Titel und Cover „fangen mich ein“ - oder eben nicht. Und ich lese immer den Klappentext, oft lese ich auch die ersten Seiten an. Leseproben lese ich auch, aber die führen meist nicht zu einem Kauf. (Es sei denn, das Buch fesselt mich und wäre SOFORT verfügbar, nicht erst zu bestellen oder so)
Das ist ja mal richtig gutes Insider-Wissen aus der gelebten Praxis. Merci beaucoup!
Da möchte ich doch gleich die Nagelprobe machen. Ich schreibe im Bereich Wissenschaftsthriller, mit einer (wissenschaftlichen) Ausgangslage, die im realen Bereich liegt, dann wird das Ganze einen Schritt weitergedacht. Aber keine Science fiction. Das Ganze spielt in einer exotischen Umgebung. Ich habe im Januar 2025 folgenden Titel herausgebracht:
„Everest-126 – Das letzte Element" (Amazon.de : everest 126 - das letzte element)
Seit März (mit Marketing-Unterstützung!) Amazon-Bestseller in den Kategorien „Klettern“ und/oder „Chemie“.
Ob das „ein verdammt geiles Buch“ ist, liegt im Auge des Lesers. Ich enthalte mich da jeden Kommentars, ich bin als Autor befangen.
Was mich interessiert, ist Deine Meinung und ehrlich gemeinte Kritik:
- zum Cover (von der Agentur „GuterPunkt“ in München erstellt; die besprechen regelmäßig auch Cover im „Selfpublisher“)
- zum Titel (ist gefühlt tausend Runden bei Testlesern durchgegangen)
- zum Klappentext (hat mittlerweile zig Änderungen auf Amazon erfahren)
Wäre das Deiner Meinung ein Buch für LB?
Wer sich allerdings für das Genre nicht interessiert – und es mir durchaus bewusst, das Wissenschaft als Thriller nicht jedermanns Sache ist – der wird, egal wie gut die Dreifaltigkeit aus Cover-Titel-Klappentext ist, kaum niederknien und Halleluja ausrufen.
Titel (so auf A* unter Kindle angegeben)
Everest-126: Das letzte Element | Rasanter Thriller mit einem spannenden Mix aus Abenteuer, Wissenschaft und Bergdrama
Klappentext
MOUNT EVEREST im Winter: Eisige Winde peitschen über den Berg, die Temperaturen liegen unter minus zwanzig Grad, Lawinen sind eine ständige Bedrohung, in Gletscherspalten lauert der Tod.
Die Extrembergsteigerin Gilda Hunt weiß, dass sie auch unter diesen Bedingungen ein zweites Mal den höchsten Berg der Welt besteigen muss. Denn Big E hütet einen Schatz, der sie zu einer sehr reichen Frau machen könnte …
Ihrem Team schließen sich zwei verfeindete Wissenschaftler an, die in einem erbitterten Konkurrenzkampf stehen. Wer das mysteriöse Element 126 zuerst entdeckt, bekommt den Nobelpreis.
Und im Hintergrund der Expedition sind skrupellose Drahtzieher aktiv, die über Leichen gehen …
In der Todeszone auf über 8000 Metern treffen alle aufeinander …
Für Fans von Michael Crichton, Marc Elsberg, Andreas Brandhorst und Frank Schätzing.
Was wäre, wenn …
- Atemberaubendes Bergabenteuer, das in der eisigen Winterwelt des Everest spielt.
- Packender Wissenschaftsthriller mit hervorragender Hintergrundrecherche.
- Fesselnde Charaktere, die an ihr Limit gehen.
Jetzt lesen und mitzittern – vor Spannung und Kälte!
Und noch das Cover:
Ich freue mich auf konstruktives Feedback!
Oh, das Warten fällt soo schwer. Ich werde wahrscheinlich ab März wieder Ads schalten, um die Umsätze anzukurbeln. Mir schlottern die Beine, wenn ich daran denke, was das Finazamt sagen könnte, wenn es nicht wieder bergauf geht … ![]()
Verstehe ich. Aber es dauert etwas, bis der Algorithmus sich umstellt…was du machen könntest: Überprüfe mal deine Keywords und verändere sie gegebenenfalls
Weiß nicht, ob das so richtig konstruktiv ist, aber hielte ich es in den Händen, würde ich es anlesen.
Mein Interesse weckt die „Aussicht“ auf die unterschiedlichen Charaktere und ihre Beziehungen/ Interaktionen und Crime -Faktor (Leichen) spricht mich auch an.
