Cover für Q-finity

Sehr gern :grinning:

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Zur Abwechslung mal was anderes. Wie immer KI-frei.

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Wenn, dann allenfalls A.
B und C wirken irgendwie wie Comics

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Ich find A und C cool. Ich meine ich hab sogar einen Thriller im Schrank, der ein ähnliches Cover wie C hat. Komm nur gerade nicht auf dem Namen

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Hallo Leute, vielen Dank schon mal für Euer Feed-back, wenn auch manchmal recht heftig. :smiling_face_with_tear: Das hat mich aber veranlasst, die Gestaltung noch einmal zu überdenken. Bevor ich das hier präsentiere, möchte ich @bommel, @nolimit (Friedhelm) und @milar danken für die Covervorschläge und für die Arbeit die ihr Euch gemacht habt. Das weiß ich sehr zu schätzen. Ich komme jetzt mit einer neuen Variante, die die Story insgesamt stark spiegelt. Ich hoffe, @suse, Friedhelm und @lazybastard sehen das auch so. Aber wie auch immer, meine Frau findet den letzten Entwurf am stärksten. Also was soll ich machen?

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Mir gefällt es :+1: Lediglich beim Font würde ich meinen bevorzugen…etwas eckiger und futuristischer…Aber sonst toll.

Joh, aber ich finde, du legst zu wenig Wert auf die Typografie. Die sieht bei deinem Cover so aus wie: »Ach ja, Text muss ja auch noch mit drauf.« Für mich etwas uninspiriert. Der einzige Grund, warum ich uninspirierte Typo verstehen könnte, wäre die Lesbarkeit. Aber da dein Cover einen Lesbarkeitsindex von so la la hat, kann es der Grund nicht sein. Buchrücken und Coverrückseite haben bei der Lesbarkeit Luft nach oben.

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Schwierig, Pete. Es ist ein cooles Cover, aber es weckt bei mir irgendwie Assoziationen zu Skynet und dein Buch geht in eine ganz andere Richtung - deutlich weniger SciFi.

Die drei weiteren Vorschläge (A-B-C) finde ich zu beliebig und austauschbar, die Idee von @Bommel mit der Spirale find ich kreativ. Instinktiv hätte mich das allererste gereizt, weil ich es am ehesten mit deinem Schreibstil und auch mit dem Genre verbinde.

Allerdings bin ich gebiased und versuche, das was ich gelesen habe, jetzt sehen zu wollen.

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Also passt das Cover nicht zum Buch? Also zum Inhalt des Buches?

Ich habe die Schrifttype tatsächlich sehr lange gesucht. Besonders die Form des Q hat den Ausschlag gegeben. Die finde ich sehr ungewöhnlich und modern.

Lieber Pete,
ich persönlich finde Bommels Vorschlag noch immer zielführend.
Dieser Cover-Entwurf erinnert mehr an die Terminator-Serie, der Zeitbezug ist nicht erkennbar, man denkt eher an Androiden, es wirkt düster. Insgesamt wirkt dieser Entwurf auf mich nicht überzeugend.

Du hast ein sehr starkes erstes Kapitel geschrieben. Glückwunsch! :+1: Das macht Lust auf mehr.
Damit der potenzielle Leser/Käufer aber dieses Kapitel auch zur Kenntnis nimmt, braucht es ein ebenso starkes oder noch stärkeres Cover, das ihn zum Lesen animiert. Dieser Entwurf ist es nicht.
(Das soll bewusst KEIN Verriss sein, sondern die Aufmunterung weiterzumachen! Ich freue mich auf den nächsten Entwurf! :smiley:)

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Zum Layout insgesamt und zur Typografie wurde schon einiges gesagt. Deshalb hier nur die Frage:
Was ist ein „GottKomplex“?

Unabhängig von der Schreibweise ohne Bindestrich (die für mich aus sprachlicher wie typografischer Sicht immer falsch ist) kann das inhaltlich

  • der Komplex eines Gottes sein, also „Gottes Komplex“ sein;
  • der persönliche Komplex einer Person, den sie hat, wann immer es um Gott geht;
  • ein komplexes Konglomerat rund um Gott oder
  • vielleicht etwas ganz anderes sein, das ich allein aus dem Begriff heraus nicht verstehe.

Und dann würde ich persönlich noch „Die zentrale Frage bleibt:“ ändern zu „Die zentrale Frage ist:“.

Kommt meinen Vorstellungen (die natürlich keine Rolle spielen) schon nahe, allerdings nimmt das Cover zuwenig Bezug auf die „Zeit“

Aus Wikipedia:

Gottkomplex (auch Gott-Komplex, Gotteskomplex oder Gottmensch-Komplex) ist eine populärpsychologische Bezeichnung für die unerschütterliche Selbstwahrnehmung eines Menschen, der glaubt, aufgrund von persönlichen Fähigkeiten, Privilegien oder seiner Unfehlbarkeit gottgleich zu sein oder gottgleich zu handeln.

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Ganz subjektiv:

  1. Ein Cover soll mich persönlich zum Lesen animieren, nicht zum Suchen bei Wikipedia.
  2. Auf dem Cover steht „GottKomplex“. Ein solcher CamelCase mag modern sein. Im deutschen Schriftbild hat er meines Erachtens keine Funktion außer mich im Lesefluss zu stören.

Ich mag modernes Layout und Typografie durchaus. Aber in Fragen der Lesetypografie erwarte ich ganz traditionell, dass die Typografie mich beim Lesen nicht stört. Das führt ganz schnell dazu, dass ich mich auf weitere typografische Erlebnisse, die das Buch bereithalten könnte, gar nicht erst einlasse. Sprich: Ich kaufe es einfach nicht.

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Typografie ist eine Sache. Wenn du aber nicht weiß, was ein Gottkomplex sein könnte, kannst du das ja nicht dem Autor anlasten.

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Wobei „Gottkomplex“ jetzt kein unbekannter Begriff ist.

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Ich habe mich nicht am Begriff gestört, sondern am CamelCase. Was will uns der Autor damit sagen?


So, damit Pete nun ganz verrückt wird…Vielleicht ein Mischmasch aus allem?
Ich denke allerdings, es muss ihm gefallen. Mir gefällt sein aktuelles Cover…

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Der Hintergrund wurde mit FilterForge generiert. Gut möglich, dass andere Cover denselben haben.

Ich würde die Erde löschen und den Titel runterschieben, dann das Gesicht runterschieben, damit es nicht mehr vom Text verdeckt wird. Den Kopf mit Kantenlicht besser hervorheben. Bei 2D musst du das simulieren. Kannst auch mal Hintergrundleuchten ausprobieren. Das helle Sternenbild auf dem Buchrücken nach links unten verschieben. Jetzt stört es die Lesbarkeit des Textes. Near Future Thriller normal (mit Kleinbuchstaben) schreiben. Alles in gross gibt dem Text zuviel Gewicht.

Erstell das Q als Grafik und du kannst eine andere Schrift wählen. Siehe Cover A.