Ich verstehe diese Befürchtung natürlich. Das ist in anderen Foren ähnlich. Allerdings scheint mir Papyrus doch ein Ort zu sein, an dem sich viele zur Selbstreflexion fähige, an wertschätzendem Austausch interessierte Angehörige der Spezies Mensch tummeln?
Marcs behutsame Anfrage, ob man sich hier nicht in einem eigenen Strang zu in weitestem Sinn politischen Sachthemen - die ja auch auf dem Buchmarkt sehr lebhaft stattfinden - austauschen könnte, ohne zu emotionalisieren - finde ich persönlich sehr unterstützenswert.
Orte, wo man solche Diskussionen in einer guten Weise führen kann, gibt es ja kaum noch, wir alle sind doch, v.a. wenn wir eine von der „Konsenskultur“ etwas abweichende Meinung haben, sehr vorsichtig geworden mit dem, was wir sagen.
Aber gerade wir, hier, „Kommunikationsfachleute“, die von Worten umgeben sind, könnten das Experiment doch vielleicht wagen?
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