Ja , weil Isabellas Wünsche von der Kraft in der Rolleiflex umgesetzt werden.
Wegen ihrer Interaktion wird die Santa Maria de’ Frati Minori 1340 abgerissen und durch die heutige Frarikirche ersetzt – von wegen, die war zu klein, Isabella und Lena haben das Geheimnis der Franziskanermönche entdeckt, dass es unter allen Umständen zu wahren gilt. Nicht durch Zufall hat Isabella bei Pharao Djoser von 4700 Jahren den Markuslöwen mit lateinischen Buchstaben von der Wand des Totentempels fotografiert. Es ist ein Riss im Kontinuum der Zeit.
Paris, Venedig, Rom, Berlin, … Sind wir mal nicht kleinlich.
Ein Teil davon weiß nur ich (und meine Isi), weil ich noch dran schreibe.
Erste Ehefrau am Hofe Djosers war sie schon im ersten Teil. Sie hieß da Iset-Bel: Die Herrin, in der Isis lebt.
Heute, so um zehn, habe ich bei Pitchmybook reingeschaut, Isabella mir über Schulter:
Vier Aufrufe. Jetzt wird es für den fünften Verlag eng, die vier verfassen sicher gerade eine Mail an mich mit der Bitte, dass ich bei ihnen erscheinen darf.
Ob ich da ruhig schlafen kann?
Glaube nicht an Wunder, verlasse dich auf sie.
Ich hoffe Isabella hat sich gefreut.
Ich denke, es wäre gut schon eine Absage vorzubereiten.
Sehr geehrte [NAME EINFÜGEN],
vielen Dank für Ihr aufrichtiges Interesse. Leider hat sich meine Protagonistin für einen anderen Verlag entschieden. Tschau Kakao ![]()
Ich denke, dass wirkt seriös. ![]()
Nun ja, dann wird es bei mir für den 51. Verlag eng - ich denke über die stundenweise Engagierung einer Hilfskraft nach, die alle 50 Zusagen bearbeiten kann.
Ich melde mich.
@Suse Ich engagiere dich als Lektorin, wenn ich entdeckt werde. Das wird meine Bedingung an den Verlag sein.
Können wir drüber reden - wenn die Zusagen eintrudeln.
Die Sichtungen sind stabil bei 4-5 am Tag.
Das dauert mit den Angeboten der Verlage. Ich bin auch mit einer kurzen Mail zufrieden:
Please stay tuned … Angebot folgt. Kündigen Sie schon mal Ihre Arbeit, Sie brauchen Sie bald nicht mehr.
![]()
Nein, ich habe die Agentur angeschrieben aber noch keine Antwort. Und unverlangte Einsendungen wollen sie nicht.
… na ja, habe geschrieben (am 10.2.), dass ich nach einer gewissen Wartezeit Exposé, Leseprobe usw. hochlade, sofern die Agentur nicht explizit ablehnt. Bisher keine Ablehnung - ich warte noch eine Woche, dann gehen die Dokumente raus.
Mein Zwischenfazit:
Ca. vierzehn Tage online und knapp zweieinhalb Ansichten pro Tag.
Liebe Verlage, wo bleibt mein „Übernahmeangebot“
Also ich werde da nichts hochladen
Nicht wegen der Plagiatsnummer nebenan, obwohl.
Ich kann mir die vielen Views nur so erklären:
Ich locke die Autoren damit und irgendwann werden sie Premium.
Keiner weiß, wer da ein Auge drauf wirft, Verlage?
Ich hatte mal ne Website die war vollkommen nicht findbar. Hatte trotzdem view’s hab das mal nachverfolgt. Ausschließlich spider von den üblichen Verdächtigen.
Kennt jemand, jemanden, der hier tatsächlich einen Treffer erzielt hätte.?
Ich meine damit nicht den Schwippschwager vom Nebenonkel seiner Katze, mütterlicherseits.
Ich stehe bei 63 (nach rund 55 beim letzten Pitch) - donnerndes Schweigen.
Ich hoffe mal für alle Beteiligten, dass über Pitchmybook nicht einfach nur Plot-Ideen gesichtet und ggf. abgegriffen werden ![]()
Na ja, ich war immerhin so vorsichtig und habe drei Kapitel hochgeladen, die nicht in direktem Zusammenhang stehen. Daraus läßt sich der Plot nicht ableiten.
@Jean „Schon einmal nachgedacht, was mit den Einreichungen bei Pitchmybook passieren kann …?
Nur so ein Gedanke.“
Ich teile Orlandos Meinung. Diese Vermutung habe ich auch in einem anderen Thread aufgestellt. Einige Literaturagenten screenen zig hunderte Einreichungen, darunter sind vielleicht zehn sehr gute Ideen. Die finden dann ihren Weg zur Lektorin/Lektor/Lektorierendem, zum Verlag, wohin auch immer. Und werden etwas später unter einem anderen Namen veröffentlicht – bloß nicht unter eurem Namen.
Warum halten sich die Interessent so bedeckt? Damit sie nicht mit Nachfragen überschwemmt werden? Oder vielleicht aus anderen Gründen??
Nur so ein Gedanke …
Aber der Plot ist ja nur 30 Prozent der Geschichte. Die tolle Art genau diese Erzählung so zu erzählen, wie sie erdacht war, kann nur von uns - dem Originalautor kommen ![]()
Das hoffe ich, für alle ehrlichen Schreiber.
Allerdings ist mir das Konzept zu intransperent.
Und gerade die Idee hinter einer Geschichte ist nicht schützbar.