Die Herrscherin
Der Dielenboden knarrte. Das Holz was bei meiner Errichtung verwendet worden war, arbeitete wie gewöhnlich. Jetzt, da es abends früher dunkel wurde und die Temperaturen sich merklich abgekühlt hatten, war es kein Wunder, dass er sich wieder mehr verzog. Wäre jemand hier gewesen, der die Fenster öffnete, würde er seine ganze Kraft brauchen, da die alten Holzrahmen klemmten und bei jeder Tür, die er aufstieß oder hinter sich schloss, würde ein unheimliches Schleifen erklingen. Ja ich war alt. So alt wie die Eiche, die bei meiner Errichtung im Vorgarten gepflanzt worden war. Mochten es zweihundert Jahre sein, vielleicht etwas mehr oder weniger, wer zählte nach so langer Zeit schon genau.
So viele Generationen von Menschen waren in mir ein und ausgegangen. Sie hatten hier genächtigt, gelebt, hatten ihr Wissen weiter gegeben und waren gestorben. Sie hatten gelacht und geweint und rauschende Bälle gegeben, aber das war lange vorbei. Bereits vor Jahrzehnten waren die Letzten ausgezogen, mit der Hoffnung, ihr Glück anderswo in der Fremde aufzufinden. Es wurde gemunkelt, dass ein dunkler Zauber auf mir lang, Unheil in meinen Mauern hauste. Wer wusste schon, ob das stimmte? In meinen Mauerwerken, in jedem dieser einst prachtvollen Zimmer war so viel passiert. So vieles, was nie an die Oberfläche geraten war. Einzig ich könnte die Wahrheit berichten, die die Menschen in den Jahrzehnten in Gerüchte verwandelt hatten. Ihre Fantasie war dabei grenzenlos. Mal lag ein dunkler Fluch auf mir, der seinen Bewohnern nur Pech brachte, ein anderes Mal lebten in meinem Keller die fürchterlichsten Gestalten, alles von Vampiren über Werwölfe, Geister und Hexen. Manchmal behauptete man, es würde spuken. Was davon der Realität entsprach, nun ewig hatte sich niemand getraut, dem auf dem Grund zu gehen. Ich hatte schon ganz vergessen, wie es war, wenn menschliche Füße über meinen Boden trippelten, ihre Abdrücke hinterließen und durch die Zimmer fröhliches Gelächter erklang. Deswegen bemerkte ich auch erst im letzten Moment, wie der Boden der Veranda besonders laut ächzte. Das Holz des Geländers zitterte, als ein kühler Hauch über ihn strich. Eine eindeutig weibliche Stimme fluchte leise.
„Autsch! Ich hab euch doch gesagt, dass hier ist nichts weiter mehr als morsch. Die Stadtverwaltung sollte es abreisen lassen und dann kann man hier endlich etwas hinpflanzen, was diese Stadt aufwertet.“ Ich richtete nun all meine Sinne auf die Gruppe direkt vor mir. Beinah hatten sie mich bereits betreten und ich hatte es, ohne es zu ahnen, auf die alten Dielen geschoben. Zwei kräftige Jungen, mit Schultern beinah so breit wie die Tür selbst, standen direkt unter dem Vordach, meiner einst imposanten Aufmachung. Das Mädchen, welches gerade gesprochen hatte, befand sich noch immer auf der Treppe und untersuchte ihren Finger nach Splittern. Unten auf dem Rasen stand noch eine. Sie war brünett und hatte sich an einen eher schmächtigen Kerl geklammert. Einer der Jungen mit schwarzen Haaren wandte sich nun der Rothaarigen auf den Stufen zu.
