Ich kratze an der 50.000 Wörtermarke. Ich peile etwa 60.000 an… Ist das zu wenig für einen Kriminalroman?
Dein Roman ist fertig, wenn die Geschichte zu Ende erzählt ist, nicht wenn du eine bestimmte Wortzahl erreicht hast.
BOD sagt 65.000 bis 120.000 - orientiert man sich daran, ist es zu wenig.
Aber: auch kurze Stories können gut sein, wenn sie funktionieren.
Ich plane jedes Buch mit 70.000 Wörtern, dass entspricht etwa 320 Buchseiten. Ich versuche nicht weniger zu schreiben. Es sind auch schon mal 78k geworden, aber irgendwann wird das Buch halt teuer, wenn es zu viele Seiten sind. Sind es zu wenig Seiten … Hängt es vom Genre ab. Aber weniger Seiten und gleicher Preis, kommt meist nicht so gut an.
Ich habe 19.3k bei Paladinsöldner 3 erreicht und zähle das als Erfolg. ![]()
Bis Sonntag 22.03 möchte ich 25k erreicht haben.
Ähm, jau, ich bewege mich mit meinem Römänchen auf der Zielgeraden, wollt ich gerne mitteilen.
Es ist richtig heftig, das so krass durchzuziehen; aber auch eine wichtige Erfahrung.
Gestern habe ich mir eine Pause gegönnt und Columbo geglotzt. Zwei Filme; wenn man schon mal dabei ist.
Heute habe ich mein vor-, oder vorvorletztes Kapitel „beendet“.
Mein Ziel ist es jetzt noch eine Woche früher fertig zu werden. Dann könnte ich in der letzten Märzwoche mit der Überarbeitung beginnen. Yes.
Schaffe ich das? - Keine Ahnung.
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Natürlich schaffst du das! Go Kick go! ![]()
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Keine Ziele diese Woche. Leipziger Buchmesse! ![]()
Ich bin 27k angelangt. Hatte wohl einen Lauf. ![]()
Bis Sonntag den 29.03 würde ich mich über 32k Wörter freuen und mich dann schon bald 50% Rohschrift annähern.
Ich habe einen neuen angefangen. Die ersten 200 Worte sind getippt., der erste Schritt gegangen.
In welch Grauen werd ich mich und den Protagonisten wohl stürzen?
Auf jeden Fall ein neues Abenteuer.
Oha, klingt gut! In welche Richtung bewegt es sich?
Kleines Update von Kick:
Ich hocke vor der Überschrift des letzten Kapitels. Wow!
Wenn ich das in der kommenden Woche schaffe, bin ich zufrieden. Jeder Tag eher wäre nicht schlecht, aber ich muss realistisch sein - ha, es wenigstens versuchen.
Alle, denen unsere Professor Froid/Froit Nummer hier gefällt, könnten sich schon freuen. Denn der hat es in meinen Roman geschafft.
Ganz finstere Dark Fantasy
Des Nächts auf dem Friedhof, ob es doch ein Happyend gibt, da bin ich mir so gar nicht sicher. Ich hoffe nicht.
Es packt mich der Größenwahn und wirft mich kalt aufs Eis. Ich trenne die Geschichte in zwei Erzählstränge.
Ich freue mich auf chronologische Verstrickungen, logische Alpträume und Verknotungen im Hirn.
FREUDE!
Wie war das noch mit der Theorie und der Praxis? Theoretisch könnte ich das, praktisch habe ich nichts geschrieben, weil privat und beruflich alles gekracht hat, was nur irgendwie krachen kann. Und die nächsten zwei Wochen hab ich schon mit normalem Pensum keine Zeit. Im Sinne von: ich komme trotz Homeoffice nicht einmal zum Wäsche waschen.
Nun denn. Es folgen bessere Zeiten. Und Schreiburlaub.
Leute, I am crazy …
Jetzt dachte ich schon zwei Mal im letzten Kapitel zu sein und habe es verschoben, weil ich doch noch einiges zu tun hatte. Nein, ich habe nicht das Schreiben verschoben, sondern noch zwei Kapitel vor das Letzte gesetzt.
Das heißt, ich bin jetzt zum dritten Mal im letzten Kapitel. Argl. Hmpf. Ngn.
Hoffentlich halte ich meinen ursprünglichen Zeitplan ein. Manuskript feddich bis Ende März.
Es bleibt noch ein paar Tage spannend.
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… und jetzt bitte noch den Unterschied Verstrickung / Verknotung erklären! Max. zehn Worte! ![]()
chronologische Verstrickungen: Zeitabläufe sind im A…
Verknotungen: mein Hirnwindungen verkrampfen sich bis zur Verknotung.
Ok - sind mehr als 10 Worte. MEA CULPA !
… zu Verkrampfungen kommt’s meist erst, wenn gordische Hirnwindungen in Verknotungen verstrickt sind.