Passt auch irgendwie zur Jahreszeit, finde ich. ![]()
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Doch mit dem Herzen siehst du die Wahrheit!
Eine Kurzgeschichte von Sabine Reifenstahl
epub
„Der Weg zurück“ , von Erich Maria Remarque.
Eines der extremsten Antikriegsbücher, die ich kenne. Gemeinsam mit „Im Westen nichts Neues“ wurde es von den Nazis wegen Wehrkraftzersetzung öffentlich verbrannt.
„In der Nähe, vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht“ von Simon Strauß.
Der hatte 2023/2024 die ostdeutsche Landesstadt Prenzlau besucht. Dazu gibt es auch eine 6-Folgige Podcastreihe. („Schaut auf meine Stadt“ veröffentlicht in der FAZ)
Es geht um das demokratische Ringen zwischen „Allem Macht dem Volke“ und parlamentarischer Regulierung.
Roland Muller, Eisfalle
print, 346 Seiten
Ich werde beim Lesen Handschuhe und Mütze anziehen und die warmen Wintersöckchen. Den Prolog habe ich schon ohne Wintersachen gelesen …
Seit heute: „Zukunft des Lesens“ von Christoph Engemann; ein Essay, erschienen bei Matthes & Seitz Berlin. Sehr hellsichtig und nicht unbedingt eine beruhigende Lektüre …
Berichte bitte unbedingt, ob sich die Lektüre gelohnt hat.
Ich habe Unendlicher Spaß von David Foster Wallace begonnen. Ein Brocken, aber definitiv ein besonderes Buch bisher. Ich hoffe, dass ich über die Feiertage durch sein werde.
Bin mit Koontz’ Chase fertig. Bis vorhin wusste ich gar nicht, dass es sein Erstlingswerk ist. War auf jeden Fall sehr gut. Spannend von vorne bis hinten und sehr gut vorgelesen.
Habe gestern mittag den guten alten Wilbur Smith wiederentdeckt - jetzt erstmal "Antarktis-Mission (The hungry sea) 1979 und dann Sonnenvogel …
Letzte Woche beendet: „Die drei Sonnen“ von Cixin Liu. Übersetzt von Martina Hasse.
Interessante SiFi. Die deutsche Übersetzung ist wirklich super gelungen.
Aktuell neu: „Die Foundation Trilogie“ von Isaac Asimov. Interessanter Klassiker, der SiFi, den ich mir bis heute aufgehoben habe. ![]()
Von dem habe ich nur 1 Buch gelesen und fand es furchtbar.
Die vorletzte Frau von Katja Oskamp. Bester Satz bis jetzt „Er war fünfzig; die Ersatzteilphase hatte begonnen.“
„Das Land der süssen Ewigkeit“ - Harper Lees erst vor kurzem entdeckte Short Stories. Das Weihnachtsgeschenk meiner Königin.
Man hätte auch ihre Einkaufslisten veröffentlichen können. (Harper Lees, nicht die meiner Königin). Alles, was diese Frau (und ihr Jugendfreund Truman Capote) schrieben, ist einfach nur schön.
Leider ist jeder Folgeband schwächer als der erste Teil. Immer noch okay, aber es zieht sich. Und das Ende … also meins war’s definitiv nicht.
Seit Heiligabend lese ich Der Glöckner von Notre Dame von Victor Hugo. Die Sätze sind lang und verschachtelt, die Sprache zum Teil schwierig. Ich werde also vermutlich die nächsten Monate mit diesem Klassiker verbringen. Zwischendurch lese ich dann die Kurzgeschichten aus der Block-Anthologie Erfolg.
Der Fisch im Stein von @Ho.Ro
Viel Lokalkolorit, und von wegen gute alte Zeiten.
Die Figuren, besonders den Körner, hätte ich mir teilweise etwas plastischer gewünscht. Das Schachspiel hat mich etwas verwirrt, und mir kam es so vor, als ob die Perspektiven manchmal etwas durcheinandergingen. Im ersten Teil ist die Erzählweise teilweise recht ruppig und holperig, das ist in der zweiten Hälfte besser gelungen. Trotzdem lesenswert.
Die Kugel - Erster Kontakt von @Koebes
Wow. In einem Rutsch eingeatmet, konnte es nicht liegenlassen. Die UN wird niemals mehr dieselbe sein und silberne Kugeln sind mir ab sofort suspekt.
Wann kommt die Fortsetzung?
Sobald ich meine Blockade überwunden habe. Irgendwie hänge ich fest. Ich hoffe aber, im Sommer fertig zu sein.
Nimm eine Schere oder ein Buschmesser.