Hi,
??? Wie soll ich das denn sehen?
Danke!
Hi,
??? Wie soll ich das denn sehen?
Danke!
Du hattest es geschrieben…
Warum der scharfe Ton?
Welcher scharfe Ton denn? Ich habe doch extra viele staunende Fragezeichen verwendet.
Ich glaube, generell liegt bei deinem Thread ein Missverständnis vor. Ich habe mich, andere vielleicht auch, einfach gefragt, wie man als Anfänger mit enormen Rechtschreibschwächen einen Verlag findet, wobei andere, die keine Anfänger sind, scheitern.
Das mit den Rechtschreibfehlern hast du ja nun aufgeklärt.
Ich hatte das Anfänger nicht als Marketinganfänger sondern als Schreibanfänger verstanden. Darum die Skepsis. Zumal du so wenig zu deinem Werk preisgegeben hast.
Doch nun sind wir ja aufgeklärt.
Dan ist alles gut.
Ich bin Schreibanfänger und habe 0 Erfahrung damit, wie man ein Buch in den Handel bekommt. Daher meine seltsamen Fragen.
… gerade deshalb sorgst Du ja für einige Überraschung? Erzählt doch mal ein bißchen mehr darüber, wie Du als Scheribanfänger mit Null Erfahrung einen Verlag finden konntest - was ja auch für erfahrene Schreibprofis nicht so leicht ist. Bist Du wirklich ein kompletter „Anfänger“? Bin neugierig.
Es ist so. Ich bin unerfahren in der Literaturbranche.
Da mein Roman eine sehr lokale Geschichte mit historischem Hintergrund beinhaltet, habe ich einen Verlag gesucht, der seinen Sitz nahe am Geschehen der Handlung hat.
Um den zu finden, habe ich ein paar Buchhandlungen in der Region angerufen und um Rat gebeten.
Der Rest lief dann wie üblich ab.
Also hast du einfach ein Exposé, Leseprobe, … an den Verlag geschickt oder erst dort angerufen oder wie? Viele von uns hier haben auch keine Erfahrung mit Verlagen.
Daher wäre gerade das übliche für sie interessant.
Ja. So war es. Zuerst ein Telefongespräch, dann Exposé und Leseprobe (ca. 30 Seiten).
Der Verlagslektor hat eine erste Sichtung gemacht, dann an eine externe Lektorin weitergeleitet, die eine Erstbeurteilung abgegeben hat. Ich wurde anschließend aufgefordert, das vollständige Manuskript einzureichen. Die Lektorin hat es überflogen und erste Hinweise auf Fehler geliefert. Das waren vorwiegend Perspektivfehler.
Das Manuskript umfasste ca. 700 Seiten. Der Verlag wollte es aufgeteilt haben. Das war für mich OK.
Nachdem ich mich informierte, was Perspektivfehler genau bedeutet, habe ich das ganze Werk daraufhin überarbeitet, mehr Dialoge eingeführt (show, don’t tell) und die Trennstelle festgelegt.
Das hieß, im zweiten Buchteil, die Charaktere neu darstellen, ein paar Ereignisse aus Buch I kurz gefasst neu schreiben.
Die Lektorin hat danach einen ersten Komplettduchgang gemacht, Fehler wurden von mir korrigiert, nach einem zweiten Durchgang habe ich das Manuskript freigeben. Der Lektor dort hat es noch einmal überprüft, formatiert und die Druckfahnen erstellt, die ich wiederum freigeben muss. (das kommt in den nächsten Wochen). Am Ende gehen die Druckfahnen an die Druckerei.
War das ausführlich genug?
Ja, super! Besser geht es nicht. Danke.
Junge, Junge. ![]()
Suse, Sie sind ein Geduldsengel.
… hab ich mir auch gedacht ![]()
Hi,
um endlich auf deine Marketingfrage zu kommen.
Hier ist ein alter Thread, in dem du ein paar Tipps findest:
Hier hast du Beispiele für die unterschiedlichsten Webauftritte:
Und hier findest du Anregungen, wie Social-Media genutzt werden kann:
fett gedruckter Text****fett gedrw[date=2026-05-06 timezone=„Europe/Berlin“][quote=„Carlo-Valentino, post:39, topic:39021, full:true“]
Üblicherweise wird bis zur Programmvorschau, in der das neue Werk erstmals vorgestellt wird, Stillschweigen vereinbart. Verständlich, Verlage lassen sich da nicht gerne in die Karten schauen.
Nur wenn im August gedruckt werden soll, dann wäre es an der Zeit, die Katze aus dem Sack zu lassen. Eigentlich halten die Einkäufer der Buchhändler die Herbstprogramme schon in ihren Händen. Auf den gängigen Plattformen werden Neuerscheinungen bis zu neun Monaten vorher angekündigt und sind vorbestellbar … also ganz ehrlich, ein bisschen komisch wirkt dein Ansinnen schon, sicher unbegründet, aber vielleicht klärst du uns ja auf!
[/quote]
uckter Text
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Hallo Ho.Ro.
Warum widerholst du die Wortmeldung von Carlo Valentino? Was willst du anregen/Neues sagen?
Da ist nichts Ungewöhnliches oder gar Komisches in meinem Ansinnen. Der Verlag, der meine ersten zwei Bücher rausbringt, stellt gerade das Herbstprogramm zusammen.
Am 1. Sept findet eine erst Lesung in Goslar statt, vier Autoren sind eingeladen. Ich selber auch.
Der Verlag arbeitet mit einer Reihe von örtlichen Buchhandlungen zusammen. Das hat alles seine Richtigkeit.
Ich selber lebe in Süddeutschland und habe Interesse daran, dass meine ersten zwei Bücher über den Harz hinaus bekannt werden. Es macht Sinn. Denn das dritte Buch meiner Trilogie hat einen Bezug zu Nürnberg. Sodass es für Leser im Süden von Interesse sein kann.
Daher kommt mein Interesse an Marketing, denn der Verlag ist mehr lokal als deutschlandweit tätig.
Ich verstehe nicht, was hier gemeldet wird.
Danke Susanne.
Ich werde mich damit befassen.
Meine ersten drei Bücher erschienen im Verlag. Eigentlich sollten der dir den Wegweiser fürs Markting geben.
Welcher Verlag ist es denn? Ich sehe jetzt nicht, warum das so geheimnisvoll sein soll, zumal die Veröffentlichung bevorsteht. Wenn du die Katze im Sack lässt, kann man schlecht etwas raten.
Ja, nee. Ick weeß och noch.
Irgendwie nen Hosentaschenpost.
Sorry.
Unter dem Eröffnungs-Post stehen einige Links, z.B.: https://www.harzkrimis.de
Das sollte wohl der Verlag sein.