„Sei nicht so zickig Jenny. Du hättest ja zuhause bleiben können. Und du Tessa, zeig endlich mal ein bisschen Mumm und lass dich nicht ständig von deinem Bruder beschützen“, rief er spöttisch und ließ seinen Blick über den die beiden auf dem Rasen wandern. Er hatte hier eindeutig das Sagen. Blitzschnell ging ich meine Möglichkeiten durch, wie ich die Fünf wieder loswerden könnte. Was immer sie auch zwischen meinen Mauern entdeckten, es würde ihre kühnsten Vorstellungen sprengen und die gesamte Stadt in Aufruhr versetzen. Niemand durfte mein Geheimnis je lüften, genauso wenig wie ich jemals jemanden so nah an mich heranlassen würde, dass sie aus mir ein Einkaufszentrum oder was auch immer machen konnten. Meine Mysterien würden die gesamte Stadt in Schutt und Asche legen, sobald jemand mich vernichtete, und wo bliebe dann der Spaß, die Bürger dieser Stadt zu erschrecken und verängstigen. Nur die hier, denen musste ich noch Respekt beibringen oder sie direkt in die Hölle schicken. Der Schwarzhaarige war zurück zu seinem Komplizen gegangen und schubste ihn nun zur Seite.
„Wir wollen die Rätsel um das Haus heute noch lüften, Robert“, knurrte er und griff nach dem Türgriff. Hinter ihm lächelte die Rothaarige boshaft. Für eine Sekunde schien es mir, als wollte sie genau das erreichen. Ihn so provozieren, dass er auf jeden Fall ins Haus ging. Ich verstand das nicht, aber das war auch nicht wichtig. Einzig und allein entscheidend war, dass ich diese neunmalklugen, neugierigen Rotznasen von mir fernhielt.
Zunächst ließ ich ein tiefes Stöhnen aus meinen Tiefen hinaufhallen. Bei fünfzehn Prozent der Besucher reichten ein paar Geräusche meist aus, um sie zu vertreiben, aber ich befürchtete, dass es bei denen hier bis zum äußersten gehen würde. Das Mädchen auf dem Rasen zitterte.
„Bitte lass uns gehen, Timothy“, rief sie. Ihr Bruder nickte.
„Weicheier“, murmelte er, drückte die Tür auf und wandte sie kurz um. „Entweder ihr kommt jetzt endlich oder ich erzähle allen, wie mutig ihr wart.“ Er grinste, als er über die Schwelle trat. Ich holte tief Luft und blies ihm meinen staubigen Atem ins Gesicht, sodass er taumelte. Jenny stieg die letzten Stufen hoch. Ihre mörderisch hohen Stiefelabsätze bohrten sich dabei in meine Dielen.
„Jetzt mach schon, damit wir das endlich hinter uns haben.“ Ungeduldig trat sie an ihm vorbei ins Innere, dicht gefolgt von Robert. Ich unterbrach mein Tun für einige Sekunden. Sie hatte eine Aura an sich, wie ich seit Jahrzehnten nicht gespürt hatte, das konnte nicht sein. Irgendwas an diesem Mädchen war anders, ja vielleicht auch besonders, aber das würde ich herausfinden.
Nachdem alle den Raum betreten hatten, ließ ich mit einem lauten Knall die Haustür ins Schloss fallen. Sie fuhren herum und Tessa atmete hektisch, während sie ihre Fingernägel in das Fleisch ihres Bruders bohrte. Die beiden würden wahrscheinlich mit einem Schrecken davon kommen. Wenn sie clever waren.
