Dann zeig uns einen Weg, den wir beschreiten könnten.
Vielen Dank für die Rückmeldung. Wenn Du die Fotos nicht bearbeitet hast, kommen die Grautöne viel besser als bei meinen Exemplaren, wenn ich sie nebeneinanderlege. Mit der Größe der Abbildungen hast Du recht. Aber gut zu wissen, was ich bei einem ähnlichen Projekt besser machen könnte … und auch andere Autoren.
… und was steht im Impressum unter Herstellung und Verlag? BoD oder etwas anderes.
Übrigens: Die Eltern meines Schulfreundes meinten vor etlichen Jahrzehnten einmal, als ich eine Eselei beging: „Aus Fehlern wird man klug, darum ist einer nicht genug!“
Das Impressum entspricht vermutlich der Druckvorlage: ©2024 BoD; einen gesonderten Hinweis auf die ausführende Druckerei findet sich nicht – wäre ja bei Amazon-Druck dann häufig auf einer der letzten Leerseiten zu finden. Bestellt habe ich es über Amazon, da ich dort noch ein Gutschein-Restguthaben hatte. ![]()
Vielleicht hat meine Beschwerde bei BoD ja doch irgendwie genützt, auch wenn sie einen Fehler nicht zugeben wollten oder konnten.
Das trifft es auf den Punkt!
Ich glaube, das ist unsere einzige Superkraft: Wir können und müssen motzen und den Support immer wieder nerven. Wenn notwendig, dann auch mal auf Plattformen den Finger auf die Wunde legen und eine entsprechende Bewertung hinterlassen.
Auch ich habe schon Ärger mit BoD gehabt, die, sofern sie sich überhaupt herabließen, mit so kleinen Lichtern wie mir zu diskutieren, die Schuld stets erst einmal bei mir verorten wollten. Ich musste sogar, weil ihre Druckerei (vor Libri Plureos) die Farben nicht hinbekam, mein hochgeladenes Cover so überarbeiten, dass eine neue ISBN erforderlich wurde. Auf andere Fragen (zu magerer Druck bspw.) erhielt ich nicht einmal eine Antwort.
Zum Teil mag das stimmen, aber ich halte die derzeitigen Buchpreise, die der Endkunde zahlen muss, für mehr als angemessen. Ich kann auf Chichi wie farbige Schnitte, Effektlacke etc. verzichten, möchte aber kein verschnittenes Buch geliefert bekommen. Dafür sind die Erzeugnisse zu teuer und das bei einer kurzen Halbwertzeit! (Ein Grund, warum ich in der Regel nur gebraucht kaufe.)
Ich wünschte …
Aber das „Thema“ bringt mich auf eine neue Idee/Roman. Weiß aber noch nicht, ob ich den schreibe.
Sollte ich jemals etwas zu melden haben - gehört werden, würde ich das Thema so lange und oft aufmachen, bis sich etwas ändert - zugunsten der Autorinnen (Männer mitgemeint - wie meist)
Bis dahin:
Genau!
Zusätzlich „müssen“ die Kunden/Leser mosern, wenn ihre Bewertungen gelöscht werden, sie komische Druckergebnisse erhalten … Unbedingt!
Vielleicht schreibe ich das in meinen Roman hinten hinein? Denn sie wissen ja nicht, wofür der Autor etwas kann und wofür nicht.
Wie meist? Schade und überhaupt …
Eigentlich mag ich dich sehr und schätze dich, habe nun aber keine Lust mehr weiterzulesen
Miese Druckqualität ist natürlich ärgerlich, aber ich habe gerade mal meine Verkäufe gecheckt, inwieweit das überhaupt (für mich) relevant ist.
Dabei wurde mir klar, dass ich Taschenbücher eigentlich nur in den ersten Monaten verkauft habe (wahrscheinlich hauptsächlich an Freunde und Bekannte).
In den letzten vier Monaten sah das daher so aus:
Taschenbücher: 1%
E-Books: 18%
Kindle Unlimited: 81%
(gelesene Seiten umgerechnet in komplette E-Books)
Mensch Suse - a little bit humor … Please!
Sonst macht das Leben echt wenig Spaß.
Ich mag dich trotzdem.
Ich habe heute Morgen auf Facebook von einer Autorin gelesen, die das Gleiche bemängelt. Zusätzlich zum falschen Beschnitt ist das von Amazon gedruckte Buch auch dünner und die Farben des Covers sind dunkler.
Wie lange dauert es eigentlich ungefähr, bis ich bei epubli sehen kann, wie viele Bücher verkauft wurden? (auch auf Plattformen außerhalb von epubli)
Verkäufe über epubli monatlich, über Amazon im Folgemonat.
Die Bücher, die direkt über epubli verkauft werden, sind auch direkt sichtbar. Bei anderen Vertriebskanälen erst im Folgemonat, manchmal auch erst danach. Amazon meldet an epubli meiner Kenntnis nach zuletzt.
Bedingt. Kaufen 3 Leute beispielsweise am 3. eines Monats und am 18. und am 30. kann es sein, dass das Konto 3x adäquat zu den Verkäufen aktualisiert wird.
… bei BoD einige Tage nachdem die Bestellung eingegangen ist. Am 1. Mai hatte ich schon die Zahlen vom April. Und wenn ich mal „zwischendurch“ mal hineingesehen habe, stellte ich hin und wieder fest: Ich(?) habe diesen Monat schon soundsoviel Exemplare verkauft.
Sorry, Missverständnis. Ich meinte die Abrechnungen.
Ich auch. Also man sieht die Verkäufe, aber abgerechnet wird monatlich. Nun sollte es klar sein.
Da tun sich Abgründe auf, das höre ich auch zum ersten Mal. Veröffentlicht jemand von euch über Tredition? Die fordern ausdrücklich die Angabe ihrer Druckerei in Hamburg im Impressum.
Dem muss ich mal auf den Grund gehen.