Selbstherrliche Arroganz hat genau dasselbe Recht auf Redefreiheit, wie Larmoyanz. Eine Menge Autoren halten hinter’m Berg mit ihren Werken. Jeder hat seine Gründe dafür. Warum sind meine Gründe unlauter und die der anderen nicht? Ich kritisiere keine Werke der Mit-Foristen, ist das so schwer zu verstehen, dass ich es umgekehrt auch nicht will? Racherezensionen sind eine miese Sache, gegen die man sich nicht wehren kann.
Verstehe ich nicht. „Daher“. Worauf bezieht sich das?
Auf den ersten Teil?
Dann ist der Bezug zu
nicht gegeben.
1 bedingt nicht 2.
Die Verknüpfung „daher“ ergibt keinen Sinn.
Es fällt mir schwer den Gedankengang nachzuvollziehen. Ungünstig formuliert.
Himmel …
Ich hätte nicht gedacht, dass eine einfache Frage, etwas derartiges wie diese Diskussion auslösen könnte.
Es liegt Testosteron in der Luft - vielleicht auch Östrogen. Auf alle Fälle Adrenalin. Jedenfalls riecht es virtuell wie in einer Umkleidekabine nach einem Spiel.
Liebe Mitschreiberlinge - fahrt die Energie runter. Diese Diskussion ist weder hilfreich noch sie trägt zu einer positiven Stimmung bei.
Das liegt nicht an deiner Frage…da gibt es schon eine Vorgeschichte
Aber vielleicht gibt die Hitze (weitere) Inspiration für deine Geschichte. Wäre doch gut.
Nach Chuck Norris Ableben ist der Testosteronspiegel global um 50% gesunken. Von daher… belebend.
Von wegen, die weiblichen Millenials kommen jetzt in die Perimenopause, dabei sinkt der Progesteronspiegel, der das im weiblichen Körper produzierte Testosteron ausgleicht. Und da die Generation eh schon mehr Rückgrat hat, kommt das jetzt richtig gut ![]()
Genau so isses ![]()
Manchmal liegen Meinungen weit auseinander umd es ist unmöglich, einen gemeinsamen Nenner zu finden.
Manchmal ist das auch gar nicht nötig.
Manchmal ist eine Atempause besser, um die eigentliche Sache nicht aus den Augen zu verlieren
Und manchmal ist der Preis zu hoch, unbedingt recht zu haben oder darauf zu bestehen.
Ich möchte gern glauben, dass wir alle mit unseren Herzblut schreiben und dass es uns wichtig genug ist, in einer Diskussion über das Ziel hinauszuschießen.
Aber ich wünsche mir sehr, dass wir trotz aller Unterschiede besser miteinander umgehen können.
Es gibt einen Unterschied zwischen dem Standpunkt eines Menschen und seiner Person.
Hier klinke ich mich aus …
Nochmal zurück zum Thema.
Diese Frage lässt natürlich viel Spielraum.
Ich habe manche Kapitel geschrieben, die flutschten nur so und passten richtig gut. Vor allem bei frisch Selbsterlebtem. Andere Dinge, wie zwei Erzählstänge zusammenführen sind da schon etwas anderes.
Also anders als manch Artgenosse, der gerne pauschal sagt: auf jeden Fall zu wenig, bin ich den Meinung, es kommt darauf an. Dein Gefühl ist der erste Gradmesser.
Ist die Nadel nicht im grünen Bereich, bist du nicht fertig.
Das höre ich aber besser, als ich es erlese. Erst Recht bei eigenen Texten.
Nadel grün, okay, jetzt sollte eine andere Sichtweise hinzukommen. Lektorat, Testleser, Forumskollegen. Da gibt es viele Möglichkeiten, die allesamt Berechtigung haben.
Danach heißt es das Feedback auswerten. Nicht jede kritische Betrachtung ist Gesetz. Da ist wieder dein Gefühl der Gradmesser.
Wenn es dann für dich stimmig ist bist schonmal weit vorne. Der nächste Schritt wäre dann die Übergänge/ Schnitte zu den anderen Kapiteln und das Gesamtbild.
Dabei solltest du im Auge behalten, das es nur ein Kapitel von vielen ist.
Ich schreibe zum Beispiel oft erst los, wenn ich die Geschichte schon im Kopf mehrmals durchgespielt habe. Das macht mir die Arbeit danach einfacher.