In wie weit sollte das der Sichtbarkeit dienen? Ehrlich? Solche Angebote vertrauen in erster Linie auf die Eitelkeit, das Wunschdenken und auch die Naivität einiger Interessenten. Sie gehen in Vorleistung, lassen ihre Werke entweder beim Anbieter wie diesem oder woanders drucken, was sich erst in höherer Stückzahl lohnt, bezahlen dann den ‚Vertrieb‘ zusätzlich und stellen dann fest, dass ihr Buchlager kaum schrumpft, ihr Konto hingegen rasant. Auch wenn es hier und da mal Probleme gibt, so ziehe lieber Amazon/KDP, BoD, Tredition oder ePubli in Betracht. Das Risiko ist überschaubar und du weißt, was du bekommst.
Es liegt also physisch nicht in den Regalen der Buchläden.
Ich glaube sowieso nicht daran, dass Buchläden ihre Regale mit no-name-Autoren füllen. Um ins Regal zu kommen, musst du Klinken putzen, egal wo das Buch hergestellt wird oder eben einen renommierten Verlag finden.
Okay, dann habe ich für heute noch einiges zu tun, bzw. zu recherchieren.
Danke euch sehr, ihr Lieben. ![]()
Sein wir ehrlich: Der Buchhandel fasst SP-Bücher nicht mit der Kneifzange an, außer vielleicht lokale, in denen man anfragt oder welche, in deren Nähe man Lesungen hält. Ich habe mal über BoD-Zusatzleistungen Auslage in fünf Buchhandlungen (in der Nähe) nach Wahl gebucht. OHNE einen einzigen Verkauf!
Das Risiko ist überschaubar
Ich würde sogar noch weiter gehen: Wenn ich für eine Veröffentlichung nichts bezahle, ist das Risiko gleich null.
vielleicht lokale, in denen man anfragt oder welche, in deren Nähe man Lesungen hält
Ja eben. Und von allein machen selbst die das nicht. Da muss man schon hinmarschieren und die zutexten.
Am besten mit Material in der Hand, z. B. Waschzettel.
Ein Telefonat ist sinnlos.
außer vielleicht lokale, in denen man anfragt oder welche, in deren Nähe man Lesungen hält.
Das darf ich hier alles nicht. Komische Gegend. Aber da bin ich nicht die einzige hier.
Als ich noch in Berlin wohnhaft war, bekam ich hier ordentliche Gagen usw.
Seit ich hier lebe, bin ich nichts mehr wert. Frustrierend.
BoD-Zusatzleistungen Auslage in fünf Buchhandlungen (in der Nähe) nach Wahl gebucht. OHNE einen einzigen Verkauf!
Oh dear!!! Ja, kann ich mir vorstellen, dass sich das nicht gut anfühlt. Waia!
Am besten mit Material in der Hand, z. B. Waschzettel.
Ein Telefonat ist sinnlos.
Ist hier alles sinnlos. Leider.
Ein bekannter Maler (Kunscht) zieht jetzt weg von hier … Hat keinen Bock mehr.
Das darf ich hier alles nicht.
Das interessiert mich. Du darfst nicht in eine Buchhandlung gehen und dort Werbung für dich machen? Das kann dir doch keiner verbieten.
Also ich habe über Tredition 2 ganze Bücher über den Handel verkauft
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Doch darf ich schon machen. Und dann ziehe ich von dannen, wie ein getretener Hund …
Hier in der Bücherei fragte ich, ob ich ein paar Karten ins Kartenregal tun darf.
Die Antwort: „Eichndlich namma die Leud hia nix …“
Ich habe trotzdem ein paar rein.
Ich hab ja neulich schon mal eine kleine Statistik veröffentlicht. Bei mir klappt das ganz gut mit dem Buchhandel.
Wow! ![]()
In unserem Postshop durfte ich Werbung auslegen. Und beim indischen Pizzamann auch.