Wenn sie nicht „übererklärt“ ist, stört mich die wissenschaftliche Seite nicht.
Das Cover spricht mich nicht so sehr an, aber der Titel.
Herzlichen Dank für Deine Rückmeldung! ![]()
Interessant, dass Dich der Titel mehr anspricht als das Cover. Bei mir ist es genau umgekehrt.
Bei dem Wissenschaftsaspekt achte ich immer sehr darauf, dass dieser nicht zu sehr im Vordergrund steht und gut verständlich ist, eine Art Infotainment (kein Infodump!) oder Edutainment. Ich lerne auch immer gerne etwas Neues aus Science Thrillern.
Ein geiles Cover, ein toller Titel, Bestseller hast du ebenfalls schon. Was willst du von mir? Für Textkritik ist es längst zu spät, denn Erfolg hast du schon und der gibt dir recht. Auf Lovelybooks also verschenkst du deine Bücher, das werden sie dir ohnehin aus den Händen reißen, es steht schließlich Thriller darauf.
Was ich dir nicht abnehme, ist, dass man den Everest im Winter besteigt. Davon habe ich noch niemals gehört, gibt es so was? Falls ja, dann verzeih mein Unwissen. Falls nein, brauchst du eine gute Erklärung, warum es doch möglich sein könnte.
Ich hatte dein Buch schon ein paar Mal in der Hand, bin aber über den Anfang nie hinausgekommen. Was mich etwas stört, sind deine Anflüge von Erklärbär. Du schilderst im ersten Kapitel, welche Gefahren drohen, wie kalt und gefährlich es ist etc. Und dann kommt am Beginn des zweiten Kapitels dieser rot markierte Satz:
Das ist redundant. Dass sie ihren Freund verloren hat? Wissen wir, haben wir gerade erst gelesen. Und dass sie sich in extremer Gefahr befindet, ist klar, es geht aus dem zuvor Geschriebenen eindeutig hervor. Dieser Satz klingt, als wäre er für begriffsstutzige Leser extra eingefügt worden. Das sind für mich Erklärbärsätze, die man eher in Büchern für Teenager erwartet. Denen muss man die Welt erklären, uns Erwachsenen eher nicht. Insgesamt hast du gute Chancen auf viele Rezensionen. Käufer wirst du auf Lovelybooks keine finden. Wozu denn noch Rezensionen? Du hast schon über dreihundert. Lovelybooks bringt dir noch dreißig mehr, das ist alles. Es ist keine Werbung, es bringt dir keinen zahlenden Leser mehr. Es ist eine Plattform, wo man vor Erscheinen des Buchs schon mal zwei Dutzend Rezensionen bei einer Leserunde einfahren kann, aus dem Grund machen es die Verlage.
Liebe Heidi,
den Klappentext für die E-Book-Variante kann ich immer wieder problemlos ändern. Für gute Änderungsvorschläge bin immer offen. Wenn Du welche hast, kannst Du mir gerne welche nennen.
Weder ein Buch noch der dazgehörige Klappentext sind jemals final, sie nähern sich bis in alle Ewigkeit asymptotisch den hundert Prozent.
@Bommel hat mir auch schon ein paar wertvolle Tipps für die KDP-Keywords gegeben
und Klonschafs Hinweise muss ich mir noch in Ruhe durchlesen.
Auf alle Fälle euch dreien ganz herzlichen Dank! ![]()
Zunächst einmal besten Dank für Deine hilfreichen Kommentare und die Kritik! (Das ist ernst gemeint.)
Die Winterbesteigung des Mount Everest gab es insgesamt siebzehn Mal, die erste 1980. (Erstbesteigung des Mount Everest im Winter am 17 Februar 1980). „Unwissenheit“ gibt es in diesem Zusammenhang nicht, dafür ist das Thema zu speziell.
Warum ich eine Winterbesteigung für mein Szenario gewählt habe? Einmal aus dramaturgischen Gründen (erschwerte Bedingungen für die Protagonisten, die sollen es richtig schwer haben), andererseits aus erzählerisch ökonomischen Gründen. Bei einer Besteigung des Everest im Mai wäre das Basislager von Hunderten von Bergsteigern bevölkert gewesen. Ich war um diese Zeit schon einmal am (nicht auf) dem Everest und habe das Gewusel miterlebt. Das erzählerisch gut „unterzubringen“ wäre schwierig geworden. So habe ich aus der Not eine Tugend gemacht, und konnte die Figuren im Winter-Base-Camp auf das notwendige Personal reduzieren.
