Eine oder Deine Story in einem Satz

@Marc
Du missverstehst mich. Ich wollte nur andeuten
( okay, vermutlich mit dem Holzhammer) ,dass dieses Forum eventuell nicht der geeignete Ort sein könnte. Aber okay, ich muss mich ja nicht beteiligen.

Ich verstehe diese Befürchtung natürlich. Das ist in anderen Foren ähnlich. Allerdings scheint mir Papyrus doch ein Ort zu sein, an dem sich viele zur Selbstreflexion fähige, an wertschätzendem Austausch interessierte Angehörige der Spezies Mensch tummeln?
Marcs behutsame Anfrage, ob man sich hier nicht in einem eigenen Strang zu in weitestem Sinn politischen Sachthemen - die ja auch auf dem Buchmarkt sehr lebhaft stattfinden - austauschen könnte, ohne zu emotionalisieren - finde ich persönlich sehr unterstützenswert.
Orte, wo man solche Diskussionen in einer guten Weise führen kann, gibt es ja kaum noch, wir alle sind doch, v.a. wenn wir eine von der „Konsenskultur“ etwas abweichende Meinung haben, sehr vorsichtig geworden mit dem, was wir sagen.
Aber gerade wir, hier, „Kommunikationsfachleute“, die von Worten umgeben sind, könnten das Experiment doch vielleicht wagen?

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Natürlich könnt ihr diskutieren, so viel ihr wollt. Letztendlich habe ich ja nur meinen persönlichen Senf dazu gegeben. Ich bin nur eine unter vielen. Wenn ich mir aber die zahlreichen Beiträge zu den Themen KI oder gendern ansehe, fällt mir auf, dass es oft ausufert und mitunter böse zugeht. Weil zwei gegensätzliche Meinungen aufeinander prallen und niemand seinen Standpunkt korrigieren will. Oder anpassen. Und irgendwann endet es in „Du bist doof.“, „Nein, du.“
Nur eben, dass ihr euch wesentlich besser ausdrücken könnt. Wie gesagt, nur mein Senf. Bin ja nur ein Rädchen im Papyrusgetriebe. Ich finde , dass die Diskussionskultur sich sehr verändert hat. Was schade ist. Dabei hilft es ja, seine eigenen Standpunkte zu hinterfragen, zu lernen, ja auch, tolerant zu sein.

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… bin voll bei Dir. Mir geht es ja selbst so, dass ich schnell „hochkoche“ oder auch einschnappe, das tragen diese Themen irgendwie in sich. Sie betreffen unsere innersten Kerne, unsere Selbst-Identifikation, unser Wertesystem wird womöglich plötzlich in Frage gestellt, das ist sehr heikel. Gleichzeitig fände ich es ein sehr gutes Training - sich mit Gleichgesinnten (was das Führen einer wertschätzenden, respektvollen Diskussion betrifft) über kontroverse Themen (- Autoren - Bücher - etwa zu politischen, gesellschaftlichen Problemen) auszutauschen. Einfach weil es, wie @Marc oben sagt, „draußen“ kaum möglich ist.

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Du vielleicht, die Familie Ramps sieht das jedoch anders, weil es bei Politik immer schnell zu Streit kommt. Wir wurden schon öfter darauf hingewiesen, politische Themen bitte außen vor zu lassen.

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Ich darf mal verweisen …
Diskussionskultur

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Eine Milliarde, eine steinreiche Frau ,ein Dorf und eine ungesühnte Schuld.

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Ein verheirateter Mann trifft seine ehemalige Geliebte (vielleicht?) wieder.

„Ihr ‚Sohn‘ kommt leider nicht für Sie als Organspender in Frage…“

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Lübecker Bandwurmsätze.

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Von lieben sprach der eine, von besitzen und bewachen der andere.

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Der Astronaut hatte ein Reizdarmsyndrome.

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Er liebte sie, warb um sie, aber sie sah nur seine Unabhängigkeit und wollte gebraucht werden.

Ein junge Wissenschaftler entdeckt eine Zeitmaschine, mit der er in die Vergangenheit reisen kann, und als er versucht, die Geschichte zu ändern, muss er sich zwischen seiner eigenen Neugier und seiner Verantwortung entscheiden, doch als er in die Gegenwart zurückkehrt, stellt er fest, dass er selbst der Schöpfer der Zeitmaschine ist.

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Ein Gruppe alter Menschen versucht in einer nahen Zukunft einer dem Jugendwahn verfallenen Gesellschaft zu entfliehen und dabei ihre Würde zu behalten.

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