Isabella - Tochter der Zeit: Im Arm des Pharaos
von Alexander Jungchen
Ich bin gespannt ![]()
Isabella - Tochter der Zeit: Im Arm des Pharaos
von Alexander Jungchen
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Andreas Eschbach, Time*Out
Print, 520 Seiten
3. und letzter Teil der *Out-Trilogie
Schattennummer von Thomas Pynchon.
Beim Lesen habe ich immer einen Wes Anderson Film im Stile von Grand Budapest Hotel vor meinem geistigen Auge. Sehr schön!
Rabindranath Tagore: Das Heim und die Welt. Schwere Kost. Weis noch nicht, ob ich das zu Ende schaffe. Mache ich wegen meiner Schwiegerfamilie aus Kolkatta. Danach kommt Sluga von Suse. Das wird hoffentlich wieder weniger ernst. ![]()

Habe gerade noch einmal „Transport“ von Philipp P Peterson beendet. E-Book
Den 1. Teil fand ich genial.
Peter Cawdron - Erstkontakt 13 - Orakel
Läßt sich gut an, widmet das Orakel von Delphi in was ganz anderes um
Ich habe angefangen in Torin von @SuperGirl zu schnuppern, in der U-Bahn und Q-Finity Abend im Bett.
@PeteMuller Beim Googlen ist mir aufgefallen, dass ein ein Beratungsunternehmen gibt, das genauso heißt?
Das bin ich zum Glück nicht. Diesen Stress habe ich abgelegt. Es gibt auch einen Musiker der Pete Muller heißt. Bin ich leider, mangels Talent, auch nicht. Hast du mich denn wenigstens bei Google gefunden?
Das Buch. Thalia zeigt es bei mir in Google gleich ganz oben. ![]()
Cool. Ich muss allderings mit Thalia reden. Irgendwie wurde meine Bücher, die oft mit Housemaid zusammen verkauft wurden, nicht abgerechnet. Vielleicht sind wir hier einem weiteren Skandal auf der Spur?
Manchmal dauert es auch etwas. Meine Verkäufe über bestimmte Vertriebswege tauchen erst 8 Wochen nach dem Kauf in der Abrechnung auf.
Was: Nele Neuhaus; Monster, aus der Bodenstein-Kirchhoff Reihe.
Wie: Ziemlich analytisch, um von ihr zu lernen (nicht zu kopieren). Ja, weiß schon, kommerziell - aber ich finde sie einfach genial. Und den Stempel „Kommerz“ aufgedrückt zu bekommen, muss man sich ja auch erstmal verdienen …
Mich fasziniert an ihr die Leichtigkeit, trotz der es ihr gelingt, von der ersten Zeile an eine immense Spannung zu erzeugen und über lange Strecken aufrecht zu erhalten.
Um diese Methode zu kapieren, streiche ich mir alle Spannungselemente an. Weniger die offensichtlichen, sondern die latent zwischen den Zeilen versteckten.
Außerdem fasse ich jedes Kapitel kurz zusammen, um ihren Plot zu rekonstruieren.
Ob mich das weiterbringt? Ein kleines Stück weit bestimmt, aber ihre Klasse wird wohl unerreichbar bleiben …
Zum Vergleich: Zuvor habe ich Sia Piontheks „Der Wolf im dunklen Wald“ auf die gleiche Weise zerlegt. Hatte es ja immerhin auch eine Woche in die Spiegel Bestseller Liste geschafft … Aber was soll ich sagen, dazwischen liegen Welten, sicherlich sehr solides Handwerk aber eben auch nicht mehr und entsprechend durchschaubar …
Heute habe ich beim Lesen „Animox“ (Band 5) beendet und mit „Die Wikingerin“ (von Helga Glaesener) angefangen!
„Du sprichst so komisch“ Österreichisches Deutsch - Eine 300-jährige Liebesgeschichte, von Stefan Dollinger et al (Nur für den Fall, dass ich mich wieder mal missverständlich ausdrücke hier)
Susanne Kowalsky, Sardowskis Enkel. Elians Leichenjagd.
Von unserer @Suse
Ich bin sehr gespannt. ![]()
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Oh, ist denn schon Weihnachten?
Dieser Teil ist in meinen Augen der schwächste. Außerdem gefällt mir (mal wieder) das Ende nicht.
Insgesamt eine spannende Geschichte. 2 Teile hätten allerdings für meinen Geschmack ausgereicht und am Ende hätte es einfach zu Ende sein können, doch Andreas Eschbach setzt noch eins drauf. Das letzte Kapitel ist überflüssig. Es stört sogar, finde ich.
Morgen gebe ich Dan Brown eine zweite und letzte Chance. Wenn mir das Buch wieder nicht gefällt, lasse ich es mit diesem Autor sein.
Warum lese ich es überhaupt? Weil es eine Freundin, die auch eine meiner Testleserinnen ist, es gut findet.
Illuminati, 730 Seiten
Schon ein Wälzer, ist einige Jahre her, aber mir hat es ganz gut gefallen. Phasenweise ein bisschen arg weit abseits der Realität, aber das kennt man ja von ihm. Bin gespannt auf dein Urteil!
Genau das hatte mir an „Symbol“ nicht gefallen, weil es auch beim besten Willen unglaubwürdig war. Ich hoffe, das ist bei Illuminati nicht so ausgeprägt.