Personen mit verschiedenen Sprachen

Hallo zusammen,

ich schreibe eine Geschichte, in der eine Gruppe Jugendliche aus Deutschland sich im Urlaub in einem fremdsprachigen Land mit einer Gruppe Einheimischer anfreundet. Die Einheimischen können aber alle auch Deutsch.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von zwei Personen erzählt. Einer gehört zu den Urlaubern und kann die Fremdsprache nicht, der andere gehört zu den Einheimischen, kann aber wie gesagt auch Deutsch.

Wenn ich aus der Sicht des Deutschen schreibe, sind die Dialoge genau so, wie sie gesprochen werden. Also wenn die Einheimischen deutsch mit den Urlaubern sprechen, schreibe ich es auf Deutsch, wenn die Einheimischen in ihrer Sprache untereinander sprechen, schreibe ich es in der Fremdsprache, weil der Ich-Erzähler versteht es ja auch nicht.
(Es handelt sich aber immer nur um einzelne kurze Sätze, damit der Leser sich nicht langweilt.)

Wenn ich aber aus der Sicht des Einheimischen schreibe, wenn er alleine mit seinen Freunden spricht, reden sie sicher in der Fremdsprache, aber da er ja alles versteht, möchte ich natürlich auch, dass der (deutschsprachige) Leser alles versteht, und schreibe die Dialoge trotzdem in Deutsch.

Ist das so sinnvoll? Oder verwirrt das den Leser?
Kennt ihr Bücher, in der eine ähnliche Konstellation vorkommt? Wie wurde es da gelöst?
Wäre für Meinungen oder Tipps dankbar.

Herzlichen Dank,
Rian

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Hallo, @Rian,
ich würde davor warnen, zu viel Fremdsprache in einen Text zu packen. Selbst wenn es nur einzelne Sätze sind. Auch wenn der Ich-Erzähler sie nicht versteht, der Leser möchte nicht gerne außen vor gelassen werden. Es besteht die Gefahr, dass der Leser das Buch zuklappt. Auch wenn es nur einzelne Sätze sind. Ich glaube nicht, dass es hier in erster Linie um Langeweile geht, sondern eher darum, dass der Leser sich ausgeschlossen fühlen könnte.
Wenn ich einen Roman in Frankreich ansetzen würde und mein Erzähler käme aus Deutschland, würde ich höchstens solche Wörter wie „Bonjour“, „Monsieur“ und „Madame“ auf Französisch schreiben, aber keine ganzen Sätze.

Wenn der Erzähler in deiner Geschichte etwas nicht versteht, musst du es gar nicht in wörtliche Rede packen. Da wäre so etwas wie „X sagte etwas auf Französisch zu Y und dieser runzelte die Stirn. Verheimlichten die beiden mir etwas?“ sinnvoller. Denn wenn du das Gesagte in wörtlicher Rede ausschreiben kannst, dann muss der Ich-Erzähler es verstehen. Versuch du mal einen Satz in einer Sprache wiederzugeben, die du nicht beherrschst. Ich bin sicher, du wüsstest nicht mal, wo die Wortgrenzen sind, weil das Gesprochene für unkundige Ohren ineinanderfließt. So etwas kann man nicht wiedergeben.

Es kommt bei einer fremden Sprache auch mehr auf die Kultur und die kulturellen Unterschiede an, würde ich sagen. Damit kannst du spielen und sie tragen viel mehr zum Flair des Textes bei als eine Sprache, die womöglich auch für den Leser unverständlich ist.

Orson Scott Card schreibt in seinem Buch „Writing Fantasy & Science Fiction“ ein Beispiel zu den kulturellen Unterschieden zwischen zwei erdachten Kulturen. Das kann man durchaus mit der Situation in deinem Roman vergleichen, auch wenn du kein Fantasy schreibst. Aber kein Leser wird eine Fantasysprache verstehen, also gilt es als Fremdsprache.

Falls dein Roman also in Frankreich spielt, könntest du zeigen, wie sich die Franzosen zur Begrüßung auf die Wangen küssen und welche anderen kulturellen Besonderheiten deinem Erzähler so auffallen. Dadurch wird sich der Leser viel mehr in das fremde Land versetzt fühlen als durch Sätze, die er nicht versteht, weil diese kulturellen Unterschiede „show“ und nicht „tell“ sind.

