Das Cover konnte ich nach meinen Vorstellungen zusammenbasteln, der Titel hat mir von mehreren, über die ich nachgedacht habe, am besten Gefallen. Das Inhaltsverzeichnis soll eine kleine Vorschau sein, auf die Handlung - nein, das Thema des Romans - nein, keine Ahnung - vllt. ein Appetitmacher
Interessantes Cover. Den Titel finde ich etwas kryptisch, aber er macht neugierig. Warum schreibst Du „Annabelle und Rick Epple 6“ nicht unter den Titel, sondern unter den Autorennamen?
Wie sehen die Cover der Vorgänger aus? Das wäre interessant.
Ein tolles Bild, dass durch die Schrift vermasselt wird. Das fängt damit an, dass das Tor nicht auf der Mittelachse liegt. Dann kannst du den Text sauber einmitten.
Die Textverteilung ist willkürlich. Links und rechts unterschiedliche Abstände, das grüne Rechteck ist schmaler als das gelbe. Name und Untertitel auf gleiche Länge bringen und weiter nach unten setzen, so dass nichts übersteht.
Unten ist die Differenz noch grösser. Die Worte Schweigen und Väter sind nicht auf gleicher Linie. Den Text einmitten, die Breite nach dem Titel ausrichten
Ich bin dir sehr dankbar für deine Tipps bzgl. der Texter/Schrifte, aber ich verstehe nicht, weshalb geometrisch immer alles so exakt sein muss.
Sei’s drum, ich versuch mich makl an einem neuen Entwurf.
Es sieht einfach besser aus, wenn ein mittiger Text auch tatsächlich in der Mitte steht und nicht leicht versetzt.
Im allgemeinen wirkt Symmetrie angenehmer als asymmetrische Formen. Dann gibt es natürlich noch unsere Sehgewohnheiten, gegen die zu verstoßen auch meist nicht ankommt.
Asymmetrisch ist völlig ok, wenn aus stilistischen oder gestalterischen Gründen so gewünscht, dann aber deutlich. Oder eben symmetrisch und exakt.
Fehlt die Deutlichkeit, wirkt es wie symmetrisch gewollt, aber nicht exakt hinbekommen.