Pitchmybook

Nun ja. Verlage wollen zumeist auch nur die ersten 30–50 Seiten zur Prüfung

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@nolimit Ja, Verlage lesen in der Regel erst mal das Exposé und werfen einen Blick in die Leseprobe. Wenn beides stimmig ist, wollen sie das ganze Manuskript sehen. (Das habe ich via Mail zugesendet) Oder was meinst du?

Ich habe mich auf Pitchmybook bezogen.
@Bommel - ja, das schon. Es bleibt halt ein Umweg über Pitchmybook
Schade ist, dass man bei den angezeigten Aufrufen nicht sieht, welche Verlage da geguckt haben.

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Ja finde ich auch

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Was sind eigentlich die Hürden dafür, sich als „Verlag“ anzumelden? Am Ende kann das womöglich jeder?

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@nolimit Finde nicht, dass es ein Umweg ist, eher zusätzlich. Auf der Plattform sticht man sicher mehr hervor als wenn man nur eine E-Mail an Verlage schreibt bzw. sich „kalt“ bewirbt ohne Vitamin B oder Agentur. Da muss schon die E-Mail allein überzeugen, wenn das nicht klappt, schauen die sich den Anhang vielleicht gar nicht an.

Dass sie keine Verlagsnamen zeigen, liegt vielleicht daran, dass verhindert werden soll, dass man Verlage dann erst wieder zusätzlich kontaktiert. „Sie haben sich meinen Pitch 6 mal angesehen, sind Sie jetzt interessiert oder nicht?“ :blush: Denke, das würde das Konzept ad absurdum führen. Wenn du dich klassisch wo bewirbst, siehst du ja auch nicht, welcher Verlag/Agentur sich dein Exposé angesehen hat.

@writers_headroom Gute Frage, probiers aus und sag uns, ob du als Verlag angenommen wurdest.

Naja, ich mag grundsätzlich nicht faken, aber ich bin sicher, ich würde „angeommen“. Es gibt nämlich kein „annehmen“, sondern nur eine selbst-Registrierung.

Aus den Nutzungsbedingungen:

** Die Nutzung von PitchMyBook ist für Verlage und Literaturagenturen kostenlos – ohne Vermittlungsgebühren, Provisionen oder versteckte Kosten. Die Plattform finanziert sich über freiwillige Zusatzangebote für Autorinnen, die ihre Buch-Pitches erweitern oder optimieren möchten.

Abgefragt wird bei der Registrierung nur eine E-Mail Adresse und ein Verlagsname (der aber nicht geprüft wird, wie es aussieht). Etwas problematisch, wenn ihr mich fragt. Man könnte als Autor unveröffentlichte Texte oder Ideen bei der „Konkurrenz“ abgreifen.
Schöner wäre, sie würden wenigstens die Steuernummer und/oder Adresse des Verlages abfragen und womöglich verifizieren. Wenn es Verlage etwas kosten würde, fände ich es auch seriöser.

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Das finde ich auch problematisch…

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Ich habe gerade in einem anderen Forum von jemandem gelesen, der sich mit pitchmybook in Verbindung gesetzt hat. Seine Fragen wurden ausführlich beantwortet. Laut den Betreibern sind dort zurzeit 70 Verlage eingeschrieben. Kleine und mittlere aus D und Ö. Gut die Hälfte geht mindestens einmal wöchentlich online und sucht nach neuen Skripten… Die Aussagen finde ich jetzt nicht verkehrt. Im Zweifelsfall kann man sie selbst mal anschreiben.

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70 Verlage hört sich ja erstmal gut an. Ich denke, warten wir einfach mal ab, ob und was sich tut.

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Sehe ich auch so…Im Zweifel einfach selbst anschreiben

@writers_headroom

Blockzitat Naja, ich mag grundsätzlich nicht faken, aber ich bin sicher, ich würde „angeommen“. Es gibt nämlich kein „annehmen“, sondern nur eine selbst-Registrierung.

Ich finde das aber schon wichtig zu wissen, wie streng da geprüft wird. Eben um sicherzustellen, dass das Projekt nicht für die Falschen zugänglich ist. Selbst-Registrierung ist ja erst mal kein Problem. Ich teste das einfach mal mit meiner Zweitmail und schreibe dann, ob ich Zugang erhalten hab. :slight_smile:

Kann mir vorstellen, dass sie zukünftig Geld von Verlagen verlangen, wenn sie größer sind. Aktuell gehts vielleicht darum, die Hemmschwelle für Verlage so niedrig wie möglich zu halten. Und das ist wiederum gut für die AutorInnen.

@nolimit Ich sags wieder nur ungern, aber wenn sich nichts tut, kann es auch am Manuskript liegen. Oder wenn das grundsätzlich interessant ist, vielleicht kein freier Platz im Programm oder schon ein vergleichbarer Titel, zu geringe Vermarktungschancen usw. Ich hab wo gelesen, dass von 100 bis 200 Bewberungen über den klassischen Weg 1 Manuskript angenommen wird. Wenn die Quote auf pitchmybook besser ist dann auch nur deswegen, weil sie vielleicht strenger aussortieren und qualitativ schlechte Manuskripte gar nicht erst gepitcht werden dürfen.

… warum? Jeder Autor hält sein Manu für gut bis überragend. Andere sehen das naturgemäß anders.

Hat jemand von euch die Option für 29,-- gebucht?
Wenn ja, wieviele Bücher kann man damit „pitchen“?

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Nur eins…

Laut FAQ werden die Verlage geprüft:

Dein Buch-Pitch auf PitchMyBook ist nicht öffentlich zugänglich. Nur registrierte und von uns geprüfte Verlage haben Zugriff auf Exposé, Leseprobe und Autorinnenprofil. Andere Autorinnen oder die Öffentlichkeit können dein Projekt nicht einsehen.

Wie das dann aussieht, ist natürlich fraglich, aber laut Eigenaussage gibt es eine Prüfung.

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Na dann verzichte auf diese Option (auch wenn es inzwischen 17 Aufrufe sind)

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Ich habe mittlerweile 26 und frage mich: Was bedeutet das? Ist der Pitch interessant und die Leseprobe schlecht? Ist das Exposé Mist? Stört es, dass es bereits über Amazon erhältlich ist?- – Wobei das viele Verlage angeblich nicht mehr so stört – ist man sich nicht einig? Fragen über Fragen.

@Bommel Vielleicht sind es keine Unique User und wenn das im Verlag von mehreren KollegInnen angesehen wird, zählt jeder Aufruf. Müsste man nachfragen. Unabhängig davon sieht man wenigstens, ob das Exposé angesehen wird. Wenn du Verlage per Mail anschreibst, weißt du noch weniger. Bin aber grundsätzlich bei dir: Ja, es ist Feedback, aber man weiß nicht so recht, wie man es einordnen kann.

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Wie lange bist du schon bei Pitchmybook?