Was bringt Instagram und co?

Allein dieses Rätselraten ist für mich nicht werbewirksam.

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Macht es aber nicht besser, weil außer Ortho (griechisch für recht, richtig) nichts passt.

Es ist, finde ich, auch weder schlimm noch peinlich, wenn jemand mit Fremdwörtern oder mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß steht. Ich selbst schlage im Zweifel für Veröffentlichungen immer noch mal nach, irre mich oft (Sardonie, Sarkasmus, Ironie und Zynismus sind für mich noch nach so vielen Jahren Minengebiet – ich kann mir die Unterschiede einfach nicht merken) und kenne längst nicht jedes Fremdwort. Aber ich bin neugierig, schlage nach oder lasse mich von Papyrus-Unterstreichungen belehren oder infrage stellen.
Oft ist sogar das deutsche Wort die bessere Wahl. Man kann bei ‘Rezension’-Unsicherheit durchaus um eine Buchbesprechung, eine Buchkritik oder einen Kommentar bitten. Und das Wort Rechtschreibung ist frei von Irrtümern, die die Orthografie vielleicht mitbringt. Besser als ein Fehlererklärungspagat!

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Fehlt hier nicht ein s?

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Du wirst lachen – ich habe lange überlegt und es dann gestrichen. Für mich ist es der ‘Spagat einer Fehlererklärung’. Ich bin vorbelastet: Meine Eltern haben viel Mühe darauf verwandt, mir als Fünfjährige die ‘Wintershose’ auszutreiben. Seitdem habe ich die S-Sperre. :sweat_smile:

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Vielleicht ist es ja auch richtig so, wie du es machst.

Zurück zum Thema: Ich weiß schon, warum ich keinen Instagram-Account habe. Wenn die da alle so wuschig sind, wie Ho.Ro es schildert, dann ist das eh nichts für mich.

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trotzdem liegt @Suse hier richtig, der Erklärungsspagat braucht sein Genitiv-s. Genauso wie z.B. das Entspannungsbad.

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Ich liefere nach: s.

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Genau diese Rückschlüsse ziehe ich auch als Leser und nehme daher Abstand von Werken, die eine orthographisch und grammatikalisch herausfordernde Heldenreise versprechen.

Umgekehrt unterziehe ich meine Bücher einem Korrektorat mit 100% NI (natürlicher Intelligenz). Menschen sind da noch weitaus besser als eine KI. Ein Korrektorat kostet zwar, aber es lohnt sich!

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Bei der Bundeswehr habe ich Folgendes mühsam gelernt:

“Es heißt nicht Essensmarke, sondern Essenmarke. Es heißt ja auch nicht Bratskartoffeln!”
Didaktisch war das sehr beeindruckend. Also im Zweifel(s)fall lieber ein “s” zu wenig … :wink:

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Danke für den sSupport :sweat_smile: . Im zweiten Semester sollten wir für die Deutsche Bahn eine Designaufgabe für das Bordrestaurant lösen. Erst da lernte ich, dass es Speisenkarte, nicht Speisekarte heißt. Aber ich entferne mich vom ‘s’ über das ‘n’ immer mehr von der Ausgangsfrage. Mea culpa …

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Die Diskussion mit dem “n” finde ich großartig, man sollte sich nicht nur auf das “s”fokussieren. Die Deutsche Bahn ist mal wieder Vorreiter! Awesome, um es mal auf Deutsch zusagen! :+1:

Ich plädiere auch für die Einführung eines Binnenapostrophs, analog zur weitverbreiteten (aber falschen) Abtrennung des Genitiv-S am Schluss eines Worte’s.
So wie man “Heike’s Wollstübchen” schreibt, könnte man jetzt bei der Deutschen Bahn versuchsweise das “Bord’srestaurant” einführen. Ich hätte eine Mord’slust darauf.
Wer macht mit? Hoffentlich alle diejenigen, die auch “Heike**’s** Wollstübchen” ok finden.

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Leider immer noch off-topic :grimacing: : Dabei ist Heike’s Wollstübchen inzwischen geduldet, weil dadurch der Inhabername besser erkennbar ist. Im englisch/amerikanischen Sprachgebrauch abgeschaut, wie Jo’s Diner beispielsweise. Ich persönlich hadere viel mehr mit allen Stübchen, Kästchen, Eckchen &Co. Mein Sättigungsgrad ist erreicht. :sweat_smile:

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Für mich sind Insta und Co. vor allem gut zum Vernetzen, da finde ich Blogger und auch Leser, hin und wieder. Direkt vor einer Veröffentlichung versuche ich täglich zu posten.
Hin und wieder gibt es gemeinsame Aktionen mit anderen Autoren, vor allem habe ich dadurch viele Leute kennengelernt, nicht wenige dann auch im richtigen Leben.
SoMe schluckt viel Zeit, aber es gibt eben auch viele Kontakte dadurch. Und die meisten Bücher, die ich lese, finde ich dort.

Außerdem ist es interessant, was Aufmerksamkeit bringt.
Mein Post zum Analphabetismus hatte innerhalb kurzer Zeit 1600 Aufrufe. Schade, das sind keine Vorbestellungen fürs Buch, aber ein paar kamen hinzu. (Ich schreibe eben in der Nische noch nischiger, das fördert die Verkäufe nicht eben, aber es macht Spaß.)
Der Protagonist meines aktuellen Buches kann nicht lesen , etwas, das mir schon lange auf der Seele brannte.
Der Beitrag, der noch funktionierte in den letzten vier Wochen, immerhin 1100 Aufrufe: Wenn die Autorin versagt, also ein lustiger Fehler, tatsächlich ein echter, den ich beim Überarbeiten fand.
Da wurde aus einem verschmusten Kätzchen ein verschmutztes … Wäre lustig gewesen, hätte ich es nicht gefunden, denn Kätzchen ist der Kosename für … ich hör schon auf.
Falls wir uns vernetzen wollen @sabinereifenstahl_autorinsabinereifenstahl_autorin/

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Vielen, lieben Dank für das Meilenweite abdriften und besonderer Dank an Sabine_R.

Weit war der Weg aus dem Nirvana der Community, zurück zum Thema.

Was bringt nun Instagram und co.?

Mir persönlich doch einiges an Sichtbarkeit und auch in den reinen Verkaufszahlen direkt nachvollziehbar.

Was funktioniert, was nicht.

Aber Vorsicht, zu leicht verbringt man zu viel verschenkte Zeit in den Wirren des Algorithmus.

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Denke auch, dass das etwas strukturiert (Wochenplan) gut klappen kann. Du kannst doch prima zeichnen, Freitags ne Skizze und etwas Text?
Ich muss nur mit sehr wenig Zeit haushalten, Daher sozial Media eher mau bei mir.

Und Co…

In Vorbereitung meines Insta-Auftrittes habe ich meine Webseite aktualisiert:

Eine statistische Webseite und den Blog abgestuft.

Isabella hat eine prominente Stelle bekommen. In den nächsten Tagen mache ich den Feinschliff und gebe mehr Tiefe, texttechnisch, drauf.

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Ja, das ist in Planung.

Aber nicht wöchentlich, das ist zu viel für mich.

Ich arbeite Vollzeit und will auch noch schreiben.

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Dieses doofe Schlafen raubt so viel Lebenszeit.

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Nö, das Arbeiten.

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