Beim Schreiben habe ich diese Woche folgende (kleinen) Ziele

Das habe ich erreicht. :partying_face:

Jetzt fehlen noch 10k Wörter. Wenn ich bis Sonntag 01.02

Baltic Biker erreiche → dann habe ich das Buch in Rohschrift womöglich fertig.

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Ich mache mir keinen Stress, komme aber (vielleicht genau deswegen) gut voran mit EISGLUT, dem dritten John-Kaunak-Thriller meiner bei den Aufbau Verlagen erscheinenden Grönland-Reihe. 270 von 360 Seiten sind geschrieben, der Plot befindet sich auf der Zielgeraden, das Tempo der Handlung nimmt weiter zu und ich liege deutlich vor meinem Zeitplan: Abgabe ist im April.

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Habe in der letzten Woche drei Stunden mit einer Testleserin zusammengesessen und über mein „Levia“ Projekt gesprochen.
Daraufhin habe ich mir eine Tabelle mit jedem Kapitel und Änderungen erstellt. Jetzt werde jetzt versuchen jeden Tag mindestens ein Kapitel zu überarbeiten. In der ersten Runde liegt der Fokus auf inhaltliche Feinheiten, Dialoge schärfen und dann Rechtschreibung und co.

Wenn ich also am Sonntag bei Kapitel 5 bin, bin ich im Soll :slight_smile:

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So heute ist Sonntag der 08.02. Mit Rippenprellung kann man trotzdem gut tippen, aber schlecht schlafen.

Ich habe Projekt Baltic Biker mit 69k Wörter beendet. (Rohschrift) Jetzt muss die Korrektur erfolgen, aber halt → bitte Einreihen. Außerdem braucht das Werk noch einen Titel.

Bis Sonntag den 15.02 möchte ich ein neues Projekt gestartet haben.

Auf den Korrekturstapel tümmelt sich noch (ZW) Zerspaltene Welt, und jetzt der Baltic Biker (BB).
Die Korrektur von Schwerter der Ordnung (SdO) ist fertig, ich warte nur auf das Feedback der Testleser.

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Um eine Auszeit vom Schreiben zu nehmen, um einen freien Kopf zu bekommen, lese ich derzeit in einem Buch. Es ist erfrischend humorvoll und verblüffend. Modestine die Eselsdame zu begleiten die einen wagemutigen und zugleich naiven Schriftsteller Nahmens Stevenson durch die Cevennen führt. Der Autor, der im September 1878 aufbricht, während seine Protagonisten die Schatzinsel suchen und Dr. Jekyll und Mr Hyde eine Debatte über Persönlichkeitsspaltung halten. Jedes Kapitel plättet dich wie der Künstler mit Wortgewandtheit und Text jongliert.
Seine romantische Haltung zur Natur und seine moderne Entfremdung wirkt wie eine positive Irritation. Die Süffisanz und Ironie des Stils lehrt mich Demütigkeit. Selbst in meinem Alter schätzt man es von den Besten zu lernen. Mein Credo beim Schreiben ist, genieße die Zeit und vermiese sie nicht mit Zeitvorgaben. Kein Druck. Egal wie viele Wörter, Absätze oder so du schreibst. Das Ergebnis ist wichtig. Eile mit weile.

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Gute Wahl! Robert Louis Stevensons Cévennen-Trip ist ein wirkliches Lesevergnügen. :ok_hand:t2:

Ich habe ein neues Projekt gestartet, dass ich Paladinsöldner 3 nenne. :wink:

Die ersten 10% also 7k Wörter sind geschrieben.
Bis zum nächsten Sonntag, den 22.02 möchte ich gerne 10k in Pala 3 geschrieben haben.

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Das habe ich geschafft (aber gerade so). Habe wohl zu viel Holzkisten gezimmert und über das Schreiben programmiert, statt zu schreiben.

Wir werden jetzt etwas mutiger: 14k bis nächsten Sonntag den 01.03.26 in Paladinsöldner 3

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Ganz kleine Ziele zunächst: überhaupt wieder starten.
Ging jetzt ein paar Wochen nicht, obwohl Ideen durchaus vorhanden waren… von daher: Programm starten und einfach eine Szene lostickern… ein wenig, wie der erste Besuch im Fitnessstudio nach vielen Wochen.
Was übrigens die Woche auch noch ansteht… :see_no_evil:

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Schreibziel diese Woche: Wenigstens 2.000 Worte runterschreiben. Theoretisch schaffe ich das innerhalb von weniger als drei Stunden, wenn der Fluss einmal da ist. Den vermisse ich aber derzeit.

