Meine beiden Rezensionen auf Amazon, die Bücher habe ich dort gekauft…sind noch da. (Ich hänge bei @KaePie noch hinterher mit dem Lesen. Das wird noch nachgeholt. Ich bewerte ehrlich und nachdem ich es gelesen habe. )Da ich keinen Account dort habe, sondern mein Mann, kann niemand von „uns“ mich dort identifizieren. Vielleicht ist die Schnittstelle zwischen zwei Büchern zu gering, dass ein Algorithmus einen Zusammenhang herstellen kann. Ich halte beides für möglich. Der Algorithmus oder ein Mensch sorgt dafür.
Fragwürdig finde ich alles, was man sich nicht erklären kann. Warum werden BUCHREZENSIONEN gelöscht? Ohne Erklärung, aber Fakepor…'s können ungehindert im WWW hin und her wabbern bis zum zweiten Urknall? Das wirft schon berechtigte Fragen auf. Verständlich.
Sollte hier jemand dafür verantwortlich sein und sich die Hände reiben… findet er/sie/es an diesem Thread, was er gesucht hat. Genugtuung.
Kann ich nicht beantworten, da ich mich damit nicht auskenne. Ich glaube allerdings nicht, dass dies in der Tiefe so analysiert wird. Dies sähe für mich danach aus, dass A tatsächlich mit detektivischem Eifer nach so etwas suchen lässt? Weshalb? Ist jemand nur deshalb „verdächtig“, weil er sich in einem gemeinsamen Forum bewegt und deshalb eher Zugang zu Publikationen hat, die er sonst wahrscheinlich gar nicht finden/wahrnehmen würde?
Mich kennen allein in Deutschland mehrere tausend Menschen aufgrund einer ganz anderen Begebenheit. Die kennen mich (noch) nicht als Schreibenden. Einige würden vielleicht, wenn ich etwas unter meinem Namen veröffentlichen würde, das Buch kaufen und rezensieren. Wären die dann „verdächtig“? Ein Algorithmus könnte ganz leicht feststellen, dass sie mich kennen. Würde A dann deren (vielleicht positiven) Rezensionen löschen lassen? Ich wäre hoffentlich nicht wichtig genug für eine solche Suche.
Keine Eile. Mein Bücherstapel wird auch nicht kleiner.
Da Reddit anscheinend nicht reicht:
Hier noch einmal im Klartext. Gegenseitiges Bewerten ist bei Amazon verboten.
Isabella guckt aber schon ganz traurig. Wenn ich wieder mit den Öffies fahre, passt sie gut in die Tasche.
@KaePie
Andere SPler natürlich. Vor allem solche, denen irgendwie auf den Schlips getreten wurde - in einem Forum zum Beispiel - und die armselig genug sind, sich auf diese Weise zu rächen. Ich hatte definitiv schon so einen Fall. Nachdem ich in einem (anderen) Forum mal eine Diskussion über Sinn und Unsinn von Trigger-Warnungen hatte, trudelten zufällig für alle meine Bücher am Folgetag kommentarlose 1-Sterne Bewertungen ein. Das streichen lassen von positiven Bewertungen ist auch nur eine Spielart davon und eine noch perfidere, weil man damit mehr als eine Bewertung Einfluss nimmt.
Amazon kümmert das genau gar nicht. Ich denke auch nicht, dass @Bommel eine sinnvolle Antwort bekommt leider.
Zu „gegenseitig“ noch: was soll denn das formal sein? Der Autoren- und der Kunden-Account von Amazon haben doch gar nichts miteinander zu tun.
Was man gekauft und gelesen hat, darf man doch bewerten, oder etwa nicht?
Nun, dafür müsste Amazon das ja irgendwie herausfinden und das geht über Meldungen. Und ich finde es übel, dass ich keinen Kollegen bewerten darf und mir unterstellt wird, die Bewertung sei geschönt.
Danke. Genau das…Der Eindruck entsteht
Würde ich nicht auf andere spler reduzieren.
Ich rezzensiere nur bücher, die ich kaufe und gelesen habe.
Bis jetzt sind, glaube ich, alle noch da
Anders bei meinem Buch. Das juckt mich aber wenig, da ich lieber direkt verkaufe.
Ist ja okay…aber bei dir ist es auch mehrfach passiert
Jupp, so jede Zweite.
Mir ist bei der Recherche aufgefallen, das mein Buch über Gemini und Chat gpt zu Amazon, bod und eben Papyrus Forum führen
Wenn ich weiter spinne und Amazon auch mit KI arbeitet, dann …
Nun ja, dein verlinkter Artikel trifft es nicht so richtig.
Amazon erlaubt nur Rezensionen, die ohne Gegenleistung erbracht wurden.
Ich glaube nicht, dass Bommel für die erhaltenen Rezensionen irgendeine Gegenleistung versprochen hat.
Es gibt viele Möglichkeiten, mit anderen Autorinnen und Autoren zu kooperieren. Die meisten Leser lesen schneller, als Sie schreiben können. Also helfen Sie Ihren Fans, wenn Sie ihnen ab und zu auch die Bücher anderer empfehlen. Empfehlungs-Tausch ist nicht illegal.
Ähm, hast du deinen verlinkten Artikel selbst gelesen?
Ich denke nicht, dass die Ki das Problem ist…
Ich habe jedem 100 Euro gegeben
Ähm ich schreibe lieber dazu, dass es sarkastisch gemeint ist.
Das hattest Du schon gelesen? Ich sprach ausdrücklich nicht von Drohungen!
es könnte sein, dass der Algorithmus bei möglichen Mitglieder einer Gruppe, z.B. auch bei gegenseitiger Rezension, einen „Verdacht“ bekommt und entsprechend handelt. Kein Mensch weiß, wie das programmiert ist.
Auch wenn das zutrifft, von der Meldung allein verschwinden noch keine Rezensionen. Man kann bei der Meldung nämlich keine Begründung mit dazu schreiben, nur auf den Button klicken.
Trotzdem würde es mich auch sehr interessieren, was da los ist!
Ich fürchte, dem großen A geht es direkt am Allerwertesten vorbei, wenn 10 oder auch 20 Leute mit Austritt drohen. Bei den Massen, die dort vertreten sind, fällt das absolut nicht ins Gewicht.
Ich habe das nachgelesen und so verstanden: Indem du meldest, wird Amazon bzw. der Algorithmus darauf aufmerksam bzw. prüft
Wäre möglich, es gibt aber ne ganze Menge von Gründen, die geprüft werden müssen. Gefälligkeitsrezis wären nur einer davon.
Wenn uns jemand gezielt auf dem Kieker hätte, müsste er einmal unsere Forennamen den jeweiligen Amazon-Accounts zuordnen können, zum anderen die Bücher unserer Autoren nebst den Rezensionen ständig im Auge behalten. Klar, ist alles möglich, aber schon ziemlich zeitaufwendig.
Da müsste jemand schon sehr rachsüchtig sein (ok, auch sowas ist leider möglich).
Ich bin jetzt echt gespannt, ob und wenn ja, was für eine Reaktion du von Amazon bekommst.