noch nicht ganz, aber du bist auf dem richtigen Weg!
Dann bleibe ich mal beim selben Stück und Sprecher, wechsle jedoch das Zitat aus:
„Judge me, you gods! Wrong I mine enemies? And if not so, how should I wrong a brother?“
Bei Shakespeare ist die Auswahl an Zitaten meistens groß.
Falls es nicht das Passende ist, bitte das Stück angeben.
Weit gegriffen: Benvolio in seiner Rolle bei Romeo&Julia? Hab kein Zitat, aber insgesamt ist er der einzige, der den tragischen Streit und die Feindseligkeit beenden will.
es stammt aus ‚Julius Cäsar‘.
Okay, vermutlich ist es ein Zitat von Antony, oder? Er bezeichnet Brutus mehrfach als „noble“ oder „honourable“ oder dergleichen. Leider bin ich da absolut nicht textsicher, was Zitate angeht, aber vielleicht findet sich wer anders hier und wir können Dein Rätsel gemeinsam lösen.
Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein, / mit glatten Köpfen und die nachts gut schlafen.
Genau das meinte ich, die Rede des Marc Anton, in die er einige Male ein (sehr ironisches) ‚and Brutus is an honourable man‘ einfügt.
Du bist dran!
Hier gibt’s noch eins, aber ich habe ehrlich keine Ahnung, um was es da geht.
Wikipedia sagt:
Denar des Gaius Cassius
Gaius Iulius Caesar sagt in William Shakespeares Theaterstück Julius Cäsar:
„Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein, / mit glatten Köpfen und die nachts gut schlafen.“
„Let me have men about me that are fat; / Sleek-headed men and such as sleep o’ nights:“
Warum will Caesar dicke Männer um sich haben? Weil sie ihm nicht so unruhig und gefährlich erscheinen wie Gaius Cassius, der als die treibende Kraft hinter der Verschwörung gegen Caesar galt:
„Der Cassius dort hat einen hohlen Blick. / Er denkt zu viel. Die Leute sind gefährlich!“
„Yond Cassius has a lean and hungry look; / He thinks too much: such men are dangerous.“
Ich habe noch ein Rätsel:
Herbeigerufener destruktiver Nein-Sager will anderen die Welt erklären.
Ich bin der Geist der stets verneint?
Und das mit Recht.
Denn alles, was entsteht,
ist Wert, dass es zugrunde geht.
Gratuliere zur Lösung!
„Tausche Reihenendhaus mit großem Garten gegen Bonanza Rad.“
Sehr frei… Moderne Inszenierung quasi
Edit: ich habe eins meiner Lieblingsbücher mit der Verfilmung verwechselt. Vergesst es bitte
Ich nehme das zum Anlass, das Buch nochmal zu lesen.
Vielleicht „Ein Königreich für ein Pferd?“
Ohne Suchmaschine (das wäre gepfuscht) kann ich aber nicht die beteiligten Personen nennen, ich habe das Werk nie gelesen.
„Mein(!) Königreich für ein Pferd“ ist schon wieder von Shakespeare, daher kenne ich es, kam im Englisch-Studium vor. Müsste Richard III. sein.
Goethe und Shakespeare sind hier überdurchschnittlich oft dran, habe ich das Gefühl.
Richtig! War nicht sonderlich originell, das stimmt. Aber für 5 Minuten zwischendurch im Personalraum bei der Arbeit…
Du bist dran…
Okay, ich suche etwas, dass nicht von Goethe oder Shakespeare ist.
Die Aufgabe:
Eine Zeitreise in einem Vers, beinahe konfus.
Viel Glück!
„Dreifach ist der Schritt der Zeit“ (Sprüche des Konfuzius von Schiller)
Ich überlege mal ein bisschen.
Puh, seid Ihr belesen.
Ist das richtig?