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Ich habe mal ein paar Romane gelesen, die extra zum Englischlernen zweisprachige Dialoge hatten. Die deutschsprachige Person redete immer deutsch, die englischsprachige Person immer englisch (weil beide Personen die jeweilige Fremdsprache zwar halbwegs verstehen, aber nicht gut sprechen konnten). Als Leser lernte man durch die Dialoge relativ spielerisch - ohne Blättern im Wörterbuch - die englischen Vokabeln, weil jedes unbekannte englische Wort im Dialog auch auf Deutsch vorkam.
https://www.rowohlt.de/buch/emer-o-sullivan-dietmar-roesler-it-could-be-worse-oder-9783688104512
https://www.rowohlt.de/buch/emer-o-sullivan-dietmar-roesler-mensch-be-careful-9783688104536

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Das kannst du m. E. so machen, ich würde gelegentlich Hinweise einstreuen, dass diese Passagen eigentlich in Fremdsprache ablaufen, durch wohldosierte(!) Hinweise oder allgemeinverständliche fremdsprachliche Einsprengsel.
Beispiel:
Sagen wir mal, deine Jugendgruppe treibt sich in Frankreich herum, genauer gesagt in der Bretagne:
[INDENT]Thierry blickte der Gruppe nach, die nun den Weg zum Strand einschlug.
“Die haben ja kein Wort verstanden!”
Philippe konnte ihnen daraus keinen Vorwurf machen, der manchmal schroff klingende bretonische Dialekt stellte ja selbst les Parisiens vor Herausforderungen.[/INDENT]

Ansonsten bieten sich als allgemeinverständliche Floskeln noch an: *Mon Dieu, Bonjour, *und Anreden.
Wenn du die Fremdsprache beherrschst, kannst du versuchen, typische grammatikalische Strukturen behutsam ins Deutsch zu übertragen, also bspw.:
[INDENT]Aussage: “Der Deutsche ist ein komischer Knilch.”
Französisch: “L’Allemand, c’est un drôle de loustic”
Deine Version: “Der Deutsche, das ist ein komischer Knilch.”[/INDENT]
Das will aber mit viel Fingerspitzengefühl erfolgen, ansonsten driftet es leicht ins Übertriebene statt, siehe Yoda-Deutsch.

Interessant dürften vor allem die Passagen werden, wo beide Gruppen aufeinandertreffen und dann mit Absicht etwas Französisches gesprochen wird, damit es der andere nicht verstehen soll:
[INDENT]“Was ist denn das für eine Karre?”, sagte Kevin verächtlich, als er Thierrys ganzen Stolz, einen mit viel Liebe zusammengeflickten Citroen sah. “Ich fahre zuhause einen Mercedes.”
“Blöder Angeber!”, brummte Thierry im breitesten Bretonisch und streichelte liebevoll die Motorhaube.
[/INDENT]
Bücher mit der Thematik Fremdsprachen fallen mir spontan zwei ein. Zum Einen wäre das Shōgun von James Clavell, zum anderen Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin.
Clavell wirft seine Leser ebenso wie seinen Protagonisten in eine völlig fremde Kultur mit fremden Ritualen, Sprache, etc. und lässt beide diese allmählich lernen. Gut, dafür hat er auch über 1000 Seiten Zeit. Trotz dieser vermeintlich abschreckenden und den Leser verwirrenden Vorgehensweise, ist das Buch ein Weltbestseller. Was lernen wir daraus? Der Leser ist widerstandsfähiger, als man glaubt, wenn so etwas gut gemacht wird. Clavell geht dabei so vor, dass der Prota zu Beginn gar nichts weiß und die Verständigungsschwierigkeiten nach und nach ausgeschlichen werden.

Bei Martin gibt es verschiedene Fremdsprachen (bspw. Dothrakisch oder Valyrisch). Er benutzt die Methode mit gelegentlichen Einsprengseln (valar morghulis hat wohl jeder schon mal gehört während des großen GoT-Hypes) oder sprachentypische Umschreibungen (in Dothrakisch z. B. statt “Mein Liebster” dann “Meine Sonne, meine Sterne”)

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Hotel Pastis von Peter Mayle. Es handelt von einem Engländer, der in die Provence übersiedelt (so ähnlich wie bei Peter Mayle, der in den 70ern ebenfalls in die Provence ausgewandert ist).
Im Roman gibt es sehr viele französiche Einsprengsel. Die Dialoge und einzelne Wörter wurden so in den Kontext eingebettet, dass man - auch wenn man kaum/kein Französisch versteht - weiß was gemeint ist.
Ich fand das Super! Es hat mich weder gestört noch aus dem Lesefluss gerissen. Nachlesen konnte man alles in einem Umfangreichen Glossar. Ich habe sogar richtig was gelernt … :slight_smile:

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Hatte ich in meiner Geschichte. Die Lektorin hatte zu mir das gleiche gesagt, wie @Pamina22

Ich habe darüber nachgedacht und die engl. Einsprengsel herausgenommen. Lediglich einzelne Wörter, wie man sie auch mal im Alltag verwendet, z.B. “No”, habe ich drin gelassen.

