Was bringt Instagram und co?

Ich habe mich in letzter Zeit hier sehr rar gemacht.

Das hatte gute Gründe. Die allermeisten hatten mit dem Leben an sich tun.

Ich war aber nicht untätig. Habe geschrieben, gelöscht, neu angefangen und dabei und nebenbei auch endlich meine Stimme gefunden. Aber das nur nebenbei

Also zurück zum Thema.

Was bringt social Media für einen Autor?

Jede Menge!

Ja sicher der grosse Teil ist Selbstwerbung und Banalitäten. Ein paar Perlen lassen sich aber durchaus entdecken.

Und vor allem wird man sichtbar. Was sich in barer Münze zeigt.

Ich betreibe einen Instagram Kanal.

Veranstalte dort Gewinnspiele um meine E-Books.

Klingt nach Minusgeschäft, ist es aber nicht.

Die Verlosung kostet mich nichts aber bis 300 User sehen sich das an.

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Das klingt doch gut. Vor allem, wenn es dich im Autorendasein bestärkt.

Ich will mir die Zeit dafür nicht nehmen. Irgendwie ist Zeit echt ein knappes Gut, und Insta Content zu generieren, ist ja wie ein kleines Hobby.

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Ja, bin zu Anfang wirklich versumpft, wie in einer Taverne bei Nacht. Zack waren 2 Stunden über den Jordan.

Aber mit einwenig Selbstgeißelung passt es jetzt.

Ich mache nur 2 mal die Woche etwas neues.

Meist in der Mittagspause, das reicht völlig aus

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Die sozialen Medien sind für mich Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite hilft es unbekannten Autoren, sich zu vernetzen und vielleicht auch neue Leser zu finden.
Auf der anderen Seite stört mich der teils asoziale Umgangston, der zunehmend auch von der politisch rechten Seite verbreitet wird.
Ach ja, und der extrem zunehmende KI-Müll. Dabei meine ich nicht die mit Hilfe von KI erzeugten Bildchen, sondern Videoclips, Werbebotschaften und Versuche politischer Beeinflussung.

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Politische Beeinflussung ist sicherlich nicht das Monopol rechter Randgruppen. Indoktrination findet an beiden Rändern statt.

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Deinen Einsatz finde ich total gut. Auch, wie Du darüber hier berichtest. Aber darf ich dennoch hinterfragen. Im Allgemeinen geht man von einer Conversion Rate (also, die, die tatsächlich kaufen) von 1,5% - 3% aus. Sieht das bei Dir anders aus? Oder geht es Dir nur um Bekanntheitsgrad?

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Ich liebäugel auch mit Instagram.
Bisher war ich nur Konsument, habe jedoch meinen Konsum des zeittötenden Scrollens auf Nullinie gebracht.

Ideen für Content habe ich, die Zeit sie erstellen sicher auch, wenn ich weniger Cincinnati-Zeitverschwendung, Simpsons-Fans wissen, was ich meine, betreibe.

Im Monent grübel ich, wo ich ein passendes Impressum in den Account einbaue und was da alles reingehört. Schau ich mir andere an, ist da alles vertreten: Von da steht nichts bis zu Texten, dagegen ist Krieg und Frieden eine Kurzgeschichte.
Dank des Grübelgetriebes im Oberstübchen, wird wohl Spongebob eher seinen Führerschein schaffen, bevor ich einen Instagramauftritt hinbekomme.

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Ich sehe es wie @Koebes

Social Media ist ein Fluch und Segen.

Was ich zunehmend wahrnehme (jetzt speziell Instagram) ist die Aggressivität, die Wut und auch der Hass.

Persönlich halte ich immer mehr Abstand davon, weil es mir selbst nicht guttut.

Für mein/e Buch/Geschichte werde/habe ich auf Insta einen Account. Da werde ich hauptsächlich durch quasi “Akteneinblicke” die Story näherbringen. Mehr auch nicht. Einfach für die Sichtbarkeit.

