Fehler im Cover beim Druck

Diesen Punkt muss ich zurücknehmen. Ich habe zwei unterschiedliche Dateien, wahrscheinlich liegt der Fehler bei mir, als ich ein neues Cover mit den Verkaufspreisen auf der Rückseite hochgeladen habe. Ich vermute, dass ich die falsche Bilddatei geändert habe.

Was bleibt ist das etwas kleinere Format und der falsche Beschnitt, die falsche Papierfarbe und der überdimensionierte Barcode. Die Coverfarbe kann am Digitaldruck liegen, da kann man wohl nichts machen.

Dennoch werde ich die Frage an epubli stellen, wieso Amazon eine eigene Druckerei beauftragt, anstatt die Bücher bei epubli zu bestellen (wie es im Vertrag steht).

1 „Gefällt mir“

Ich glaub ich spinne total!!!

Sprachlos. :thinking:

Impressumsservice

Verflixt! Was für ne Sch…e! Die ganze Aktion … Der unnötige Stress. Was ist dein Ausweg? Wenn nicht epubli? Hast du schon eine Idee?

Ähm …

Absolut richtig. Aber „wir“ sind halt noch im Schockmodus. Ratlos, hilflos … Aber das muss ja nicht so bleiben.

Erleichterung!!! Wenigstens ein bisschen.

2 „Gefällt mir“

Puh! Gut für mein Herz.

2 „Gefällt mir“

Ja, alle anderen Punkte lassen sich irgendwie erklären. Eine nicht vom Autor und/oder Coverdesigner vorgenommene Änderung des Covers wäre eine ganz andere Nummer.

4 „Gefällt mir“

Ich habe epubli angeschrieben und warte nun auf Antwort.

Ich habe dabei ganz klar hervorgehoben, dass ich sowohl dem Vertrag vertraut habe (Auszug siehe in meinem vorherigen Beitrag), als auch den Hinweisen auf der epubli Website zu den Pflichtangaben im Impressum. Hier steht als Vorschlag:

Herstellung: epubli – ein Service der neopubli GmbH, Köpenicker Straße 154a, 10997 Berlin

Unter Herstellung verstehe ich auch den Druck.

Ich habe ebenfalls die rechtliche Seite angesprochen:

Ich habe mich an Ihren Vorschlag gehalten und jetzt stehe ich mit einer Falschaussage im Impressum da. Mir droht im ungünstigen Fall eine Abmahnung, die mich Tausende von Euro kosten kann.

Dies ist in meinen Augen der schlimmste Punkt der ganzen Angelegenheit. Vorne im Buch steht im Impressum, dass mein Buch bei epubli Berlin gedruckt wird, hinten im Buch steht , dass der Druck in Polen erfolgt. Ein gefundenes Fressen für Abmahnanwälte.

Ich überlege, mein Taschenbuch sicherheitshalber vom Markt zu nehmen.

4 „Gefällt mir“

Wow, das ging wirklich schnell (aber unbefriedigend):

Hallo Helmut,

gemäß Vertrag geben wir über uns veröffentlichte Titel an sogenannte Kommissionsagenten weiter, die die Bücher für den Vertrieb selbst drucken dürfen. Nicht nur Amazon druckt selbst, sondern auch die Barsortimente/Großhändler die Bücher an den Buchhandel weitergeben, drucken teils selbst und lagern diese teils für schnelleren Versand auf eigene Kosten ein.

Mal schauen, ob meine Antwort ebenso zügig erwidert wird.

Hallo Michael

Vielen Dank für die schnelle (vorformulierte?) Antwort.

Bitte teilen Sie mir noch mit, wie sich das mit dem erwähnten Passus im Vertrag und Ihre Vorschläge zum Impressum verträgt. Wenn ich nicht weiß, wer wo drucken lässt, wie kann ich dann die Pflichtangabe zur Druckerei gewissenhaft eintragen?

2 „Gefällt mir“

Ich vermute hier fast, dass „hergestellt durch epubli“ Auftraggeber der Produktion/Druckfreigabe bedeutet. Für mich bedeutet es dann aber auch, dass sie verantwortlich sind. Mir wurde ja damals gesagt, dass ich mich bei schlechten Drucken durch Amazon direkt an Amazon wenden soll. Das ist dann falsch.