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Hallo Rian,
wenn ich ein Buch mit fremdsprachlichen Sätzen lese, schlage ich es zu, resp. im Buchladen kaufe ich es nicht. Bonjour, Madame, französische Vornamen und ein paar Einsprengsel sowie etwas “französisches Flair” reichen mir vollkommen aus. Ich will mich beim lesen entspannen und keinen Fremdsprachkurs machen.
Gruß Alfred

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Wir möchten gerne glauben, dass die Deutschen viel mehr Englisch verstehen als sie es tatsächlich tun. Häufig glauben sie auch nur, etwas zu verstehen und in Wirklichkeit …
Die besten Beispiele gab es vor ein paar Jahren, als mittels Umfragen herausgefunden wurde, was von Werbeslogans in englischer Sprache bei deutschen Konsumenten tatsächlich ankommt bzw. hängen bleibt.
Beispiele:
YouTube: Broadcast yourself (= Sende (dich) selbst)
Kunden verstehen: “Dein eigener Brotkasten. / Mache deinen Brotkasten selbst. / Entdecke dich selbst. / Füttere dich selbst.”

Levis 501: Live unbuttoned. (= Lebe frei. Sei du selbst. Lebe ungezwungen.)
Kunden verstehen: “Leben ohne Knöpfe. / Leben am Knopf. / Unbekleidet leben. / Leben bodenlos. / Leben nicht bodenständig.”

Philips: Sense and Simplicity (= Sinnvoll und einfach/ unkompliziert zu bedienen
Hinzu kommt noch eine Anspielung auf den Romantitel “Sense and Sensibility” von Jane Austen.)
Kunden verstehen: “Sinn und Einfalt / Denke simpel. / Die Sinne simpel ansprechend / Einfach wie eine Sense.”

Na ja, das könnte man noch lange fortsetzen …
Ich finde es noch viel schwieriger, wenn man glaubt, etwas zu verstehen und keine Ahnung hat, dass man total danebengehauen hat. Da ist völliges Nichtverstehen eigentlich noch besser, denn dann würde man sich vielleicht daransetzen zu recherchieren …

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Die Parfümeriekette Douglas: “Come in and find out”.

Und man versteht es als Drohung: “Komm rein und schau mal, ob du wieder rausfindest …” :stuck_out_tongue:

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Ähhh @Pamina22 das kann ich nicht ganz nachvollziehen …
Bei Hotel Pastis mit den vielen franz. Einsprengseln hat es bei mir ja geklappt. Und ich kann kein Französich …:smiley:

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Sorry, aber wo will man da die Grenze ziehen?
Es gibt ja auch genügend Deutsche, die noch nicht einmal Deutsch verstehen.
Will man wirklich jedes Wort, das man schreibt darauf hin abklopfen, ob auch wirklich jeder weiß, was damit gemeint ist oder wie man es gegebenenfalls auch falsch verstehen könnte? Eine Art political correctness *4.0 *gepaart mit einem Hauch intellectual correctness? Dann kann man es auch gleich lassen.
Als Autor wird man nie sicherstellen können, dass jeder Leser alles versteht, genauso wenig, wie man einen Roman schreiben kann, der jedem Leser gefällt.
Und ein bisschen was sollte man den Lesern auch zutrauen.

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@RalfG Danke! Du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht.

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Ich weiß nicht, ob es dir hilft, aber ich mag ja die Art und Weise, wie es Agatha Christie in ihren Hercule Poirot Romanen nutzt:
“Un bien mauvais sujet. Ein übler Kunde, wie man so schön sagt…”
“Und eine joli dot hatte sie auch. Diese hübsche Mitgift führte…”
“Mon ami, ich weiß…”

LG
ThAchi

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Vielen Dank an alle für eure Meinung und die guten und hilfreichen Tipps und Ratschläge.

Ich habe den ersten Entwurf des Romans schon zu ca. 90% geschrieben, war mir aber bei dem Thema die ganze Zeit unsicher. Aber eure Antworten haben mir sehr geholfen, nun ein deutlich besseres Gefühl dabei zu haben.

Dass der Leser sich ausgeschlossen fühlen könnte, habe ich gar nicht bedacht. Aber stimmt schon, wenn ich einiges nicht verstehen würde, wüsste ich auch nicht, ob ich das Buch tatsächlich bis zum Ende lesen würde.
Ich habe das jedoch wirklich sehr spärlich verwendet. Etwa 5 mal auf 300 Seiten. Und jedes Mal wirklich nur ein kurzer Satz. Da versucht der Protagonist jedoch teilweise auch, den Satz zu verstehen (und kommt, da es sich um ein Idiom handelt, auf eine ganz falsche Fährte).
Meinst du, dass es so spärlich verwendet trozdem akzeptabel ist?