Nun fuhr ich mein Programm langsam hoch. Ich ließ Türen knarzen und schleifen, im oberen Stock ein Fenster zuknallen und weckte die Ratten auf. Ihre Augen glühten in der Dunkelheit. Sehr schnell wurde mir bewusst, dass heute eine ganz besondere Nacht war. Die eine Nacht im Jahr, die mir ein paar mehr Kräfte verlieh, mit diesen Kindern zu spielen. Dennoch waren sie mutiger, als ich dachte. Sie bewegten sich langsam verteilt durch den Raum. Tessa und ihr Bruder gingen auf die Tür zum hinteren Bereich zu. Während die anderen die Treppe ansteuerten. Das würde ein Spaß. Zunächst ließ ich die beiden im Untergeschoss ihrer Wege gehen und konzentrierte mich auf die anderen drei. Ich ließ die Treppenstufen besonders knarren und etwas nachgeben. Der blonde Junge, ich glaubte, mich zu erinnern, dass sein Name Robert war, kam ganz schön ins Schwitzen und wollte zweimal umdrehen, aber sein Kumpel zog ihn mit sich nach oben. Als sie den Treppenabsatz erreichten, sah Timothy sich um. Schaurig ließ ich den Wind durch den Flur heulen und bewegte die Gardinen.
„Wo ist jetzt dein Geist?“, fragte Jenny genervt. Ich habe noch keinen gesehen.
„Was glaubst du? Dass er direkt im Eingang steht und uns zum Tee einlädt? Es gibt einen Grund, warum alle vor diesem Haus Angst haben.“ Er schüttelte den Kopf und ging tiefer in die Finsternis des Korridors hinein. Ich ließ die Türen aufspringen, um sie dann bedrohlich zufallen zu lassen. Als Erster war Robert dran. Er hatte sich etwas von der Gruppe entfernt und war zwei Schritte in ein Arbeitszimmer getreten. Gerade bestaunte der den antiken Schreibtisch, da ließ ich die Tür ins Schloss fallen und verriegelte sie. Wenig später hörte ich den herrlichen Klang seiner Schreie und Hilferufe durch meine Mauern wehen. Jenny und Timothy drehten sich um. Sie standen im Schlafzimmer und eilten hinaus, sahen aber nicht so aus, als wollten sie nun aufgeben. Sehr schade. Timothy fand tatsächlich das Buch, welches vor Ewigkeiten hier oben versteckt worden war. Er griff danach und versuchte, es zu öffnen, das musste ich verhindern. Niemand würde meine Geheimnisse in die Welt tragen. Als er sich am Türrahmen abstützte, warf ich die Tür mit aller Macht ins Schloss und hörte wie seine Finger brachen. Der Schrei, voller Schmerz und Qual, der noch im gleichen Augenblick erfolgte, war reinste Musik in meinen Ohren, die ich mit einem lauten Tosen begleitete. Es war perfekt, denn so konnte niemand hören, was Jenny als Nächstes sagte.
„Er gehört mir. Noch ist es nicht so weit!“, brüllte sie mich an und lief dann zu der Tür, hinter der sich Robert befand.
Zur gleichen Zeit hatten Tessa und ihr Bruder die Küche gefunden. Sie blickten sich ängstlich um.
„Komm schon Cem, lass uns einfach wieder gehen.“ Sie blickte ihn flehend an.
„Du hast gehört, was Timothy gesagt hat. Ich will nicht für den Rest meines Lebens ausgelacht werden.“
„Mach doch einfach ein Foto von uns hier drin, dann kann er behaupten, was er will. Wir waren hier.“ Er dachte einen Moment nach, bevor er sein Handy zog. Oh nein! Diese beiden würden gehen, aber nicht mit Beweisen. Noch bevor sie sich in Position bringen konnten, ließ ich einen heftigen Wind durch die große Küche wehen, die Töpfe klapperten und einige Teller fielen von den Regalen. Die beiden fuhren zusammen, das Handy landete auf dem Boden. Mit einem weiteren unheimlichen Geräusch entzündete sich das Feuer im Ofen und kurze Zeit ließ ich ein Gesicht darin aufblitzen. Tessa hatte es gesehen, denn sie schrie wie am Spieß.
