viel Spaß im Urlaub, der Kaiserstuhl ist eine schöne Gegend ![]()
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viel Spaß im Urlaub, der Kaiserstuhl ist eine schöne Gegend ![]()
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Viel Spaß und neue Eindrücke ![]()
Ab in den Kaiserschmarren wäre mir lieber.
Schönen Urlaub.
Ab morgen geht’s für eine Woche in den lang ersehnten Kaiserstuhl-Urlaub.
Da freue ich mich schon drauf. Bin gespannt, welche Inspirationen ich zum Schreiben für mich mitnehme. Ich sag schon mal „Tschüss“ und bis in einer Woche!
Gruß
Super Girl
PS: Denn ich muss noch Koffer und Rucksack packen!
Mein Schreibrausch seit April hat mir bisher zwei Rohfassungen mit je 60 K beschert; das dritte Projekt ist jetzt bei 20K und komplett in den Händen der Figuren. Wahrscheinlich werde ich vor dem Urlaub in drei Wochen nicht fertig. Vielleicht ist der Urlaub ganz gut. Vielleicht auch nicht. Waaah. ![]()
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Wir sind heute aus dem Kaiserstuhl-Urlaub zurückgekommen und ich habe viele Eindrücke mitgenommen. Einige haben mich direkt vor Ort in der Ferienwohnung zum Schreiben angeregt. So ist der fünfte Teil meiner „Bartel“-Reihe entstanden (zumindest in der Planung und der grobe Plot): „Merdinger Wein“ (Merdingen ist ein Ort im Kaiserstuhl, wo es tatsächlich guten Wein gibt und zwar in einer dortigen Strauße). Außerdem hab ich Ideen gesammelt für „Werewolf Diaries“ und eine neue, lustige Kurzgeschichte namens „Schutzengel im Ruhestand“ habe ich mir auch noch ausgedacht. Ich war also nicht untätig im Urlaub. Ansonsten haben wir fast täglich Touren gemacht (mit dem Zug und/oder mit dem Rad) und sind sogar bis in den Schwarzwald gefahren (mit dem Zug). Zweimal waren wir in Freiburg (im Schwarzwald), einmal am Titisee (Schwarzwald) und einmal am Schluchsee (Schwarzwald). Aber auch der Kaiserstuhl hat schöne Orte: Jechtingen, Bötzingen, Ihringen (in Ihringen hatten wir unsere Ferienwohnung). Und da es in Ihringen recht knackig heiß war, waren wir meistens nur bis ca. 16:40 Uhr unterwegs und danach nur in der Ferienwohnung rumhängen. Da hatte ich dann Zeit zum Lesen und zum Schreiben.
Jetzt sind wir zurück und mir geistert schon wieder eine Idee im Kopf herum… für mein Projekt „Jenseits der Mauern“, das schon etwas länger ruht. Aber meistens lohnt es sich, ein Projekt für eine Zeit lang ruhen zu lassen. Und auch für „Coloria“ kommen mir schon wieder Ideen. Da hilft nur eins: Aufschreiben! ![]()
Gruß
Super Girl
Heute war ich nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub schon fleißig… lesen und selber Notizen machen und zwar zu „Jenseits der Mauern“, damit es da mal weitergeht. Aber ich hatte eine zündende Idee, die mir beim Lesen von „Prophezeiung des Wolfskindes“ (Band 3 der Prophezeiungssaga von Melanie Häcker) spontan gekommen ist. Bei mir soll nämlich auch eine Prophezeiung vorkommen, natürlich ohne Wolfskinder, nur mit normalen Menschen und bei mir spielt das Ganze im Mittelalter. Außerdem gibt das Ganze meiner „Jenseits der Mauern“-Trilogie noch einen etwas geheimnisvollen Touch. Und einen Grund mehr für meine „Grafenkinder“ vorsichtig auf ihrer Reise zu sein.
Gruß aus dem leider etwas gewittrischen Büchenbach
Super Girl
Wie schaffst Du es so produktiv zu sein?
Das ist unser @SuperGirl.
Sie haut halt in die Tasten, bis es quietscht. Aber ihr Geheimnis verrät sie nicht. Ein Geheimniss ist nur solange geheim, wie es eines ist.
Naja, ich versuche einfach jeden Tag ein bisschen was zu schaffen! So einfach! ![]()
Heute habe ich zum Beispiel viel gelesen (nach der Arbeit). Und dann - jetzt am Abend - habe ich noch ein wenig an “Anscath Academy” (Band III) weitergeplottet. Aber nur einen groben “Fahrplan”, damit ich weiß, wohin sich die Geschichte entwickelt. Notizen halt. Das kann ich immer noch empfehlen. Also Notizen in den Projekten machen und daraus dann die Episoden/Kapitel entwickeln. Diese Methode hilft mir jedenfalls, voranzukommen. Der Rest ergibt sich dann “fast” von alleine.
Gruß
Super Girl
Heute habe ich es endlich geschafft und mal an „Jenseits der Mauern“ (meinem „historischen“ Projekt) weitergeschrieben. Ich habe die Kapitel 6 und 7 geschrieben, damit es dort auch mal weitergeht!
Gruß
Super Girl
PS: “Der Gesang des Falken” rückt immer näher in meinen Fokus. Den werde ich mir holen, da ich mich auch für historische Romane interessiere. Das ist guter Stoff für mein eigenes Projekt. Nur spielt meines etwas früher, im 13. Jahrhundert des Mittelalters.
Und heute habe ich es geschafft - Trommelwirbel bitte - meinen dritten Teil von “Anscath Academy” zu Ende zu plotten. Das hat einiges an Hirnschmalz gekostet, echt wahr!
Gruß
Super Girl
Das bin aber Froh, das ich Pantser bin. Gehirnschmalz ist ein knappen Gut.
Ich bin eine Mischung aus beidem, ehrlich gesagt. Es sind ja auch nur Notizen, ein grober Fahrplan, damit ich als Autorin selber hinterher weiß, was ich da überhaupt schreiben und zu welchem Ziel ich kommen will. Wie sich die “Fahrt” unterwegs entwickelt, das ist eine andere Geschichte. Da schreibe ich dann viel nach Bauchgefühl. Aber Anfang und Ende habe ich schon gerne geplant!
Urlaub steht an. Mein aktuelles Projekt steht bei 52 K. Bin zufrieden. Hab mit KI gefühlt 100 Filmchen mit meinen Figuren gemacht (konnte nicht aufhören, die Ergebnisse reichten von mehr-als-unheimlich über
bis boah-inspirierend).
Heute habe ich überwiegend gelesen und ein Kapitel für Band 2 meiner “Anscath Academy” reingeklöppelt. Ach ja und ein Kapitel für “Jenseits der Mauern” (Band 1) hab ich auch noch in den PC getippt!
Gruß
Super Girl
Welche KI nimmst du?
Zum Startbildgenerieren hat sich Chatty extrem gut bewährt; erstaunlich undoof. Hat meinem Cop sogar eine Waffe angeschmuggelt, obwohl die KI das nicht darf, angeblich. Zum Filmchen machen Canva, da sind unendlich 5-Sekünder zumindest im Billigst-Abo enthalten. Bin kein KI-Nerd.
Canva hat die Waffe allerdings bemerkt. Musste ich ein anderes Bild nehmen
es kommt haufenweise Schrott raus, aber wenn es gut ist, dann richtig.
Heute habe ich zwei Kapitel für “Anscath Academy” (Band 2) geschafft. Und morgen gibt es mit dem 23. Kapitel das große Finale. Danach ist die Rohfassung fertig!
Gruß
Super Girl