Mein Erstlingswerk "Anfangsjahre als Autorin" ist veröffentlicht

Da dachte ich doch wirklich, dass ich in meinem Alter noch etwas dazu gelernt habe …
Ich finde es schade, dass ihr euch alle auf das Gendern eingeschossen habt, aber Danke für eure Meinung. Das Korrektorat hat mir das Gendern im Vorwort, Schlusswort und bei den Erfahrungsberichten empfohlen und ich bin dem gefolgt. Ich finde, dass man es auch flüssig lesen kann, wenn man nicht im vorhinein schon eine negative Einstellung gegen das Gendern hat.
Es wäre schön gewesen, wenn irgendwem mein Buchcover gefallen hätte, weil ich das einfach sehr gelungen finde.
Obwohl die Meinung zu meinem Buch -alleine schon aufgrund des Gendern- in eine Richtung geht, bin ich trotzdem sehr stolz auf das Buch und finde es gelungen und ich freue mich sehr darüber, dass ich das gestemmt habe und die Buchveröffentlichung geschafft habe.
Herzliche Grüße

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Ich mag dein Cover - und ich finde das Gendern gut und zeitgemäß.

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Das Cover finde ich als Motividee grundsätzlich sehr gut!
Vom Notebook zum Buch quasi…

Das andere Thema klammere ich mal aus…

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Danke Annabell für deine Rückmeldung

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Hi Michel, genauso hab ich mir das gedacht :-). Das coole ist, dass die Zusatzfeatures einen Bezug zu meinen Kurzgeschichten darstellen. Das grüne Männchen im Wasser für „Der Außerirdische“ und das Haus für „Das Geisterhaus“. Freut mich, dass dir das Cover gefällt.

Das Cover gefällt mir, die Idee hinter diesem Buch klingt auch nett.

Und das Gendern hat leider die Eigenschaft, vom eigentlichen Inhalt des Geschriebenen/Gesagten abzulenken: Der eine bejubelt, der andere verurteilt es, aber die Konzentration auf den Text ist bei vielen sofort eingeschränkt - wie man hier wieder sehen konnte.

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Gendern man zeitgemäß sein - das stimmt wohl. Dieser Zeit ist es sicher gemäß.

Sorry. Diesen Allgemeinplatz kann ich absolut nicht unterstützen. Wer bestimmt denn bitte schön, was zeitgemäß ist und was nicht?

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Danke Joh. Freut mich, dass dir Buchcover und Idee des Buches gefällt.

das ist, glaube ich, ein Missverständnis. Ich persönlich halte überhaupt nichts vom Gendern - aus verschiedensten Gründen. Aber „zeitgemäß“ ist es durchaus - es passt nämlich in eine völlig durchgeknallte Gegenwart, in der es offenbar „normal“ ist, den Menschen vorzuschreiben, wie sie reden dürfen und wie nicht, und in der man schon längst nicht mehr frei seine Meinung äußern darf, ohne in eine Schublade geräumt zu werden und mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
So, und jetzt esse ich einen Mohrenkopf.

Du bist böse! Ich setze jetzt meine persönliche Meinung zu Trump um und esse einen Amerikaner, weil ich keinen Berliner essen darf, denn dann gibt es Ärger mit der Familie Ramps.

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Das wäre völlig OK. Wir essen ausgesprochen gern Hamburger, aber auch mal 'n Paar Wiener.

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Puh! Super. Hamburger und Wiener esse ich auch gern.

Und was ist mit Frankfurtern?:wink:

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Auch gut!

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Ich weiß, dass Du diese Aussage bereits Suse gegenüber relativiert hast, daher möchte ich diese Diskussion nur um ein Detail ergänzen: Das Wort „zeitgemäß“ bedeutet im Zusammenhang mit einer Sprache, dass das Gendern modern, modisch, in die Zeit passend ist, also von vielen Menschen verwendet wird. Einfach gesagt, Gendern ist „En vogue“.

Das ist Gendern natürlich nicht.

Zitat T-Online (was ein sehr „linkes“ Portal ist):

„Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für T-Online zeigt: Mit 80 Prozent lehnt die große Mehrheit der deutschen Bundesbürger und Bundesbürgerinnen ab 18 Jahren Gendern ab.“

Wenn 80 Prozent eine sprachliche Neuerung ablehnen, ist diese nicht als zeitgemäß zu bezeichnen. Der richtige Ausdruck wäre: „höchst umstritten“.

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Übrigens, nur als Gedanke: Ente Rossini. Boeuf Stroganoff. Pfirsich Melba. Alles kulinarische Kreationen, deren Name jemanden ehren soll.

Vielleicht gönne ich mir heute mal ein Zigeunerschnitzel. Zu Ehren des fahrenden Volkes.

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… Ich habe ja explizit gesagt: „Dieser Zeit ist es sicher gemäß“. Damit wollte ich ironisch zum Ausdruck bringen, dass das Gendern einer Zeit, die von woken Sprachpolizisten dominiert wird, durchaus gemäß ist - wieviele Leute nun gendern oder nicht. In der Schriftsprache gendern heute natürlich unzählige Menschen, die es eigentlich ablehnen, und zwar ganz einfach, weil sie es müssen. Die Arbeitgeber schreiben es z.B. vor.
Persönlich habe ich übrigens seit Jahrzehnten (!) geschrieben: „Liebe Kolleginnen und Kollegen“ oder als Editorial-Schreiber: „Liebe Leserin, Lieber Leser“.
Mache ich jetzt nicht mehr.
Trotzreaktion eines alten weißen Mannes.

PS: den absurden Sprachschluckauf mache ich sowieso nicht mit.
Und vielleicht hört dieser ganze Irrsinn, der gerade alles aus den Fugen bringt, irgendwann von alleine auf.

Zu Risiken und Nebenwirkungen wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin oder an Ihren Apotheker oder an Ihre Apothekerin oder an Ihren Arzt, der nicht weiß, ob er Arzt oder Ärztin ist oder an Ihre Ärztin, die nicht weiß, ob Sie Ärztin oder Arzt ist oder an Ihren Apotheker, der nicht weiß, ob er Ärztin oder Apotheker ist oder an Ihre Apothekerin, die nicht weiß, ob Sie ein Arzt ist, der nicht weiß, ob er Ärztin oder Arzt ist …

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Warum machst du das Fass immer wieder auf? Im Ursprungsbeitrag ging es darum, dass @DiaKa mit Freuden ihr Buch angekündigt hat. Bisher kein Wort dazu, finde ich schade. Sicherlich, manchmal schweift man vom Eingangsthema ab, aber komplett ignorieren? In ihrem Text gab es neben diesem Doppelpunkt doch noch zahlreiche andere Buchstaben und Satzzeichen. Ich habe sogar ganze Worte entdeckt. Sätze. Unglaublich, oder?

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@ Silla, das Fass wurde für mich aufgemacht.

@ donald313, war nicht als Kritik gemeint, sondern als Randnotiz.

@Andere: das Buch ist ja im Verkauf und schlägt sich besser als so manche Konkurrenz - laut Online-Rechner: Amazon-Bestsellerrang und Verkaufszahlen ca. 1,12 Bücher am Tag. Hinzu kommen ja noch die anderen Distributoren. Daher: Glückwunsch. Nur ein veröffentlichtes Buch ist ein Buch, meine Meinung.