DIE KUGEL – Der erste Kontakt

Das ist so sicherlich nicht beabsichtigt. Aber Gründe verstehen, das ist schon hilfreich. Wir müssen da aber auch nicht auf einen Nenner kommen. Alles gut.

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siehst du, durch eine ehrliche Meinung nach der ausdrücklich gefragt wurde ist mein Ranking hier im Forum drastisch gesunken.
Du ignorierst völlig das ich mehrmals gesagt habe das ich es nicht kann. Ich würde in so einem Fall eine KI zu rate ziehen, das ist aber hier im Forum ausdrücklich verboten worden, daran halte ich mich natürlich.

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Keine Sorge, du bist im Ranking nicht gefallen, denn hier gibt es ja nichts zu gewinnen, außer Gummipunkte. :smiley:
Und Schriftsteller wollen natürlich immer wissen, wenn etwas nicht stimmt. Feedback bekommen, ist unheimlich schwierig. Schreiben ist halt nicht Mathe, bei dem ein Ergebnis nachvollziehbar gut oder schlecht ist. Es ist eher Architektur ohne Studium. Das Haus steht, aber jemand bemängelt plötzlich, dass es bei Wind an der Dachkante pfeift :stuck_out_tongue:
Sie wollen jetzt nicht deine Argumente auf die Goldwaage legen, aber als jemand der Bücher schreibt, bleibt immer „Unsicherheit“, ob die Geschichte so ankommt, wie von einem geplant. Daher das Nachforschen von Koebes. Wenn du das nicht genauer bestimmen kannst, ist es zwar schade, aber dann ist es halt so :slight_smile:

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Es ist verdammt schwierig, genau zu sagen, warum einem ein Text nicht gefällt. Das dann so zu spezifizieren, dass der Autor auch wirklich was davon hat, ist beinahe schon eine Kunst.
Aber: Hier drinne sind wir alle Autoren - und wer, wenn nicht wir, sollte so etwas sonst können?

Betrachtet es einfach so, dass eine wirklich aussagekräftige Rezi eine ausgezeichnete Schreibübung ist, die den Blick nicht nur für fremde, sondern auch für die eigene Schreibe schärft.

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Das hat @s3chaos eigentlich auch dargelegt. Eine Rezension bei ‚A‘ ist nichts anderes als eine subjektive Meinung – ich nehme mal ernsthafte Profi-Literaturkritik aus. Ich habe schon einmal einen Roman von Simon Beckett verrissen, weil mir die unrealistische Anhäufung von Leichen und deren Todesumstände lächerlich over the top waren und der Krimi in meinen Augen dennoch spannungslos und lediglich effektheischerisch schien. Ähnliches erlebte ich mit Fitzek-Werken. Das war nur meine ganz persönliche Meinung, die ich auch mit ein oder zwei Sternen quittierte. Andere erlebten das gänzlich anders. Und aus genau dieser Mischung kann sich ein potentieller Kunde seine Argumente pro oder contra Kauf ziehen. Der Sinn dieser Rezensionen liegt also in erster Linie die Kundenempfehlung, nicht der Stil-Veränderung eines Autors. Dafür gibt es Lektoren und Verlagsdienste.
Wichtig: Es geht immer nur ums Werk, nicht den Urheber als Person!

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Genau das ist es. Wenn in einer Kritik beim großen A Dinge bemängelt werden, von denen ich weiß, sie würden mich auch stören, hilft mir das bei meiner Kaufentscheidung. Und eben deswegen sind die Begründungen so immens wichtig.

Das ist eigentlich immer der Sinn einer Rezension.
Alles andere, was dem Autor expliziert weiterhilft (oder helfen soll) und an noch nicht fertigen Texten praktiziert wird, also das, was wir in gewisser Weise auch hier im Forum machen, ist Textarbeit, Lektorat, Korrektorat.