„Cem, lass uns hier verschwinden, sonst sind wie die nächsten, über die man Horrorgeschichten erzählt. Es ist mir egal, was Timothy sagt.“ Er jedoch war näher an das Feuer herangetreten und beobachtete es. „Das ist sicher nur ein Trick“, murmelte er zittrig. Er glaubte selbst kaum, was er sagte. „Es geht bestimmt mit Bewegungsmeldern oder anderem schnick Schnack. Der wirkliche Besitzer will uns nur von hier fernhalten.“ Der Junge hatte gar nicht mal so Unrecht, nur wusste er nicht, wer dieser Besitzer war und das mein Feuer keines Wegs ein Trick war. Als er nahe genug herangetreten war, ließ ich eine Feuersbrunst nach vorn schnellen, die seine Hand versenkte. Sein Schrei mischte sie mit dem von Timothy ein Stockwerk höher und ich erschauderte wohlig.
„Ein verdammt guter“, keuchte Cem jedoch einige Augenblicke später. Er war zur Spüle gelaufen und versuchte, das Wasser anzustellen, was schon seit Jahren nicht mehr funktionierte. Tessa probierte es mit dem Lichtschalter, aber der Strom war tot.
„Wenn es das wäre, müsste es hier im Haus aber Strom geben.“ So ein kluges Mädchen. Ich ließ das Feuer über seine Grenzen des Ofens hinaus schnellen, direkt in Tessas Richtung. Sie kreischte auf, rannte auf die nächste Tür in ihrer Nähe zu und riss sie auf. Cem folgte ihr etwas langsamer.
„Wir sollten verschwinden, komm schon Cem.“ Sie waren jetzt im angrenzenden Lagerraum der alten Küche gelandet und Tessa steuerte auf eine Tür zu. Diese beiden hatten ihre Lektion gelernt. Ich würde sie gehen lassen. Aber ein bisschen Spaß musste noch sein. Mit all der Macht, die ich aufbringen konnte, ließ ich ein paar Messer und Gabeln in die Luft steigen und zielte auf die beiden. Cem warf sich zu Boden und konnte der Attacke entgehen, aber Tessa hatte nicht so viel Glück. Das Messer blieb seitlich in ihrem Unterschenkel stecken und ließ sie zu Boden taumeln. Mit dem Kopf schlug sie an eine Kiste und verlor für einen Moment das Bewusstsein. Ich ließ das ganze Gebäude durch mein Lachen vibrieren. Herrlich.
Während die beiden also im Kartoffelkeller lagen, und Cem versuchte seine Schwester vor fliegenden Messern zu beschützen, setzte ich auch oben zu einem Finale an. Jenny hatte Robert mittlerweile aus dem Zimmer befreit und auch Timothys Finger steckten nicht mehr in der Tür. Aber anstatt das Weite zu suchen, öffnete er mein Buch. Er und Robert begannen es zu lesen. Die Furcht verzerrte ihre Gesichter und es dauerte nur Sekunden, bis Robert aufsprang und zur Treppe rannte.
„Wir müssen hier aus. Unten scheint sowieso der Teufel los zu sein und heute Nacht wird es noch schlimmer!“, rief er mit vor Panik bebender Stimme. Er rannte immer schneller und hatte bald die ersten Stufen hinter sich gelassen. Nur konnte ich ihn nicht mehr gehen lassen. Sie hatten meine Warnungen ignoriert und würden dafür bezahlen müssen. Die Treppenstufen knarrten und ächzten und dann ließ ich eine unter Robert einbrechen. Mit einem panikerfüllten Schrei fiel er in die Tiefe, brach durch den Holzboden im Erdgeschoss und landete seltsam verdreht und verrenkt auf dem Betonboden des Kellers. Bult bildete sich unter seinem Kopf. Robert gehörte mir.
Oben konnte ich Jenny kreischen hören, aber ihr Gesichtsausdruck passte so gar nicht zu diesem angsterfüllenden Schrei. Etwas sagte mir, dass sie genauso viel Freude an diesem Spuk hatte wie ich. Timothy war hinter sie getreten, konnte einen Augenblick lang vor Schock weder sprechen noch sich bewegen. Dann blickte er sich um.
