Was und wie lest Ihr gerade?

Ich habe heute den dritten Teil der New York-Trilogie von Paul Auster zu Ende gehört. Da die Geschichte nicht besonders lang ist, hatte ich einen ganzen Nachmittag Zeit dafür.
Die Geschichten erzählen mehr, oder weniger die gleiche Geschichte. Ich muss sagen, dass ich sie weder besonders spannen, noch inhaltlich besonders gelungen fand.
Dennoch gefällt mir, wie Paul Auster geschrieben hat. Er hält sich nicht lang mit großen Erklärungen auf, sondern bringt die Sachen direkt auf den Punkt. Wenn er mal etwas ausschweifiger wird, hält sich das ebenfalls in Grenzen.
Kurz gesagt: In der New York-Trilogie hat mir eher gefallen, wie er geschrieben hat und nicht, was er geschrieben hat. :grinning:
Das wird nicht das letzte Hörbuch von ihm sein, was ich gehört habe.

Gruß

Helmut

Ich kenne die Geschichten zwar nicht, aber so mag ich es auch. Kurz und knackig.

Wie wohl bei vielen, stapeln sich die Bücher zum lesen, weil ich mit Schreiben beschäftigt bin.

Zum einschlafen lese ich Trivia (wie Rhodan) auf dem Handy (dumm nur, wenn es auf den Kopf fällt, sonst prima, weil ich kein Licht brauche).

Ansonsten grade ein Buch, das mein Bruder geschrieben hat, vor allem weil es mir viel über ihn erzählt, was er sonst nicht erzählt.

Ansonsten lese ich eher Sachbücher

2 „Gefällt mir“

Ganz aktuell eine Wiederentdeckung, die ich kürzlich gemacht habe:

Richard Brautigan! Herrlich lakonisch und schräg und mit jeder Menge Westcoast-Vibes der frühen 70er Jahre.

Zum einen „Willard und seine Bowlingtrophäen“, zum anderen „Die Abtreibung“.

Ist aber möglicherweise nicht jedermanns Sache …