„Heute kann jeder per Print on Demand Bücher nach Bedarf ab einem Exemplar drucken – in gleichbleibend hoher Qualität und zu erschwinglichen Preisen.“

Das steht übrigens auf der Website. Gleichbleibende Qualität ist auch nicht richtig.

4 „Gefällt mir“

Schwankende Qualität ist die eine Sache. Mittlerweile habe ich viel mehr Bauchschmerzen wegen der falschen Angabe im Impressum.

1 „Gefällt mir“

Epubli gibt ja an, dass diese Angaben genau so im Impressum stehen müssen. Deshalb würde ich auch hier die Verantwortung dort sehen. Habe mal ein bisschen gegoogelt. „Hergestellt durch“ meint tatsächlich nicht den physischen Ort der Produktion, sondern die Übernahme der Verantwortung.
Die Drucke, die über Hugendubel etc bestellt werden, werden übrigens größtenteils auch nicht über epubli gedruckt, sondern (so sagte der Telefon-Support) „von einer anderen großen Druckerei in Deutschland“. Die waren aber alle einwandfrei. Probleme gibt es wohl „nur“ bei Amazon.

5 „Gefällt mir“

Meine Bestellung ist noch auf dem Weg, mal sehen.

Was haben wir denn für eine Wahl? DKZV oder sowas wie „Wir machen Druck“?

2 „Gefällt mir“

Seeeeeehr cool!!!
Scheint ja nicht anders zu gehen. Auch, wenn ich noch keine konkrete Idee habe.

Nachtrag:
Oh - Kick blickt wieder nicht durch … Schöne Grüße von hinterm Mond.

2 „Gefällt mir“

Meines Wissens nach kann man da nur drucken lassen, nicht veröffentlichen.

2 „Gefällt mir“

Jein. Du musst halt alles selber machen. VLB, DNB, ISBN und Vertrieb. Und du brauchst Platz die Auflage daheim zu stapeln.
Eine Webseite mit Buchverkauf und der Selfmadeverlegerin steht nichts mehr im Wege.

Und ne ISBN ist eh optional.
Etabliere die SSpN (=SuseSelfpublisherNummer)

1 „Gefällt mir“

Und schon bin ich Gewerbetreibende oder Kleinunternehmer. Nee, danke.

4 „Gefällt mir“

Und abgesehen vom dicken Konto die Nervenstärke, an den gedruckten Werken täglich vorüber zu flanieren und dem Altpapier beim Verrotten zuzuschauen. :face_with_hand_over_mouth:

6 „Gefällt mir“

Was bei uns ganz schnell erledigt ist, da unser Haus feucht ist.

4 „Gefällt mir“

dito :sweat_smile:

2 „Gefällt mir“

Musst ja nicht ganze Paletten drucken lassen. Halte dir halt 10-15 Exemplare bereit. Dann kannnst du auch ruhigen Gewissens auf deine Webseite „fast vergriffen“ schreiben.

4 „Gefällt mir“

Das ändert nichts daran, dass man dann ein Gewerbe - welcher Art auch immer - betreibt.

Außerdem wüsste ich überhaupt nicht, wie ich mein Buch in den Handel kriegen sollte. Ich kann ja schlecht auf die 15 Verkäufe warten, die sich ergeben würden.
Ich benötige zwingend einen Dienstleister. Eine ISBN zu besorgen, ist nicht schwierig, alles andere sehr wohl.

Es wäre viel einfacher, wenn der Druck dort vorgenommen wird, wo man ihn bestellt hat und der Vertragspartner die Verantwortung übernehmen würde, wenn etwas nicht klappt.

6 „Gefällt mir“

Das wäre wohl das Beste.
Bei BoD kannst du es so einschränken, dass andere Anbieter es nicht listen und vertreiben dürfen. Dann bekommt dein Leser den guten Lesestoff nur bei BoD. Schon biste unsichtbar.

2 „Gefällt mir“