„Wenn wir die morsche Treppenstufe umgehen, kommen wir wieder nach unten. Und dann nichts wie weg hier.“
„Wir sind doch noch gar nicht fertig“, antwortete Jenny.
„Tessa hatte aber recht. Das hier ist gefährlich. Also los. Ich bin fertig hiermit.“
„Irrtum. Es fängt gerade erst an.“ Die Rothaarige lächelte ihn durchtrieben an und hob ihre Hände. Mittlerweile konnte sie selbst von dort oben, das Leuchten aus der Küche ausmachen. Es hatte sich im Haus verteilt, überall brannten kleine Feuer.
„Keine Sorge, es geht schnell“, sagte Jenny beruhigend zu ihrem Freund. Sie trat hinter ihn und strich ihm über die Wange. Einen Augenblick starrte sie in das Loch, wo Robert bewegungslos lag, mittlerweile eine riesige Blutlache unter seinem Kopf. Ihr Fingernagel hinterließ einen Kratzer auf seiner Wange.
„Du warst das?“, keuchte der Schwarzhaarige. „Die Infos über die Villa. Deine Widerspenstigkeit hier her zu gelangen. Du wolltest von Anfang an, dass ich hier reingehe. Aber warum?“
„Weil irgendjemand mein Preis sein musste“, flüsterte sie leise. „Keine Sorge, ich werde sie in der Stadt um dich trauern lassen. Sie werden um uns alle trauern.“ Sie nahm ihre Hände, und mit einem kräftigen Schubs flog Timothy die Treppe hinunter. Man hörte das sich wiederholende Aufschlagen seines Körpers auf einigen der Stufen. Es knirschte und knackte, als die meisten seiner Knochen brachen. Jenny lachte und sah genau zu, wie er unten aufkam. Wieder hob sie die Hände zum Himmel und das Feuer im Erdgeschoss explodierte förmlich. Es verschlang Timothy mit einem Wimpernschlag. Ein Feuerball schoss nach oben, ein Gesicht bildete sich. Ein Kopf mit Hörnern, vollkommen glutrot. Der Mann war nur einen Augenblick zu sehen. Er verneigte sich vor Jenny und sagte: „Willkommen zurück, Herrscherin.“
Das war selbst für mich zu viel. In den Jahrhunderten hatte ich einiges erlebt und erfahren, viele Kreaturen waren hier ein und ausgegangen, aber ein Mädchen, vor dem sich selbst der Teufel verbeugte, war sogar für mich eine Überraschung.
Während das Erdgeschoss in Flammen explodierte, hatte ich die beiden anderen im Kartoffelkeller ganz vergessen. Tessa war mittlerweile wieder aufgewacht und die beiden waren durch die Hintertür in den Garten gelangt. Nun standen sie auf dem Rasen und beobachteten mit Faszination, Panik, Angst und Schmerz das Inferno im Innern. Sie wussten, dass sie ihre Freunde in dieser Nacht verloren hatten. Sie beide waren die Einzigen, die in die Stadt zurückkehren würden. Sie würden von der Geistervilla und dem Verlust ihrer Freunde berichten und niemand würde in den nächsten Jahrzehnten auch nur einen Fuß auf das Gelände setzen. Die beiden jedoch würden jeden Tag daran erinnert werden, was in dieser Halloweennacht geschehen war. Cems Hand würde bis an sein Lebensende eine schmerzende Erinnerung bleiben, die Narben aufwies, genauso wie Tessas Unterschenkel. Und der Schmerz über den Verlust würde nie vergehen.
Jenny hingegen trat nun elegant die Treppe hinab und es war so, als würde sie mich direkt ansehen.
„Nach dem ganzen Chaos hier müssen wir aber dringend aufräumen und umdekorieren. Ich wollte die nächsten Jahrzehnte nicht in einer Bruchbude wohnen“, sagte sie, als sie unten angekommen war, und diesmal war ich sicher, dass sie mich und meine Macht kannte.