Wer sich das anschauen möchte. (Vielleicht auch als Inspiration): https://www.instagram.com/theinfectionfiles?igsh=eDhrZHZ2Yno2ZnJ3

Es ist zurzeit pausiert/inaktiv. (Muss mir noch einen Plan erstellen, was ich zeigen möchte)

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Hi,

ich habe mir vor kurzem einen Insta-Account zugelegt und bin halbwegs aktiv. Ich kam sehr schnell mit Bloggern in Kontakt, die sich gerade mein Buch geben … Und es vielleicht auf ihren Kanälen vorstellen. Yeah - sag ich da nur - großartig. Zudem bin ich dort schon sehr lieben Menschen begegnet. Vielleicht hatte ich ja bisher „Glück“? Mal sehen, wie es weitergeht.
Aber mal ehrlich - hier ist ja seit geraumer Zeit nicht besonders viel los. Ich fühle mich hier ziemlich komisch, im Prinzip unwillkommen. Habe ich mir das wenigstens verdient?
Falls ja - wie?
Komische Welt - komische Menschen.
Damit meine ich natürlich nicht alle. Logo.
@Ho.Ro Wie finde ich dich denn auf Insta?
Ich bin dort als: @KikiT_Lee … falls du dich vernetzen magst.
Ich blieb auf Pap nach dem Seitenwind hängen und hatte den Eindruck, dass es hier relativ nett zugeht. Stimmt das? Teilweise.
Man stösst auf Empfindlichkeiten, die für mich nebensächlich sind, weil mein Leben insgesamt zu heftig ist, um mich über solche „Kleinigkeiten“ aufzuregen.
Liebe Leute kommen und gehen wieder. Hm … Das zu beobachten macht etwas mit mir. Ich vermisse unseren Busfahrer und einige mehr. :face_holding_back_tears:

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Ich denke, das liegt auch sehr an der Jahreszeit: Es ist Sommer, viele haben Urlaub und sind weggefahren, und bei der Hitze (yeah, heute regnets hier endlich mal!) sitzt man abends halt lieber draußen, als vorm PC.
Eine gewisse Fluktuation gibts in jedem Forum, das ist völlig normal.

Das ist auch normal. Wir sind halt alle grundverschieden und haben genauso verschiedene Befindlichkeiten. Was für den einen schon den halben Weltuntergang bedeutet, tut ein anderer als Peanuts ab, und umgekehrt.

Und um aufs Threadthema zurückzukommen: Ich habe einen (ziemlich brachliegenden) Insta-Account, wäre eine gute Idee, den mal wieder zu aktivieren.

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Ich glaube, so ein Forum ist eine ‘Themenwelt’, die die uns bekannte spiegelt – nur eben mit einem Fokus. Hier finden sich genau die gleichen Typen, allesamt Menschen mit eigenem Charakter und einer ganz individuellen Biografie, die aber kaum interessiert. Was uns eint, ist besagter Fokus. Es gibt hier ein lange bestehendes Kernforum, das immer und allzeit bereit ist, zu lesen, zu helfen und sich neugierig auszutauschen. Dann gibt es den sehr großen Kreis derer, die immer dann besonders aktiv werden, wenn gerade die eigene Veröffentlichung ansteht oder der Seitenwind weht. Und natürlich die Sporadischen, die so, wie es zeitlich in ihr normales Leben passt, teilhaben und auf einen Kaffee reinschauen oder etwas zu einem besonderen Thread beisteuern können oder wollen. Jetzt ist Sommerzeit – Saure-Gurken-Zeit – daran ist nichts ungewöhnlich. Warte, bis es herbstelt! Auch du, liebe @Kick, warst zu deiner Veröffentlichung am aktivsten, und jetzt, danach kommen dir hier alle komisch und du dir unwillkommen vor?

Ähnlich verhält es sich mit Instagram. Einerseits beschweren wir uns über den rauen Ton und die negative Veränderung, brauchen aber andererseits die Aufmerksamkeit dort. So wie es @Koebes und @Rose schrieben. Oder das ‘große böse A’: Verpönt, verdammt, verachtet, beschimpft, aber unsere Bücher verkaufen wir doch gerne dort. Ich tue das alles auch (okay, bei Insta war ich konsequent und habe meine/n Account/s löschen lassen) – man nennt es Doppelmoral oder Opportunismus, sagt mein Blick in den Spiegel. :wink:

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Wer Zeit hat, bereit ist, guten Content zu liefern, kommt als Autor, ganz besonders als Selfpublisher, um Social Media in der einen oder anderen Form nicht herum! Das wird auch überall so gepredigt. Das Forum ist nur bedingt geeignet, um für sich und die Veröffentlichungen zu werben. Schön, wenn wir untereinander uns gegenseitig die Bücher abkaufen, aber der Kreislauf ist dann schnell erschöpft. Blogger und Leser findet man nur da, wo sie sich ‘herumtreiben’. Eine gut gestaltete Website ist heute schon fast ein Muss, versagt aber in puncto Marketing, weil sie passiv ist.