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Das habe ich von Anfang an gesagt: Es ist eben Geschmacksabhängig. Was der eine gut findet, findet der andere schrecklich. Trotzdem ist es hilfreich, wenn ein Leser etwas schreibt und nicht nur Sterne ohne Kommentar vergibt. Das war von Anfang an mein Anliegen. Ich erwarte nicht das er eine Rezension wie ein Literaturkritiker schreibt, sondern warum er den Roman so mies fand. In einfache Worte verpackt… Langweilig, verwirrend, schlechte Grammatik usw. Denn als Leser habe ich ja einen Grund warum ich ein Buch nicht weiter lesen möchte und das kann man ja äußern

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und findest du es hilfreich wenn ich sage ich fühle das genauso wie dieser Rezensent auf Amazon. Ich praktisch die selbe Meinung habe?

Nein und ich sage dir auch warum…Gerade diese Rezension fand ich unmöglich. Weil sie einfach so abwertend geschrieben wurde-in Ausdruck und Ton- dass ich dafür kein Verständnis habe. Jeder kann und soll kritisieren, aber man kann auch höflich bleiben und sachlich. Das war bei diesem Menschen nach meinem Empfinden nicht gegeben. Wenn er sagt: Die Figuren sind schlecht ausgearbeitet, die Geschichte trägt den Roman nicht. Die Figuren haben keine Tiefe, der Schreibstil ist einfach. Alles in allem für mich nicht lesenswert. Ist das völlig in Ordnung. Das ist ein sachlicher und höflicher Ton.
Nochmal: Mir geht es darum das überhaupt etwas geschrieben wird…Das war mein Anliegen. Ob wir jetzt dieselbe Meinung haben oder nicht, ist völlig irrelevant, da es hunderte verschiedene Meinungen geben wird und gibt.

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Was deine Meinung zum Inhalt betrifft…Es ist eben deine Meinung und das ist okay

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Es tut mir leid, wenn durch mein Buch und die Diskussion um das Thema Kritik hier in dieser ansonsten so harmonischen Community ein gewisser Unfrieden entstanden ist. Das war niemals meine Intention.

Daher abschließend (für mich) nur noch einmal kurz der Hinweis, dass ich jede Kritik als Bereicherung empfinde, die ich als Autor für mich umsetzen kann. Dafür muss ich sie verstehen und darum hatte ich nachgehakt.

Lasst bitte das Jahr in Frieden ausklingen.

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Ich verstehe daraus das, das deine Meinung wiederspiegelt…und das ist okay, auch wenn ich sie nicht teile

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Lieber koebes, es gibt eine ganz einfache Art sich zu verbessern.
Schreibe weiter, bleibe bei dir und lege mehr Wert auf deine Fertigkeiten und Lernkurven, als hinter die Wenigen negativen Eindrücke schauen zu wollen.
Es macht wenig Sinn die Wenigen, die du nicht erreichst einzufangen und die Vielen, die deine Arbeit schätzen zu vernachlässigen.
Ich habe durchaus Verständnis dafür, das nicht jeder jedes unserer Werke super toll findet. Dazu gibt es zuviele Geschmäcker, Level und, und, und.
Unser Ziel sollte sein, mit uns im Reinen zu sein.
Und wenn am Abend auch nur eine Seele dein Buch liest und etwas mitnimmt, dann ist dein Werk vollbracht.:wink:

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Die Kugel hat sich im StuB vor Torin von @SuperGirl gedrängelt. Sowas.

Innerhalb weniger Tage in der U-Bahn gelesen.
Hat mir gut gefallen, mit ein paar kleinen Schwächen.

Ich habe vier Sterne bei Amazon vergeben und eine Rezension hinterlassen. Sollte sicher bald vom gelben A freigegeben werden.

Tolle Geschichte, erinnert mich entfernt an „Contact“, mit heftigem Cliffhanger am Ende. Ein Happy End mit einer „Das kann so nicht enden“ Note.

Kleine Stolpersteine im Text – Beispiel: „Nach dem Essen, dass ihnen auf Tablets serviert wurde, schaute sich Martin einen Film an …“ – stören nur selten den Lesefluss. Es trägt nicht zur Handlung bei, wie das Essen serviert wird, sondern lässt den Leser kurz innehalten, weil vorher von Business Class die Rede war.