Mit der Buchhandlung meinte ich eigentlich nicht, dass du dort Werbung auslegen sollst, sondern die Einkaufstante des Buchladens davon überzeugst, ein Buch von dir zu kaufen und ins Regal zu stellen. Hat bei mir bei zwei sehr kleinen Buchhandlungen geklappt.
Und dann ziehe ich von dannen, wie ein getretener Hund
Egal-Haltung einnehmen.
Das darf ich hier alles nicht. Komische Gegend. Aber da bin ich nicht die einzige hier.
Als ich noch in Berlin wohnhaft war, bekam ich hier ordentliche Gagen usw.
Seit ich hier lebe, bin ich nichts mehr wert. Frustrierend.
Wer verbietet das denn? Fast jeder Ort, sogar unsere Kleinstadt, hat ein Vereinsleben, eine Bücherei, eine Schule o.ä… Wir sogar einen Kunstverein, mit dessen Hilfe man auch Lesungen organisieren könnte (kann ICH nun leider nicht, aber das ist die Ausnahme). Meist findet so etwas in öffentlichen/städtischen Räumlichkeiten statt (bei uns bspw. in einem tollen Gewölbekeller unterm Rathaus). Natürlich werden keine Gagen gezahlt, aber man darf seine Bücher im Anschluss verkaufen. Werblich kann man das zusammen mit der lokalen Presse begleiten. (Leider ist er hier nicht mehr aktiv, aber der Gschichtldrucker hat das mit großem Erfolg durchgezogen, wie er berichtete.)
Den Wert muss man sich als Künstler, als Autor erst einmal ‚verdienen‘. Er ist nicht mit Erscheinen eines Buches fix! Ich glaube ohnehin, dass wir Selfpublisher in erster Linie über Suchmaschinen und dergleichen im Online-Handel am besten aufgehoben sind.
In unserem Postshop durfte ich Werbung auslegen.
Da kann ich Positives beitragen. Auch hier im Postshop durfte mein Buch im Regal stehen, ziemlich lange sogar, und wurde mehrfach verkauft. Da steht halt ne fitte Lady im Laden. Zum Glück!
Es gibt ja auch die Guten. ![]()
Den Wert muss man sich als Künstler, als Autor erst einmal ‚verdienen‘.
Hatte ich schon mal - vor Jahren, als Musikerin. Ist wohl „kaputt“?
Wer verbietet das denn? Fast jeder Ort, sogar unsere Kleinstadt, hat ein Vereinsleben, eine Bücherei, eine Schule o.ä… Wir sogar einen Kunstverein, mit dessen Hilfe man auch Lesungen organisieren könnte (kann ICH nun leider nicht, aber das ist die Ausnahme). Meist findet so etwas in öffentlichen/städtischen Räumlichkeiten statt (bei uns bspw. in einem tollen Gewölbekeller unterm Rathaus). Natürlich werden keine Gagen gezahlt, aber man darf seine Bücher im Anschluss verkaufen.
Ich sag ja, hier geht nichts in der Art. Gar nichts. Nicht nur für mich.
Schal und Mütze mit deinem Buchtitel drucken lassen, T-Shirt und Sweatshirt mit entsprechendem Aufdruck. Eine Handtasche oder einen Beutel mit deinem Buchcover drauf in die Hand nehmen und dann extrem trödelig durch die Einkaufsmeile flanieren und in jedem Shop stöbern. Dabei das Lächeln nicht vergessen.
Bei printplanet gibt es tolle Sachen.
Ich habe von denen (leider nicht aktuell) 3 unterschiedliche T-Shirts, 2 Sweatshirts und 1 Handtasche.
Das ist auch eine coole Idee.
Da schaue ich mich mal um, bei printplanet.
Bisher ließ ich nur Karten machen - Werbekarten.
Durch Einkaufsmeilen komme ich nicht hindurch …
Aber ein paar schöne Sachen produzieren und verschenken, verlosen oder so …
Bei einer Lesung hat mich ein Typ gefragt, ob er mein T-Shirt haben könnte. Er wollte es kaufen, aber ich hatte nur das, was ich anhatte …