mein zu Neujahr vorgestelltes Projekt „Neuzahnstein“ (Spaßprojekt zum reinlesen) ist mir wirklich nur so aus der Hand geflossen. Ich hätte nicht gedacht, wie anders es ist, wenn man sich einfach etwas ausdenken kann, statt recherchieren zu müssen. Für meinen historischen Roman hatte ich manchmal einen Tag oder (viel) mehr recherchiert, um eine Seite schreiben zu können und bei Band 2 davon, ist es ebenso. Der ist jetzt seit 2 Jahren in Arbeit.
Bei diesem Buch habe ich bis zu 10 Seiten am Tag geschafft.
Der Neujahrsvorsatz durch Spaßschreiben vom Schreiben zu prokrastinieren hat jedenfalls voll gegriffen und hier ist nun das „leichte“ Ergebnis. Es ist ein kurzes 200 Seiten Buch ganz ohne Anspruch, außer dem, auch dem Leser Spaß zu machen.
Und ob das hinhaut, würde ich jetzt gerne erproben.
Daher: Wer mag den Entwurf testlesen? Die ersten zwei, die bekunden, dass sie sowohl Interesse am Genre und am Typus als auch Zeit haben, es zügig durchzulesen und zu kommentieren, bekommen den Zuschlag. Ich würde euch sogar ganz gerne direkt einen Probedruck per Post schicken, damit ihr das Buch „in Gänze“ in der beabsichtigten Form beurteilen könnt (elektronisch geht aber natürlich auch bei Papierallergie).
Noch eine Vorwarnung: Eine Idee für Band 2 in dieser Serie im entstehen „Seraphina Blanc ermittelt“ habe ich auch schon - könnte also passieren, dass ihr mit der Fortsetzung auch belästigt werdet, wenn ihr euch für das erste Buch interessiert.
Finde ich ganz ganz großartig und ich bestelle schon jetzt ein Exemplar davon (Leseprobe, Cover und Klappentext haben mich voll überzeugt!) Als Testleser und Kritiker glaube ich gibts aber Kompetentere für dieses Genre hier - @Bommel zB oder @michel.
Ich mag die Genres „Humor“, „Satire“ und „Krimi“, aber nicht das Genre „Vampirroman“.
Die meisten, wenn nicht alle, Parodien in deinem Buch auf Vampirromane würden über meinen Kopf hinwegsegeln, weil ich mit diesem Genre noch nie in Berührung gekommen bin.
Trotzdem: Ich möchte sehr gern dein Testleser sein. Ich verspreche, die Papierversion innerhalb von 3 Wochen mit Randbemerkungen versehen an dich zurückzuschicken, falls du mir den Zuschlag gibst.
Das weiß das Buch nicht so genau. Man kann es als halbwegs ernsthaften Whodunit-Krimi lesen, der zufällig im Vampirmilieu spielt. Das, zusammen mit der Erzählart ist eine Art formale Philip Marlowe Parodie, gebrochen von banal alltäglichem, was wiederum auf das „romantische“ oder „horrorlastige“ Vampirgenre zielt. Beides wird nämlich absichtlich nicht bedient und damit ist es im Bezug auf Vampirromane inhaltlich eher eine Satire.
Jedenfalls ist es so gedacht. Im Rahmen meiner Möglichkeiten halt.
Bin ja (un)heimlich Fangirl, aber leider flutscht mein eigenes Projekt gerade, das muss ich nutzen. Aber ich bestell schon einmal die Endversion. Oder komme später dazu
Also …
Ich bin auch an einem Projekt mit unserem LeonhardvonBergfeld beteiligt.
Aber wenn du jemand brauchst, der es durchliest und ein kurzes Feedback sendet, dann kann ich dir vielleicht behilflich sein.
Vielen lieben Dank an alle, die sich als Testleser angeboten oder auch nur ihr Feedback gegeben haben!
Ich muss das Angebot zum Testlesen jetzt schließen, die Zusagen sind schon gemacht.
Zum Trost stelle ich das Buch irgendwann zum Verkauf, haha.
Hey, ich würde gerne Testlesen. Mindestens der Abschnitt/erste Kapitel hat mich echt neugierig gemacht. Wie viele Wörter sind es etwa? (Mir sagen Wörter mehr als Seiten… wenn ich ein Vampir wäre, wäre ich wohl under 500 Jahre alt, und würde ein Selfie mit einer VAMP wollen. ;))
Ganz einfach kann ich schon mal sagen: ich weiss nicht ob ich müde bin, oder ob die Satzstruktur einwenig komplexer ist als bei anderen Geschichten, aber sie zwingt mich zu konzentrieren.
Ich glaube es bin nur ich. Ich glaub nicht das es wirklich an deinem Text liegt. Es war mehr ein neben Kommentar weil er mich gerade überfordert hat, aber ansichts dessen das ich heute den ganzen Tag mit Kopfweh verschlafen habe, glaube ich immer weniger das es wirklich am Text liegt. Und abgesehen davon ist komplexere Satzstruktur meiner Meinung nach oft auch schöner. Tut mir leid.