Es gibt nur einen Grammatikfehler.
Du schreibst:
Der Drachen im Oybin.
Damit meinst du aber den Drachen, den man an einer langen Leine im Herbst steigen lässt. Also, auf Englisch „kite“.
Wenn du dieses feuerspeiende Fantasiewesen meinst, dann muss es heißen:
Der Drache im Oybin.
Ohne n am Ende. Das wäre auf Englisch dann „dragon“.
Hier eine kleine Ergänzung aus dem Duden:
Drache / Drachen: Man unterscheidet heute der Drache (Genitiv: des Drachen, schwache Flexion) »geflügeltes Fabeltier« und der Drachen (Genitiv: des Drachens, starke Flexion wie der Wagen ) »Kinderspielzeug; zanksüchtige Person; Segelboot; Fluggerät«. Früher wurde diese Unterscheidung nicht gemacht, weil es nur das schwach flektierende Substantiv der Drache gab.
Quelle: Duden „Richtiges und gutes Deutsch“, 2024
Nun zu meiner Schreibweise. Ich orientiere mich hier nicht an die moderne korrekte und in meinem Fall zu starre Regelung.
Ich schreibe in alten Sagen und Märchenstil
Und ja in alten Geschichten ist es der Drachen, der den Schatz bewacht oder sich in die Lüfte erhebt. (Geb. Grimm)
Dabei geht es eher um Klang und Wirkung.
Der Frieden und ein Funken Hoffnung klingen zum Beispiel auch um einiges besser als das korrekte Pendant.
Was mich aber echt wundert, ihr habt mich weder geteert noch gefedert, weil ich euch hier ein KI Bild präsentiere. Das Cover basiert auf meinen Zeichnungen, sind aber mit meta KI bearbeitet. Und etwas canvas.
Ich habe mir deine Bücher bei Amazon angesehen und dieses grüne Cover ist das Beste. Ich persönlich würde das Logo (ich bin übrigens ein Fan deines Logos, gefällt mir sehr gut) kleiner setzen, aber ansonsten sehr schön gelungen.
Das sieht wirklich gut aus. Wenn sich das nicht verkauft, weiß ich auch nicht.
Trotz des Totenkopfes schreckt es nicht ab. Warum? Ich glaube, weil dein Logo gute Laune verbreitet. Dadurch entsteht ein Kontrast. Das Weiß ist ruhig und nicht aufgeregt. Das muss irgendwas mit Mittelalter zu tun haben. Was gibt es im Wirtshaus darüber spannendes zu hören? Muss ich wohl zugreifen und lesen.
Könnte sich so oder so ähnlich in den Köpfen der Kundschaft abspielen.
Du schlägst wohlmeinende Kritik hier aus, scheinst dich hingegen lieber an deinen Rezensionen zu orientieren, denn dort hast du für ‚deinen Stil‘ eine unerwünschte Quittung erhalten und daraufhin (löblich!) den Titel korrekt geändert. Es leben das gut korrigierbare eBook und ein KI-Cover! Wenn du es nun noch schaffst, auf den Vorsatzseiten dem Drachen auch noch das ‚n‘ korrekt zu rauben, gibst du den nächsten Lesern noch weniger Futter für verärgerte Meinungen. Und jetzt sag’ nicht, diese wären dir sowieso egal.
In über 10 Monaten und in 8 Threads juckte es auch hier niemanden. Das hätte früher sicher besser geholfen, als zum jetzigen Zeitpunkt. Aber wie so oft: eine Krähe findet etwas und wenig später wimmelt es von Krähen. Entschuldigt den Vergleich mit dem Vogelvieh, das war ein alter Spruch meiner Mutter.
Und nebenbei, zu dem ewigen »KI Cover« igitt.
Dieses Cover basiert auf meinen Zeichnungen. Ich könnte ewig mit Filtern rumbasteln, oder einfach vergolden lassen (Gemini). Also keine generative KI. Das sehe ich ähnlch, wie viele hier zum Beispiel die Korrektur, via KI.
Diese Kritik finde ich ein wenig unfair, da durchaus unter deinen Beiträgen immer hilfreiche Tipps waren, die jedoch zumeist mit sehr vehement ausgedrücktem ‚Eigenwillen‘ in den Wind geschlagen hast. Das KI-Cover habe ich nicht im Sinne von ‚igitt‘ erwähnt, sondern genau so, wie ich schrieb: Wie gut, denn ein handmade Cover lässt sich nicht so fix ändern. Das Cover selbst gefällt mir durchaus, aber die Vorsatzseiten – der Meinung bin ich immer noch – müssen identisch mit dem Titel sein. Also, los, Holger, schnipp, schnapp, weg mit der „En-flation“ ( ). Mach aus „en-dlich“ .