Ja, Danke auch. Sie meine vorherige Meldung.
Noch mehr zu deiner Frage.
Meine Bücher erscheinen als Taschenbuch und als E-book.
Ja, ich war zurückhaltend, was Angaben zu meinem Verlag usw. betrifft. Inzwischen habe ich mir deren OK geholt und werde beizeiten in den sozialen Medien aktiv werden.
Der Zeitpunkt muss passen: da die ersten 2 Werke im August erscheinen, warte ich bis Emde Juli.
Dann werde ich die ISBN Nummern auch bekannt geben.
Ich bitte in Zukunft um konstruktive Kritik
Am 1. September erste Lesung in Goslar.
Hi Milar
Ich habe dieses Heft bestellt, warte seit 4 Tagen auf die Auslieferung.
Danke für den Tipp. Ab Ende Juli gehe ich in die Sozialen Medien.
Danke
Der Verlag ist in privater Hand, was sie herausgeben schaffen sie aus eigener Kraft.
Klein aber fein.
Das habe ich nicht verstanden.
Also zahlt man als Autor für Lektorat und Druck?
Nein. Der Verlag übernimmt Lektorat, Druck und (lokal) Marketing.
Erweitertes Marketing muss ich selber übernehmen.
Hi,
??? Wie soll ich das denn sehen?
Danke!
Du hattest es geschrieben…
Warum der scharfe Ton?
Welcher scharfe Ton denn? Ich habe doch extra viele staunende Fragezeichen verwendet.
Ich glaube, generell liegt bei deinem Thread ein Missverständnis vor. Ich habe mich, andere vielleicht auch, einfach gefragt, wie man als Anfänger mit enormen Rechtschreibschwächen einen Verlag findet, wobei andere, die keine Anfänger sind, scheitern.
Das mit den Rechtschreibfehlern hast du ja nun aufgeklärt.
Ich hatte das Anfänger nicht als Marketinganfänger sondern als Schreibanfänger verstanden. Darum die Skepsis. Zumal du so wenig zu deinem Werk preisgegeben hast.
Doch nun sind wir ja aufgeklärt.
Dan ist alles gut.
Ich bin Schreibanfänger und habe 0 Erfahrung damit, wie man ein Buch in den Handel bekommt. Daher meine seltsamen Fragen.
Es ist so. Ich bin unerfahren in der Literaturbranche.
Da mein Roman eine sehr lokale Geschichte mit historischem Hintergrund beinhaltet, habe ich einen Verlag gesucht, der seinen Sitz nahe am Geschehen der Handlung hat.
Um den zu finden, habe ich ein paar Buchhandlungen in der Region angerufen und um Rat gebeten.
Der Rest lief dann wie üblich ab.
Also hast du einfach ein Exposé, Leseprobe, … an den Verlag geschickt oder erst dort angerufen oder wie? Viele von uns hier haben auch keine Erfahrung mit Verlagen.
Daher wäre gerade das übliche für sie interessant.
Ja. So war es. Zuerst ein Telefongespräch, dann Exposé und Leseprobe (ca. 30 Seiten).
Der Verlagslektor hat eine erste Sichtung gemacht, dann an eine externe Lektorin weitergeleitet, die eine Erstbeurteilung abgegeben hat. Ich wurde anschließend aufgefordert, das vollständige Manuskript einzureichen. Die Lektorin hat es überflogen und erste Hinweise auf Fehler geliefert. Das waren vorwiegend Perspektivfehler.
Das Manuskript umfasste ca. 700 Seiten. Der Verlag wollte es aufgeteilt haben. Das war für mich OK.
Nachdem ich mich informierte, was Perspektivfehler genau bedeutet, habe ich das ganze Werk daraufhin überarbeitet, mehr Dialoge eingeführt (show, don’t tell) und die Trennstelle festgelegt.
Das hieß, im zweiten Buchteil, die Charaktere neu darstellen, ein paar Ereignisse aus Buch I kurz gefasst neu schreiben.
Die Lektorin hat danach einen ersten Komplettduchgang gemacht, Fehler wurden von mir korrigiert, nach einem zweiten Durchgang habe ich das Manuskript freigeben. Der Lektor dort hat es noch einmal überprüft, formatiert und die Druckfahnen erstellt, die ich wiederum freigeben muss. (das kommt in den nächsten Wochen). Am Ende gehen die Druckfahnen an die Druckerei.
War das ausführlich genug?
Ja, super! Besser geht es nicht. Danke.
Junge, Junge. ![]()
Suse, Sie sind ein Geduldsengel.
Hi,
um endlich auf deine Marketingfrage zu kommen.
Hier ist ein alter Thread, in dem du ein paar Tipps findest:
Hier hast du Beispiele für die unterschiedlichsten Webauftritte:
Und hier findest du Anregungen, wie Social-Media genutzt werden kann:
fett gedruckter Text****fett gedrw[date=2026-05-06 timezone=„Europe/Berlin“][quote=„Carlo-Valentino, post:39, topic:39021, full:true“]
Üblicherweise wird bis zur Programmvorschau, in der das neue Werk erstmals vorgestellt wird, Stillschweigen vereinbart. Verständlich, Verlage lassen sich da nicht gerne in die Karten schauen.
Nur wenn im August gedruckt werden soll, dann wäre es an der Zeit, die Katze aus dem Sack zu lassen. Eigentlich halten die Einkäufer der Buchhändler die Herbstprogramme schon in ihren Händen. Auf den gängigen Plattformen werden Neuerscheinungen bis zu neun Monaten vorher angekündigt und sind vorbestellbar … also ganz ehrlich, ein bisschen komisch wirkt dein Ansinnen schon, sicher unbegründet, aber vielleicht klärst du uns ja auf!
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uckter Text
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