@Bommel Seit August
Antworten tun die schnell. Hab vor ein paar Stunden angefragt, wie sich das mit den Optionen verhält.
Antwort:
Der erste Pitch ist kostenlos, jeder weitere Pitch kostet einmalig 29 Euro.
Dann lassen wir das so wie es ist, sonst müsste ich für meine anderen 7 Bücher rund 200 Euro löhnen.
Moment … du kannst nicht mehrere Bücher kostenlos einstellen?
Na ja, von irgendwas müssen die das auch finanzieren. Finde schon die Möglichkeit das erste Buch kostenlos einzustellen nicht selbstverständlich.
nein, nur eines.
Ich pitche auch gerade.
Jetzt muss ich mir Gedanken machen, welche Zeilgruppe ich ansprechen will bzw. angesprochen habe.
Bisher: Alle die lesen können und bereit sind, glatte 9€ auf den Tisch des Hauses zu legen, alternativ 4,50€ auf die virtuelle gelbe Theke.
Warum besteht das Leben nicht aus Multiple Choice?
Ääh - dunkel ist seiner Rede Sinn ???
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Gar nicht. Die Zielgruppe meiner Bücher war bisher: Zahlungswillige, des Lesens mächtige Menschen.
Jetzt fragt PitchMyBook aber nach Alter, Geschlecht. Woher soll ich das wissen. ![]()
Nu Kaepie dann schreibe doch Zielgruppe Scifi/Fantasy Leser ab 12
Ich bezog mich auf die 9 Euro.
Achso:
Isabella ruft 9€ für ihre Abenteuer auf.

Schreib doch einfach: Für Leser, die ihr Alter und Geschlecht selbst passend definieren ![]()
Ich lach mich schlapp.
Als wenn das nicht schon kompliziert genug wäre, seinen Kindern Blumen und Bienen zu erklären, heutzutage muss man auch
Bienen und Bienen,
Blumen und Blumen,
Bienen und Blumen, die gern Bienen wären und
Blumen, die sich nicht festlegen können, wann sie Bienen sind,
erklären.
Ich fands einfach witzig, dass danach gefragt wird, wo die Webseite doch sonst konsequent gendert.
Gerndern ist nur solange vouge, bis es an Geldverdienen geht.
Btw: Wir gendern daheim korrekt: Bei uns kommt Wasser aus der Wasserhenne.
Hm, meines Wissens werden beim „klassischen Bewerbungsweg“ (Agent oder Direktbewerbung beim Kleinverlag) 0,2 Promille aller unverlangt eingesandten Manuskripte angenommen. Sprich: 1 von 5000. Zumindest ist das die Zahl, die unter Agenturen gehandelt wird. ![]()
@Orlando Ich seh da online immer verschiedene Zahlen. Dein Wert klingt jetzt arg wenig … Es sind jedenfalls wenige. Wie gesagt, da wäre es nicht verwunderlich, wenn sich hier ein paar AutorInnen finden, bei denen sich bisher keiner gemeldet hat. Testen kann mans ja trotzdem. ![]()
Ja, es ist seltsam. Gestern waren es bei meinem Pitch noch 17 „angebliche“ Aufrufe von Verlagen, gerade eben steht der Zähler auf 15.
Ja, nüchtern betrachtet wie Lotto spielen. Wenn man aber das ganze etwas differenzierter sieht, dann ist es so, dass einen Großteil der Programmplätze bei vielen Verlagen Übersetzungen einnehmen. Dazu kommen die etablierten Autoren, deren Werke gesetzt sind. Trotzdem brauchen Verlage auch frische Autoren aus eigenem Lande im Programm, suchen diese wie die Nadel im Heuhaufen und nehmen sie dankbar an, WENN IHNEN ETWAS HERAUSRAGEND SCHEINT UND IN ALLEN BEREICHEN PASST.
Auf der anderen Seite erscheinen die Chancen deutlich besser (aber immer noch mau) wenn man alle Werke unter den unverlangt eingesendeten Manuskripten aus der Statistik rausnimmt, die per se chancenlos sind (passen nicht ins Portfolio, Formfehler bei den Einreichungsvorgaben, schlechtes Exposé, handwerkliche Mängel, aussichtsloses Genre oder keinem zum zuordnen …
Mein Rat, klar Zielvorgabe (wo will ich hin), von Horrorzahlen und Gerüchten nicht abschrecken lassen, professionell arbeiten, NICHT AUF DAS UNMÖGLICHE, SONDERN AUF DAS MÖGLICHE KONZENTRIEREN UND NIEMALS AUFGEBEN!!!