Für mich ist der Drops gelutscht. Ich habe meine Erfahrungen bei Instagram gemacht, hatte das ‘Vergnügen’ mit LovelyBooks und habe beschlossen, mich aus dem Rummel zu ziehen und einfach nur zu schreiben. Zu Ruhm und Geld würde ich auch mit Social Media nie kommen, weil mir bestimmte unerlässliche Attribute fehlen. Ich beginne, Zufriedenheit aus dieser (sehr persönlichen, nicht zu verallgemeinernden) Erkenntnis zu gewinnen.

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Nö!!!
Ich war seit dem Seitenwind sehr aktiv hier und sehe Leute kommen und gehen. Zu meiner Veröffentlichungszeit hatte ich gar keine bis wenig Zeit, auch nicht fürs Forum.
Die „Flaute“ begann schon vorher.
Ich sehe ja an meinen „Nachrichten“ etc. wann ich sehr aktiv war …
Ich hab halt dann gemerkt, dass hier etwas komisch läuft. bzw. genau genommen viel zu spät gemerkt.
Am Anfang hat es mich nur gewundert. Jetzt gebe ich praktisch auf.
Es war wirklich nett hier und zeitweise echt witzig. So witzig, dass ich laut lachend hier saß. Jetzt kommt mir das vor, wie aus einem anderen Leben. Doch das ist okay. Manchmal sind Dinge eben zuende. Und ich brauche immer viel zu lang, um den richtigen Zeitpunkt dafür zu erspüren, wahrhaben zu können … Das große A zu umschiffen … Schwierig … Mist ist das. Aber auch da könnte man etwas tun, bzw. es wenigstens versuchen. Ha - die kleine Heldin in mir. :wink:

Habe ich mir vom Forum Buchverkäufe erhofft und Bewertungen?
Nein. Aber nur, weil man grundsätzlich nichts erwarten darf.
Es wäre trotzdem schön gewesen wenn ein affengeiler Roman bei Gerneleserinnen ankommt, bzw. eine Chance bekommt.
Wie gehe ich mit der Ignoranz um?
Nun ja - glücklich macht es mich nicht, dass da null kommt.
Ich bin ein solidarischer Mensch und habe die Erfahrung gemacht, dass ich das nicht bei jedem voraussetzen darf.
Es ist sooo einfach das menschliche Belohungssystem ein bisschen zu füttern. Ein Herz für Autor
innen zu haben und zeigen. Kostet keinen Cent, geht schnell. Aber nee …
Okay.
Ich schau dann vielleicht im Herbst mal wieder vorbei. :wink:

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Ich persönlich glaube, das größte Problem ist immer die Diskrepanz zwischen “was erwarte ich mir”, “was bin ich bereit zu investieren” und vor allen Dingen: welches Medium suche ich mir, um aktiv zu sein.

Instagram nutzt nichts, wenn man da nicht aktiv ist. Mein letztes Posting da ist von April und hat kaum Reichweite generiert. Kann aber auch nicht, weil ich einfach zu faul bin, da Zeit reinzustecken. Noch dazu: meine bisherigen Veröffentlichungen haben ihre Hauptzielgruppe alterstechnisch nicht auf Instagram, wenn man das Genre mit in den Ring wirft, sondern auf Facebook. Da habe ich ebenfalls ein Profil und sogar eine Autorenseite, das letzte Posting ist ebenfalls aus April - weil Crossposting von Instagram. Das generiert so auch keine Reichweite. Die will ich aber auch gar nicht.

Klar bin ich begeistert, wenn die Menschen meine Bücher lesen, ich gehe aber auch mit der realistischen Einschätzung dran, dass ich dafür im richtigen Medium Werbung machen muss. Ich hab mir einen Ast gefreut, als Suse hier schrieb, dass sie meine Bücher liest, weil ich NIE davon ausgegangen bin, dass ich hier Neugier darauf wecke. Für mich ist die Erwartung an das Forum eine andere. Ich will mich über Schreiben und Veröffentlichen austauschen, keine Werbung machen.

Aktiver bin ich auf Threads - das ist quasi das Twitter von Instagram. Aber auch da mache ich keinerlei Buchwerbung, sondern lasse es so halb-privat nebenher laufen.

Aber ja, der Ton ist insgesamt rauer geworden, je nachdem, in welcher Umgebung und Themengebiet man sich gerade befndet. Das hat bei mir auch dafür gesorgt, dass ich insgesamt in Social Media weniger aktiv bin.

