da auslegen darf, in Vereinen … wo es eben thematisch passt.

Und wie heißt es?

Er war kein Bergsteiger. Es ist ein Buch über das Leben meines Vaters als Bergmann. Hier findest du mehr dazu.

Deine Sichtweise, Suse finde ich interessant. Ich sehe mich als Schreiberling, der in seinem stillen Kämmerchen von seinen Ideen heimgesucht wird. Das fertige Produkt an den Leser zu bringen, war mir bislang vollkommen fremd. Wahrscheinlich hast du recht und meine Einstellung ist antiquiert. Aber Arbeit soll ja Spaß machen und das sehe ich noch nicht.

Auf jeden Fall! Wenn’s dir keinen Spaß macht, musst du es lassen. Sonst überzeugst du sowieso niemanden.

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Aber warum schreibst du, wenn es keinen Spaß macht?

Ich habe die Leseprobe angelesen. Leider steht da nichts über deinen Vater, aber das hätte mich am meisten interessiert.

Auf der Homepage meines Vaters findest du jede Menge über ihn, auch über die Gechichten in unserem Buch. Der Link zu meinem Vater ist ebenfalls auf meiner Homepage zu finden, auf der du ja schon gestöbert hast.
In diesem Satz ist der Link (Du musst in dem Satz auf Albrecht Kowalsky klicken) „In dem Buch „Er war kein Bergsteiger“, das Susanne Kowalsky in Zusammenarbeit mit Albrecht Kowalsky geschrieben hat, lässt er Sie an seinen Erinnerungen teilhaben, von denen er meinte, dass sie es Wert sind, nicht in Vergessenheit zu geraten.“
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@Suse Die Seite hatte ich mir schon mal angesehen. Die fand ich sehr unterhaltssam und informativ. Schön, dass du deinem Vater und seiner Arbeit im Bergbau damit eine Plattform geschaffen hast. War sicher ein zuweilen bewegendes Projekt für euch beide.

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Uh, die QR Code Idee finde ich super. Da kommen mir direkt ein paar sehr gute Ideen. Meine Bücher haben ein wiederkehrendes Symbol das auffällt und ein Blickfang ist. Das in einem Flyer oder Sticker mit QR-Code zu integrieren könnte interessant sein. Die Frage lautet jedoch, wohin einen der QR-Code leitet? Die eigene Homepage oder direkt zu einem Verkaufsportal? Mein Bauchgefühl würde jetzt Homepage tippen.

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