Noch etwas Feinschliff in den Details und Teil zwei wird sensationell.
Feinschliff bedeutet zum Beispiel: Die letzten Kugeln werden eine Stunde per LKW angekarrt– echt? Eine Supermacht wie China kann nicht eine größere Anzahl Hubschrauber bereitstellen? Wo der Transport im Minutentakt gehen würde und nach 10 Minuten am Ziel wäre? Siehe Luftbrücke: Alle 60 bis 180 Sekunden ist eine DC10 gelandet.

Davon abgesehen: Ein Buch, das sich als Bettlektüre lohnt.

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Vielen lieben Dank.

Ja, einige Sachen sind noch holprig. Ich hoffe, dass ich in meinem zweiten Buch solche Dinge glätten kann.

Manchmal fallen einem die einfachsten und logischsten Dinge nicht ein. An Hubschrauber habe ich tatsächlich nicht gedacht. ::grübel

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Nicht schlimm, ist ja gut gegangen, kamen ja alle an.

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Das finde ich als Leser eher unproblematisch.
Hubschrauber haben auch Nachteile, Boden- Luft - Rakete.
Da sind Lkw schon ganz gut geeignet. Wenig störanfällig und zu hunderten, wenn nicht zu tausenden verfügbar.
Zum Essen in der Business, tja einwenig abscheifen ist völlig okay, es ist ein Roman.

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Dann kannst du immer noch sagen: „Ich war jung und brauchte das Geld.“
:partying_face:

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Da steht einem das eigene Erleben im Weg. Ich bin selber die Strecke vom Flughafen zum Kraftwerk mit einem Taxi gefahren und kann mich gut an die Fahrt erinnern. Das habe ich dann so eingebaut.

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Vorweg: Ich habe das Buch noch nicht gelesen, werde es aber.

Dieser Meinung schließe ich mich vollinhaltlich an. Diese Kritik ist meiner Ansicht nach: beleidigend, persönlich abwertend; vor allem an den Stellen, wo dem Autor Unfähigkeit, Lächerlichkeit und kindliche Motive unterstellt werden. Vor allem ist sie nicht konstruktiv.

Ein paar Beispiele über die man nicht länger nachdenken sollte, denn sie bringen einem nicht weiter:

(…)
Der Schreibstil ist unerfahren; unangenehm plump.
(…)
»Unerfahren« kann man gerade noch gelten lassen, wenn es denn so ist.
»Unangenehm plump« ist jedoch bereits abwertend und wird nicht näher begründet.

(…)
sprachlich dem Fremdschämen nahe, wegen des eingeschränkten rhetorischen Repertoires des Autors.
(…)
»Fremdschämen« ist herabsetzend
»eingeschränktes … Repertoire« bezieht sich auf den Autor, nicht aber auf eine konkrete Textstelle.

(…)
Fast sämtliche Dialoge/Monologe dienen dazu, einen Gedanken, eine Idee des Autors über seine Kugelfantasien zu vermitteln.
(…)
»Kugelfantasien« ist spöttisch und geringschätzig. Wertet den Autor herab und bezieht sich nicht auf den Text.

(…)
Stilistisch zeigt der Autor unzureichendes erzählerisches Handwerk, das seine Idee tragen könnte.
(…)
»Unzureichendes … Handwerk« Ist personenbezogen und setzt die Fähigkeiten des Autors herab. Es werden nicht einzelne, mögliche Schwächen beschrieben.

(…)
Das hier ist kein vielversprechendes Erstlingswerk, sondern ein kunstloser Schreibversuch.
(…)
»Kunstloser Schreibversuch« ist abwertend und beleidigend, da es das Werk als dilettantisch bezeichnet.

Mehr Zeilen ist mir diese Rezension nicht wert.
Außerdem wurde alles andere eh schon geschrieben.
Also helfen wir uns weiterhin und machens mit beleidigenden Rezensionen, wie mit Tippfehlern:
Wer sie findet, darf sie behalten. :wink: :joy:

Genug geschrieben heute
Gute Nacht
Schreibfuchs

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