Was das Forum angeht: Gefühlt hat das alle drei Monate eine kurze Flaute, die im Sommer auch mal länger andauert, weil nicht alle zeitgleich “frei” haben wie zu nationalen Feiertagen zum Beispiel. Und die Trolle, die meinten, hier ihr Unwesen treiben zu müssen, haben das nicht besser gemacht.

Das wird aber auch wieder anders, der Wind braucht nur eine Weile, sich zu drehen.

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Na ja, du findest deinen Roman affengeil. Ist dein gutes Recht, andere sehen es vielleicht nicht so. Ich hab reingelesen und sehr schnell gemerkt, dass der Humor darin einfach nicht meiner ist. Auch nicht weiter tragisch, wir sind nunmal alle verschieden, aber was soll man dann dazu sagen?

Aber wenn jemand mit sowas wie Gerneleserinnen ankommt, bin ich sowieso schon mit einem Bein draußen. Diese Genderei bringt mich nach wie vor auf die Palme und ich boykottiere es, wo es nur geht.
Das ist halt eine meiner ganz persönlichen Befindlichkeiten und ich stehe dazu.

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Insta ist nett, manchmal unterhaltsam, oft nervig. Ist es für Autoren auch unverzichtbar? Schwer zu sagen. Selbst in der Bücherblase (bookstagram) verkauft man keine Bücher, knüpft aber Kontakte zu Buchbloggern und Autorenkollegen. Das zumindest hilft sogar mir als Verlagsautor, wenn wieder mal eine Neuerscheinung ansteht. Ansonsten vermeide ich das Durchdesignen meines Accounts und poste mittlerweile nur noch ein paar Mal pro Woche rund um meine sehr speziellen Themen (Arktis, geopolitischer Hotspot Grönland, Klimakrise etc.) und hin und wieder zum Schreibprozess. Da ich eh nur 1.500 bis 1.600 Follower bewirtschafte, genügt das völlig.

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Das ist aber schwach :smiling_face_with_sunglasses:

Nee, mal ehrlich: andere sind froh, wenn sie die 100 erreichen.

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Also ich habe deine Lesung auf meiner Homepage angekündigt. Mehr kann ich nicht tun, weil ich kein Instagram & Co. habe.
Deine Erwartungshaltung generell verwundert mich ein wenig, weil du selbst doch auch noch keine Bücher von anderen Forenmitgliedern beworben hast, soweit ich mich erinnere. Korrigiere mich bitte, wenn ich dir Unrecht tue.
Ich schreibe immer ins Forum, wenn ich die Bücher der Mitstreiter lese. Und ich gebe hier und auf meiner Homepage auch immer Feedback dazu. Ich kann aber nicht ein Buch großartig bewerben, das ich gar nicht gelesen habe. Dein Buch trifft eben auch nicht meinen Geschmack. Annabells Bücher haben meinen Geschmack getroffen - sogar völlig unerwartet, weil ich eigentlich keine Liebesromane lese. Und auch Alex Sasslands Cozy Crime hat mich angenehm überrascht, was ich hier ebenfalls kund getan habe und …

Ja, das ist es. Es muss aber auch ehrlich sein. Und ich werde kein Buch lesen, nur weil ich den Autor „kenne“. Ich habe noch 12 Stück auf meinem Stapel liegen (physikalisch). Auf meiner Bücherliste sind auch noch welche. Außerdem bin ich gerade Testleser für 2 Romane. Mehr kann ich dann nicht tun.

Was möchte ich damit sagen? Dass manch einer viel tut, ohne dass man es an Verkaufszahlen erkennen kann. Zudem habe ich auch tolle Bücher geschrieben und bekomme nur wenige Rezensionen.

Zusammenfassend: Es ist nicht immer Ignoranz, wenn es stockt.

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Ich werde mich hüten - insbesondere, wenn ich mich durchgequält habe, weil ich die Person mag/mochte.
Und natürlich beim Lesen gehofft habe, da kommt noch was …
Aus diesem Grund rede ich hier auch nicht unbedingt über das Thema. Ich lasse es weg.

Das ist doch doof, oder etwa nicht?

Ich finde das schade. Ich ticke etwas anders, das ist mir klar. Ich reagiere auf Beiträge aus unterschiedlichen Gründen.

  • Weil sich jemand Mühe gegeben hat.
  • Weil jemand einfach nur nett und lieb ist
  • Weil sich die Person vielleicht drüber freut
  • Weil: alles mögliche …

Na egal. Immerhin verschwinde ich nicht ohne mich abzumelden.

Aber du erwartest im Gegenzug, dass hier über deinen Roman gesprochen wird? (Oder hab ich das jetzt falsch verstanden?)

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