Nu…dann solltest du mal einen Fantasykrimi lesen.
Ich auch nicht. Allerdings haben mich @Annabell s Liebeskomödien angenehm überrascht.
Vielleicht ist es ja ein Tipp für alle, bei denen es stockt: Einfach mal auf fremdes Terrain begeben. Das könnte inspirieren.
Ich weiß, ihr werdet micht lynchen, aber ich diskutiere in solchen Fällen die Szene oder den ganzen Abschnitt mit ChatGPT.
Wenn sonst gerade keiner da ist, der mich in die richtige Richtung tritt, die KI macht das virtuell schon ganz gut . ![]()
Ich habe mich aus Interesse mal auf die Suche nach Daten gemacht (die naturgemäß schwer zu bekommen sind), dies hier ist noch das „belastbarste“:
Demnach sind etwa je die Hälfte der veröffentlichten Autoren „Plotter“ bzw. „Panster“.
Das sind natürlich immer nur Eigenangaben. Stephen King kokettiert gerne damit, dass er nicht plottet - manchen seiner Werke merkt man das auch an - so ganz mag ich das aber nicht glauben.
Es hängt vermutlich auch sehr vom Genre ab. „Fantasy“ erlaubt sicherlich mehr „fließen lassen“, als ein Kriminalroman.
Sehr prominente „Panster“, neben Stephen King: Margaret Atwood, George R.R. Martin (hätte ich nicht gedacht angesichts der Komplexität seiner Erzählungen - und lässt mich wie bei King ebenfalls etwas zweifeln, ob hier nicht unbewusst doch viel geplottet wird), Neil Gaiman und der großartige Ray Bradbury. Berühmte „Plotter“: u.a. J. K.Rowling und Agatha Christie.
Vielleicht könnte man sagen: Plotter plotten vorwärts, Panster plotten rückwärts - beim Überarbeiten?
Erst mal Hut ab, dass du deinen Roman zu Beginn von vorne bis hinten durchgeplottet hast. Das habe ich nicht geschafft. Ich kannte den Anfang und hatte ein Ende vor Augen (es wurde dann eher der Höhepunkt vor dem Ende).
In einem Podcast habe ich mal den Tipp mitgenommen, dass sich Umwege manchmal lohnen können. Also Wege, die vom Plot abweichen. Selbst Autoren, die Plotten sagen da, dass sie sich nicht 100% an den anfangs ausgedachten Plott halten, wenn die Alternativen vielversprechender sind. Absolut faszinierend finde ich Krimi-Autor:innen, die anfangs nicht wissen, wer’s getan hat. Das ergäbe sich dann so am Ende. Das ist dann eine Stufe von „ich lass die Figuren die Handlung erfinden“, die für mich wahrscheinlich immer in weiter Ferne sein wird.
Viel Erfolg!
Es gibt so viele
Klar, warum nicht. Solange man nicht ganze Szenen oder Kapitel schreiben läßt …
Nöö, mach ich nicht mehr.
Ich habe angefangen „Das Rad der Zeit“ zu lesen (nach weniger als einem Band aufgehört), „Der Herr der Ringe“ (fand ich schon nach 100 Seiten langweilig). „Der dunkle Turm“ (ganz furchtbar). Die einzigen, die ich fertig gelesen habe waren „Needful things“ und „The stand - das letzte Gefecht“ - bei beiden haben mir die Verfilmungen besser gefallen.
Das sind keine Thriller…sondern Epen.
King ist nicht Fantasy, sondern Horror…
Sorry, aber King hat nicht ausschließlich Horror geschrieben. Das hatten wir hier irgendwann schon mal im Forum. Ich muss allerdings gestehen, dass ich gerade keine Lust habe, danach zu suchen. Ich glaube, es ging um die Abgrenzung von Fantasy und Science-Fiction.
NoLimit könnte mein Hela und Korian testen.
Das ist ein Urban Fantasy Krimi. D.h es spielt in der heutigen Zeit und enthält übernatürliche Elemente ![]()
Es geht um die Bücher, die No Limit angeführt hat…Das einzige was grob als Fantasy durchgehen würde, wäre The Stand … ein sehr gutes Buch…aber kein Krimi oder Thriller. Denn darum ging es
Das habe ich mir schon runtergezogen … werde ich auch noch lesen … wenn ich mal mit meinem Testlesen irgendwann durch bin ![]()
„Der dunkle Turm“ (ganz furchtbar). Die einzigen, die ich fertig gelesen habe waren „Needful things“ und „The stand - das letzte Gefecht“ - bei beiden haben mir die Verfilmungen besser gefallen.
Einige King-Bücher scheinen mir sichtbar unter Alkoholeinwirkung entstanden, beim Dunklen Turm hatte ich den Eindruck. Kann aber auch sein, dass das einfach nicht „mein“ King/Ding ist. „Needful things“ und „The Stand“ sind für mich Meisterwerke. Mit den Verfilmungen ist es so eine Sache - ich kann mich an keine einzige King-Verfilmung erinnern, die mich nachhaltig beeindruckt hat - mit gewissen Einschränkungen vielleicht „Shining“. Das Beste an vielen Verfilmungen sind immer noch die Cameos von King persönlich ![]()
Die Augen des Drachen von Stephen King ist Fantasy.
Auszug aus Wikipedia zur Handlung:
Im Königreich Delain herrscht der alte König Roland von Delain, der weder ein guter noch ein schlechter König ist. Als Ratgeber steht ihm der finstere und machtgierige Hofzauberer Flagg zur Seite. Roland heiratet die junge Sasha; obwohl er sie liebt, meidet er sie aus Schüchternheit.
Doch eines Tages erlegt er beim Jagen im Wald einen Drachen und verzehrt dessen Herz als Zeichen des Triumphes. Danach findet er den Mut, mit seiner Frau zu schlafen, und ein paar Monate später gebiert sie einen Sohn, der den Namen Peter erhält. Der Kopf des Drachen kommt in den Trophäensaal des Schlosses.
Da gebe ich dir zu 100% recht. Die einzige Verfilmung, die nicht schlecht war, war The Shining.
Den dunklen Turm fand ich auch ätzend langweilig
Sag mal Suse liest du auch mal richtig? Es geht nicht um King generell. Sondern um No Limits Bücher!!!
Das konnte ich dieser Aussage nicht entnehmen:
wobei ja gerade von dieser Verfilmung durch Kubrick King sich am meisten distanziert hat ![]()