Dafür war ich immerhin eben schon beim Sport.

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Ja, manchmal lohnt sich die 10 Minuten Regel. Einfach eine Zeile schreiben … sich ransetzten. Das hilft, die Barriere zu durchbrechen.

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Nicht nur für diese Woche - für die nächsten Monate.
Vorgestern habe ich die Arbeit am 6. Band um Annabelle und Rick Epple wieder aufgenommen, die ich vor Monaten abgebrochen habe. Ich hatte mich in eine Sackgasse manövriert, aus der ich keinen Ausweg gefunden habe. Ich habe mich total verzettelt. Jetzt - so hoffe ich - ist mein Kopf-Navi wieder nivelliert.

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Da ich mir eine strenge Deadline gesetzt habe, wäre mein Ziel ein Kapitel pro Tag. Ha ha ha - wobei es Zeiten gibt, in denen das fast klappt (Im Urlaub, wenn ich verwöhnt werde).
Das Ding ist, ich schneide , wie beim Film hin und her. Die eine Welt macht mir total Spaß, lach mich putt beim Schreiben. Für die andere Welt muss ich recherchieren und so - außerdem geht es da eh zäher voran.
Mein Ziel ist es: Vorwärts zu kommen einigermaßen rasch und trotzdem suuuuper gut - na ja, so gut ich es derzeit kann. :dizzy:

@michel > Ging jetzt ein paar Wochen nicht, obwohl Ideen durchaus vorhanden waren… von daher: Programm starten und einfach eine Szene lostickern…

He, unser Michel ist wieder da. Yeah!

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Erneute Pause. Die Geschichte hat (wieder) das Kloster Adelberg als einen der Haupthandlungsorte.
Das Kloster(areal), wie es sich heute darstellt, kenne ich aus dem EffEff, bin dort aufgewachsen.
Was ich auch kenne, sind die Geschichten/Sagen, die sich darum ranken (nicht alle, aber viele)
Da ein ziemlicher Teil der Gebäude des Klosters im 16. Jahrhundert zerstört wurde, muss ich jetzt ein Szenario entwickeln, das

  • glaubhaft ist
  • denkbar sein könnte
  • sich nicht allzusehr von der Realität entfernt
  • trotzdem ausreichend Platz für die Fantasie bietet.

Also muss ich mir die Chronik des Klosters (soweit sie existiert) zu Gemüte führen. Ebenso die Ortschronik.
Mal sehen, wie ich das angehe.

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Etwas über 14k.
Das hat funktioniert. Zum besonderen Amüsement probieren wir bis Sonntag des 08. März … 20k wörter zu erreichen.

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Also … geschrieben habe ich weit über 8.000. In zwei Projekten. Stehengeblieben sind am Ende 1.590 im einen Projekt und um die 300 im anderen.

Der Imposter sagt: Ziel verfehlt, setzen, sechs.

Der Rest sagt: 8.000 ist 4x2.000, reicht bis Ende März.

Tja nun.

Ziel diese Woche: Nochmal so. Nur ohne Löschen, wenn möglich.

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Hüstel. Ich bin bei 15.6k. Das heißt ich habe mein Ziel grob verfehlt ud es bleibt einfach bestehen bis zum 15.03 die 20k Wörter zu erreichen. Oder sagen wir mindestens 18?

Gründe … ich habe etwas verrücktes mit lokaler KI programmiert (den geist eines tachikomas) und Steuererklärung. Urgs.

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Also, gelöscht habe ich nichts. Gar nichts. Nicht einen Buchstaben. Nicht einmal ein Leerzeichen.

Aber das hab ich ja auch alles nicht geschrieben.

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Ich wollt nur mal sagen, dass ich vorankomme.
Mein derzeitiges Ziel?
Mindestens zwei Kapitel pro Woche - einigermaßen genussreif.
Bis jetzt haut das hin.
Bin an einer tricky Stelle. Die bremst mich marginal aus, argl.
Aber ich bleibe dran. In zwei Wochen, weiß ich, ob ich mein Ziel erreiche.
A guts Manuskript - feddich bis Ende März.
Yes. :stuck_out_tongue_winking_eye::v:

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