Die Leere des fertigen Buches

Ich habe ähnlich wie Super Girl bereits ein zweites Projekt, dass … Wenn ein Buch wirklich fertig ist, schon recht fortgeschritten ist. Ich verstehe aber das Gefühl, dass man seine „Leute“ mag und der Gedanke, nie wieder etwas von ihnen zu erfahren, nachdenklich stimmt. Ich tröste mich darüber hinweg, dass ich jederzeit einen weiteren Teil schreiben könnte. Bzw. Wenn es dasselbe Setting ist, ehemalige Hauptcharaktere mal in einem Nebenstrang auftauchen könnten. Jedes meiner Bücher ist bisher ein einzigartiges Setting - aktuell schreibe ich zum ersten Mal einen zweiten Teil, weil ich die Charaktere mag und „gedanklich“ noch tief im Thema. (Das Buch dazu im letzten Jahr veröffentlicht)

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