Ähm. Nein. ![]()
Ich wünsche dir viel Erfolg.
Viel Erfolg…habs gerade gelesen ![]()
Habs auch gelesen. Viel Erfolg!
Und: Autschn. Hoffentlich wird das nicht ganz so schlimm im Alter. Waia.
Habe gerade auch einen Text für die Ausschreibung fertig gemacht. Bin mir, wie immer, total unsicher ob es das trifft… aber mal schauen. Mehr als daran lernen kann ja nicht passieren
Euch allen viel Erfolg. Ich nehme dann gerne Platz 11 ![]()
Viel Erfolg!
Deine Geschichte geht mir nahe, da sie einen Punkt berührt, den meines Wissens viele „Ottos“ dieser Welt für sich in Anspruch nehmen würden, ein selbstbestimmtes Ende setzen zu können, genau dies jedoch nicht (mehr) können oder sich nicht trauen.
Ich habe da mal eine Frage als Neuling in dem Game. Auf der Homepage steht: Der Zeichenumfang beträgt maximal 40.000 Zeichen.
Ist es bei solchen Wettbewerben üblich die Anzahl der Zeichen voll auszureizen? Wie sind da eure Erfahrungen? Mir ist schon klar, dass es am Ende um die Kurzgeschichte geht und ob diese stimmig ist. Aber gibt es da sowas wie ein ungeschriebenes Gesetz oder einen „guten Ton“?
Meine Meinung:
- Man sollte niemals die genannte Zeichenzahl überschreiten.
- Wenn man die gewünschte Zeichenzahl nicht erreicht, sollte man schon schauen, dass man zumindest nicht extrem davon abweicht. 5.000 bei geforderten 40.000 wären wahrscheinlich schon ein Ausschlusskriterium.
Wenn die Geschichte gut ist, kann sie auch deutlich weniger lang sein. Natürlich nicht völlig extrem. Aber insgesamt gilt, dass du mit einer kürzeren Geschichte sogar bessere Chancen hast „noch mit reinzurutschen“, denn am Ende geht es dem Herausgeber um eine Ziel-Gesamtseitenzahl.
Ich glaube nicht. Wie die anderen schon sagten: Auf gar keinen Fall darf die zulässige Zeichenzahl überschritten werden. Manche halten sich überhaupt nicht daran, aus welchem Grund auch immer. Daher gibt es Ausschreibungen, bei denen der Text in ein online-Formularfeld hineinkopiert werden muss, in das nicht mehr Zeichen eingefügt werden können als die maximale Vorgabe. Ein Beispiel sind die Schreibaufgaben aus dem Literaturcafé. Die haben aufgrund schlechter Erfahrungen diesen radikalen Weg gewählt.
Meine Smartokratiegeschichte hat
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Tolle Story, Suse, ich drück die Daumen!
Sag mal, ich grübel gerade über die Smartokratie-Einreichung, welches Format hast du genommen? Ich finde da keine Angabe drüber.
Musste ich eben erst nachsehen.
Ich hab’s als pdf geschickt. Linksbündig, Titel und Seitenzahl unten im Fuß. Ob das richtig ist? Keine Ahnung. Hatte auch nichts dazu gefunden.
Jedenfalls habe ich eine Eingangsbestätigung bekommen, in der nichts angemerkt war.
Die Frage habe ich mir auch schon gestellt! Beim Durchsuchen konnte ich feststellen, dass sie bei vergangenen Ausschreibungen eigentlich immer sehr detaillierte Infos für das Format hatten - da hieß es mal:
Dokumentenformatierung: Als Anführungszeichen sind » und « (ALT+0187, ALT+0171) zu verwenden – Schriftgröße 12pt – Schriftart Times New Roman – Text linksbündig – Kursivschreibung zur Betonung ist erlaubt – keine Silbentrennung – keine weitere Formatierungen (Einrückung, Zeilennummerierung, Kopf- oder Fußzeilen etc.)
Dokumentenformate: doc, docx, odt.
Aber das war ja eben bei älteren Ausschreibungen… bei dieser steht ja viel weniger dabei, also ist es vielleicht „egal“? ![]()
Ist schon seltsam. Oder sie haben aufgegeben, weil sich eh kaum jemand daran hält.
Ich habe mal irgendwo mitgemacht, da wurden Gedichte gesucht. Es stand aber in der Ausschreibung immer nur das Wort „Text“ anstatt „Gedicht“. Außer irgendwo in einem Nebensatz, den viele, ich auch, überlesen hatten.
39.311 Anschläge ![]()
Danke für eure Antworten. Ich habe mich bewusst für eine kurze , hoffentlich dichte Geschichte entschieden. Mehr als das ich wieder was gelernt habe kann ja nicht passieren.

Das ist aber wirklich sehr kurz - bei einem Limit von 40.000. Ich bin gespannt und wünsche dir viel Glück!
Die wohl kürzeste und gleichzeitig vollständige Kurzgeschichte hat nur 32 Anschläge und lautet:
For sale: Baby shoes, never worn
Leider war Ernest Hemingway, dem sie zumindest zugeschrieben wird, ein wenig schneller und vor allen Dingen weitaus besser als ich es bin.
Diese bekannte 6 word story kommt mir hier gerade wieder in den Sinn. Je öfter ich darüber nachdenke, desto genialer (ja, es gibt keinen Superlativ von genial, dennoch passt es hier) kommt sie mir vor!
Die Gewinner des Grassauer Deichelbohrers stehen fest.
Die Shortlist der sechs Besten steht seit Anfang März fest, die Gewinnerinnen und Gewinner wurden bereits benachrichtigt.
Wie im letzten Jahr gab es nur sechs prämierte Geschichten. Bei 1.040 Einsendungen müssen die ja richtig gut sein.