Es war in einem Schuber mit anderen Klassikern, sehr schön aufgemacht. Wenn mir die Kurzversion gefällt, kann ich mir ja noch die Originalversion besorgen.
Ich liebe die Strugatzkis. Vielen Dank für den Tipp. Ich hab noch die alten Übersetzungen.
Oh, die Readers Digest Version? Meine Ausgabe hat 682 Seiten (und keine einzige möchte ich missen). Das Buch ist wie ein Marathon: ab dem zehnten Kilometer spürst du nichts mehr, es läuft sich wie von selbst. Und wenn du gut trainiert hast, bist du nachher zwar erschöpft, aber auch glücklich und frei.
(Der Vergleich fällt mir ausgerechnet jetzt ein, wo ich nach 31 Tagen wieder schmerzfrei über die Treppe komme.)
Nein. Es ist nicht die Readers Digest Version, sondern 4 Klassiker in einem schönen Schuber.
Ich mochte Wolfsblut von Jack London. Vor 100 Jahren einen Roman aus Sicht eines Tieres zu schreiben und dass auch noch in recht realistisch, fand ich super. Die Sprache, die er wählt, immernoch gut zu lesen. Ich mag wie er Gesellschaftskritik als Unterhaltungsroman versteckt. Mir fehlt noch „Ruf der Wildnis“ fällt mir da ein.
Terry Pretchet- Gevatter Tod - einfach göttlich
Das Original von Moby Dick hat ca. 1.000 Seiten. ![]()
Ja. Dennoch ist meine Ausgabe nicht von Readers Digest. Ich lese erst einmal die dünne Version.
Männer-Grippe scheinbar überlebt und hoffentlich wieder fit? Der Knispel ist doch dieser Staatsanwalt aus Berlin, oder? Interessantes Buch und nebenbei eine gute Quelle/Inspiration für uns Schreiberlinge.
Finde ich auch. Aber wenn das Buch nur ein einziges Kind/Jugendlichen die letzten 50 Jahre vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt hat, ist damit jede Brutalität gerechtfertigt!
Unglaublich toll! Da werde ich etwas nostalgisch. Hab die Manesse Verlag Ausgabe gelesen. Ein Erlebnis! Und… vor gefühlten 100 Jahren war es mal ein ganzes Jahr lang „am Morgen vorgelesen“ bei NDR3. Grüß mir die Pequod…
Mach ich. Hoffentlich wird mir nicht schlecht. Ich vertrage schon harmloses Autofahren nicht. Vermutlich muss ich die ganze Zeit unter Deck bleiben.
Gestern habe ich Cor Diaboli von @Bommel zu Ende gelesen, jetzt starte ich mit Isabella von @KaePie.
Moby Dick habe ich mal angefangen und dann leider unterbrochen - ich weiß nicht mehr, wieso. Ich werde demnächst mal einen neuen Versuch wagen. In der Mitte soll es wohl etwas schwierig sein, vor allem wegen der vielen nautischen Fachbegriffe. Ich glaube sogar, dass in meiner Ausgabe ein nautisches Lexikon im Anhang war.
Überlebt ja, aber nur knapp. Werde noch medikamentiert mit allerlei Tees und Salben , aber es wird wieder.
Und ja, der Knispel - mich wundert nur, dass man den nicht mundtot gemacht hat .
Nach dem Glöxkner schockt mich nichts mehr in Richtung komplizierter Sprache. Da waren sogar immer mal wieder Passagen in Latein verfasst, zum Teil auch über mehrere Zeilen. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, das zu übersetzen, habe aber gleichzeitig den Eindruck, nichts von der Geschichte verpasst zu haben. Allerdings habe ich trotzdem mehrere Wochen für das Buch gebraucht. Manche Sätze habe ich vier-, fünfmal lesen müssen, bis ich sie kapiert hatte. Einzelne Wörter habe ich nachschlagen müssen, wobei ich einige nicht gefunden habe, weil es sie wohl nicht mehr gibt.
In meinem Moby Dick bin ich bisher auf eine Fußnote gestoßen zu thee und thou. Da mir die Wörter von Shakespeare geläufig sind, brauchte ich die Fußnote nicht.
Mal sehen, was da noch so kommt.
Sie ist schon ganz nervös.
Könnt ihr bitte etwas langsamer publizieren?
Ich komme nicht hinterher und Testleser bin ich auch noch.
Habt Erbarmen…. ![]()
Nichts da, @KaePie. Das Leben ist kurz, der Bücherberg wächst und die Frauen haben inzwischen ein Beuteschema, in das wir nicht mehr passen. Also mach hinne - lies und schreib!