Nun ja…das gibt es nur einmal
Nein du hast recht, das ist ein doofer Slogan
also ich habe meine Cover von „Mein Leben ist anders“ und „Mein Leben ist ein Abenteuer“ selbst gestaltet. Bei „Torin - die Welt der tausend Träume“ hab ich das Cover von „edition winterwork“ (einem Verlag) machen lassen. Das werde ich auch bei „Kyria - die Welt hinter dem Regenbogen“ so machen (also machen lassen von „edition winterwork“), damit die letzten beiden, zusammenhängenden Bücher einen Wiedererkennungswert haben!
Gruß
Super Girl
Ein Aspekt noch: Mir macht es einfach Spaß, ein Cover zu gestalten. Dann ist es halt nicht Megaseller-tauglich, aber es hat mir Freude bereitet. Beim Schreiben ist es ja genauso.
Ode an das Prokrastinieren oder wie Homer Simpson es sagen würde: Ich spiele Cincinnati-Zeitverschwendung.
Irgendwie ist mir bei Isabella die Handlung ausgegangen, so dacht’ ich mir:
Dann denke halt über Coverentwürfe nach.
Die SMB (Recherche | Staatliche Museen zu Berlin) halten eine Menge Bilder ihrer Sammlungsstücke bereit, die unter Public Domain oder ähnlichen offenen Lizenzen stehen. Nach langen Stöbern habe ich gefunden, das zum Thema „Isabella in Vendig“ passt.
Schnell, Geschwindigkeit ist realtiv, in eine Bleistiftzeichnung in Sephia, soll ja zum Band eins passen, umgewandelt und das Cover angefangen. Einige Elemente von ersten Cover übernehme ich 1:1 an gleicher Position, damit der Wiedererkennungswert steigt. Selbst der Covertext ist ein Schnellschuß, aber immerhin ein Anfang.
Das ist als erster Entwurf bei rausgekommen:
Nebenbei:
Ich habe ein neues Lieblingsbild gefunden:
En été von Renoir.
https://recherche.smb.museum/detail/960810/im-sommer
Habe grad ein Interview zu meinem Buch und mich gegeben. Am meisten schien die junge Journalistin aber vom Cover angetan gewesen zu sein:
„Es hat mich sehr angesprochen. Also wirklich, fast im wörtlichen Sinn, als würde mir das Bild direkt in die Augen sehen, nein noch tiefer … Entschuldigen Sie bitte, ich bin vom Thema abgewichen …“
Wow, denke ich mir. Da hat die Kunstfraufessor aber wirklich gute Arbeit gemacht.
So … was lange währt …
Ich habe mich noch einmal sehr ausführlich mit dem Genre meines Romans befasst – und siehe da: kein reines RomCom.
Aber irgendwie auch nicht so richtig zuzuorden. Humorvoller Liebesroman, Reiseroman mit Liebesgeschichte, Enemies to lovers, slow burn – tja …
Egal. Ich habe ein bißchen herumgespielt und Cover Beispiele erstellt. Ihr hattet ja vorgeschlagen, ich sollte welche posten.
Die Beispiele sind mit KI erstellt, einfach deshalb, weil es für mich am einfachsten war. Also bitte nicht gleich grillen.
Sobald ich mich für eine Richtung entschieden habe, wird jemand mit Ahnung ( ich bin das nicht ) ein richtiges Cover erstellen. Hier geht es mir ersteinmal um „Schwarm-Meinung“.
Nr. 1 wäre die Art Cover, die auf den RomCom Romanen sind. Nr. 2 und 3 gehen in eine andere Richtung. Später sage ich euch dann, in welche Richtung ich tendiere.
Schon mal danke für fachmännische Meinung slight_smile:
Achja - es geht in erster Linie um die Bilder, nicht unbedingt um Schrift und Aufteilung.
Die sind alle 3 süß… Lass doch abstimmen
Ok, stimmt einfach ab ![]()
Ich würde den zweiten nehmen.
Mir gefallen 1 und 3 am besten.
Der Zweite trifft es nicht ganz. Der Kiwi ist zu gnatzig.
Wenn im Roman tatsächlich zwei Gegensätze auf Reise gehen und irgendwie … Dann die Eins.
Ich finde auch 1 und 3 am besten. 1 ist wie viele Cover und vielleicht Genre typisch, 3 finde ich besonders anders.
Das dritte Cover.
Der Kiwi schaut frech drein, sehr süß.
Mir gefällt Nummer 2
Ich (Liebesromanleser und Jugendbuchleser) würde bei Nr. 1 einen Liebesroman des Trend-Genres „Young Adult“ vermuten, wegen der Rückenhaltung einen mit viel Teeniebeziehungshin- und -her. Teeniebeziehungshin- und -her ist nicht so meins, danach würde ich jetzt im Buchladen nicht greifen.
2 und 3 sehen für mich aus wie heitere Reisetagebücher, von einem Mann verfasst, irgendwie hatte ich direkt das Cover von „Hummeldumm“ vor Augen. Im Buchladen würde ich danach greifen, den Klappentext lesen, hoffentlich noch rechtzeitig vor der Geldausgabe feststellen, dass es um eine Liebesgeschichte „Enemies to lovers, slow burn“ geht, das ist auch nicht so meins, und wieder weggelegt.
Na ja, jedenfalls würdest du danach greifen. Das wäre ja schon mal was …
Die „Hummeldumm“-Assoziation hatte ich allerdings (unbewusst) auch. Nummer 2 erinnert ein bisschen an den Stil von diesen Comedy-Büchern, von denen es viele als Hörbuch im Argon Verlag gibt (Tommy Jaud, David Safier, Moritz Matthies usw). Ich kenne dein Buch nicht, von der Beschreibung „humorvoller Liebesroman/Reiseroman“ könnte die Richtung ja vielleicht sogar passen.
Nummer 3, da das Cover den Betrachter ganz direkt anspricht. Allerdings würde ich den Profizeichner bitten, dem Kiwi eine ‚küssende‘ Mimik (Augenpartie ist zu grimmig) zu verpassen. Genre etc. wird vermutlich im Klappentext deutlich.
Wie wäre es denn, wenn du das 2-Figuren-stilisiertes-Paar-Cover mit dem lustiger-Kiwi-Cover vereinst? Ein Paar Kiwis?
Ich behalte das mal im Hinterkopf, danke.