Sonst habe ich, wie auch @RalfG vorschlug, selten einfließen lassen, dass die Passage in der Fremdsprache gesprochen wurde, bzw. wenn aus der Perspektive des Deutschen geschrieben wird, dass X und Y miteinander redeten, er aber nichts verstand.

Wie ihr geschrieben habt, habe ich manchmal ein einzelnes Wort (Begrüßung oder Schimpfwort) benutzt, das aber auch so allgemein bekannt ist und auch von den deutschen Jugendlichen in der Geschichte entsprechend verstanden wird.

Sehr schön finde ich auch auf die kulturellen Unterschiede einzugehen, wie auch @Pamina22 schrieb. Das habe ich tatsächlich in mehreren Szenen aufgenommen.

Vielen Dank nochmal, es hat mir sehr geholfen, eure Meinungen dazu zu lesen.

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Mich als Leser würde das überhaupt nicht stören. Wenn es fünfmal ein gut erzählter Teil der Geschichte ist, dass der Protagonist an einem fremdsprachlichen Satz herumrätselt, dann kann ich mich gut in den Protagonisten hineinversetzen, denn so etwas habe ich im Ausland auch schon erlebt.
Wer die Sprache versteht, kann es genießen, schlauer als der Protagonist zu sein, und wer nicht, der versteht die Handlung sicherlich trotzdem.
So lange ich mich in die Personen hineinversetzen kann und gut unterhalten werde, stört es mich als Leser nicht, wenn ich manches nicht verstehe. Ob es in einem Arztroman medizinische Fachbegriffe sind, in einem SciFi-Roman technische Zusammenhänge oder in einem Jane-Austen-Roman die Feinheiten guter oder schlechter Manieren von damals: ich muss nicht alles verstehen, um das Buch zu genießen. So lange mir die Figuren sympathisch sind und ich die Handlungsabfolge nachvollziehen kann, lese ich einfach über meine Unwissenheit hinweg.

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Hallo @Rian

Wenn es nur sehr spärlich verwendet wird, fragte dich, ob man es wirklich braucht und ob die Szene auch ohne Fremdsprache funktioniert.
Das Argument meiner Lektorin war, dass die Leser sich fragen „Warum jetzt auf einmal Englisch?“ und möglicherweise aus dem Lesefluss gerissen werden.
Ich mag solche Einsprengsel und fand das ganz witzig, habe mich aber nach längerem Überlegen dagegen entscheiden. Weil es nicht so viel war und die Szenen auch ohne funktionieren.
Vielleicht hilft dir das. Aber mache es, wie du es für richtig hältst und wie es für dich passt.
Mich jedenfalls stören solche Dinge nicht. Wo ich eher aus dem Lesefluss gerissen werde, sind die oft umständlichen Namen in Fantasyromanen.

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My English is under all pig :slight_smile:

Dein Englisch pickst du dir aus allem heraus?

Möglicherweise schon. Es kommt auf so viele Dinge an. Das könnte ich aber nur beurteilen, wenn ich es sehen würde.

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Ich habe in meinem Roman einen Drachen, der französischsprachig ist. Aber er will mit meiner Protagonistin kommunizieren und spricht mit ihr in ihrer Sprache. Weil er aber ein bisschen schrullig ist, murmelt er manchmal ein paar Fragmentsätze in Französisch in seinen Drachenbart. Die Sätze sind für den Dialog an der Stelle nicht wichtig. Ein Leser, der Französisch kann, wird aber ein paar humorvolle Kommentare vom Drachen aufschnappen, die jedoch alle später im Text auf irgendeine Art erklärt werden.
Einer meiner Testleser, der nur diese Szene gelesen hat, meinte, er würde das Buch sofort weglegen, wenn das in diesem Stil geschrieben wäre. Der Drache kommt aber im ganzen Roman so präsent nur an dieser Stelle vor. Im Showdown hilft er der Protagonistin im Kampf gegen den bösen Feuerdrachen, aber da fliegen im Schlachtgetümmel nur ein paar Wortfetzen hin und her (wer kann mit Flügelhaut im Maul schon gescheit reden?). Unter diesen Umständen - so der Testleser - wären so ein paar französische Sätze schon okay. Solange es nicht den ganzen Roman füllt.
Da denke ich, dass die 5 Fremdsprachsätze in deinem Roman auch nicht tragisch sind. Du kannst ja nach Vollendung deine Betaleser des Vertrauens fragen, ob sie sich durch die Sätze im Lesefluss gestört fühlen. Ohne Betaleser oder sogar einem Lektor würde ich einen Roman sowieso nicht in die Öffentlichkeit schicken.

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