Hey, dass ist normal, dass man zweifelt. Papyrus ist schon teuer, aber je mehr Bücher du schreibst, desto mehr lohnt es sich 
Ich nehme als Office z.b Softmaker Office. Damit habe ich viele Hausarbeiten gebaut
(Papyrus ist nicht so fit in Inhaltsverzeichnisse
) → Aber ich würde nie wieder eines meiner Bücher mit einem „Word“ zusammenbauen, außer ich muss.
Es ist wie der Kauf einer 200€ Tastatur. Wenn du ein Großteil deiner Freizeit daran verbringst, lohnt es sich. Auch wenn eine Cherry Steamline für 40€ ebenfalls schon super Ergebnisse liefert. Allerdings kenne ich keine „Halb so teure, aber dafür schon halb so gute“ Schriftstellersuite (außer meiner eigenen, nicht erhältlichen,
)
Vorteil Nr 1 für mich von Papyrus:
Gute Vorbereitung für ein gedrucktes Buchformat am Ende, bzw, dem E-Book. Man braucht kein Indesign dafür (dessen Nutzung man erst erlernen muss(ich kann indesign und nutze es trotzdem nicht für Bücher)) und kommt auf ein gutes Ergebnis innerhalb kürzester Zeit. (Buchdesigner)
Vorteil Nr 2: Korrigieren macht Spaß
Extrem gute Rechtschreibkontrolle und Analyseseugs …
Wie z.b der Duden Korrektor und die farbige Lesbarkeitsanalyse sind intuitiv zu bedienen und helfen einen Eindruck vom Text zu gewinnen. Die Lesbarkeitsanalyse - so etwas habe ich noch nie irgendwo sonst gesehen. Da sie permanent an sein kann, kannst du einfach durch den Text scrollen und überlegen, warum Abschnitte rot sind. Einfach als Denkimpuls. Muss ja nicht alles blau sein 
Man kann Notizzettel auslagern, Textabschnitte „Geistertexten“ (nicht beachtete, unsichtbare Texte))
Ich bin großer Fan von „Nur Dialoge einblenden“.
Ich bin großer Fan der Datenbanken, die per Hover dir zeigen, welche „Protagonisten und Dinge“ das nochmal sind. Sinnvoll, wenn sich ein Protagonist verändert und z.b später im Buch anders aussieht.
Ein paar ‚Schriftstellerfeatures‘ : wie
Schreibfokus (alles ausblenden und schreiben)
Nur Dialoge einblenden (beim Überarbeiten lenkt der Rest des Textes nicht so ab)
Ich gebe zu → ich schreibe „Rohschrift“ mit einer eigenen Schreibsoftware. Eine Art „Schreibfokus auf Stereoide“
Vor dieser Software habe ich Ohm-Writer für Rohschrift verwendet. Allerdings gibt es seit Pap12 dafür kaum noch einen Grund, da der Schreibfokus in Pap12 sehr gut ist.
Aber ich baue in Papyrus das Buch zusammen und nehme dort alle Korrekturen vor.
Zeitstrahl, usw nutze ich gar nicht. Aber ich mache mir Notizen an den Kapiteln (im Organizer) und freue mich auch, dass dieser z.b automatisch alle Protagonisten anzeigt, die im Kapitel vorkommen.
Bei mir ist es so, dass ich nicht das Handbuch gelesen habe
sondern sich mir nach und nach die Funktionen erschließen.
Außerdem ist Papyrus sehr stabil auf hunderte von Seiten 