Die „Anflüge von Erklärbär“ nehme ich ernst. Ich bin manchmal (unbewusst) davon ausgegangen, dass der Leser zum besseren Verständnis eine gewisse Redundanz an Informationen braucht. Tut er nicht. Dein Kommentar ist ein Beleg dafür.
Die großen drei No Go’s für SPs: Infodump respektive „Erklärbär“ - zu lange Rückblenden - Protas aus Holz geschnitzt.
Gute bis sehr gute Rezensionen kann man nie zu viele haben, rein aus marketingtechnischen Gründen. Daher auch meine Nachfrage zu LB. Wenn Du im Schnitt bei A* über 4,3 Sternen liegst, wird das Buch bei der Übersicht automatisch mit 5 Sternen angezeigt. Wer interessiert sich noch für 3.x Sterne?
Außerdem möchte ich als Prämarketing für das nächste Buch meinen Bestseller-Status „konservieren“ und das Buch im A*-Ranking noch etwas nach oben klettern lassen. Das nächste Werk kann ich dann wieder mit dem Hinweis bewerben „Von Amazon-Bestseller Autor Cordt Coehne“. Thats all – Marketing (sic!).
Am Schluss noch die Rückfrage von @Bommel aufgegriffen: Verrätst du uns deine Titel?? ![]()
Beste Grüße ins Roslin-Institut/Edinburgh
Liebe Heidi,
erst einmal herzlichen Dank für Deine ausführliche Kritik und Deine Kommentare! Vor allem, wenn ich sehe, um welche Uhrzeit Du das hier eingestellt hast und was Du hinter Dir hast …
Ich kenne das aus meiner Zeit als Arzt in der Neurologie in Berlin-Wedding: je später der Abend, desto interessanter die „Gäste“. Ich habe damals ab Mitternacht im Dienst immer ein kleines Drogen-Seminar mit beeindruckenden Fallbeispielen absolviert.
Danke für das Lob zu Cover, Titel und Stoff! Das tut der Dichter-Seele gut! Ansonsten möchte ich zu Kritik etwas Grundsätzliches vorausschicken, wie ich damit umgehe. (Das wurde an anderer Stelle hier im Forum noch ausführlicher und ausgiebig diskutiert.)
• Ich nehme sachlich fundierte Kritik immer ernst und setze mich mit ihr auseinander. Die Leser sind meine „Kunden“, und wenn ein Leser begründet sagt, das gefällt ihm nicht, dann hat er auf alle Fälle subjektiv recht und ggf. auch objektiv.
Polemik und unsachliche Kommentare perlen an mir ab, denn die sagen mehr über den Verfasser aus als über das Buch/den Autor . Hier im Forum geht man glücklicherweise respektvoll miteinander um. Das schließt Deine Kritik explizit mit ein!
• Bei Kritiken von mehreren Lesern zu ein und demselben Sachverhalt verhält es sich wie bei Medizinern zu einem Patienten: vier Ärzte, mindestens fünf Meinungen. Was ist also „richtig“? Gibt es das überhaupt bei Meinungen?
Bei handwerklichen Mängeln sage ich klar ja. Wenn ein Elektriker Stromleitungen falsch anschließt, dann gibt es dazu keine Meinung, sondern nur ein richtig oder falsch, respektive Kammerflimmern. Analog gilt das für das Schreiben, wobei hier die Grenze zwischen Meinung und tatsächlichem Mangel/Fehler manchmal verschwimmt.
• Ich nehme mir das Recht heraus, Kritik zu übernehmen, aber auch abzulehnen, eben weil es nicht immer ein Richtig oder Falsch gibt.
Mit meiner Lektorin liege ich immer wieder bei zwei Themen im Clinch: Der korrekten Verwendung des Plusquamperfekts – sie hat da absolut recht, trotzdem lehne ich ihre Vorschläge aus stilistischen Gründen ab. Der zweite Punkt ist die Personalisierung einer Expedition: Kann eine Expedition im weitesten Sinn wie eine Person handeln? (Fiktives Beispiel: „Die Expedition fand das Element 126 in einer Gletscherspalte am Everest.“)
So; das als allgemeine Rückmeldung; meine Kommentare zu Deinen einzelnen Punkten schicke ich Dir dann als PN. So viel kann ich Dir aber schon verraten: Du hast bei vielen Aspekten recht!
Liebe Grüße und einen erholsamen Schlaf!
Jean (aka Cordt)
Ach herrje! Da wähnte ich Dich nach durchwachter Nacht sanft schlummernd in Morpheus Armen , stattdessen robotest Du schon wieder. Chapeau!
Ja, der Plusquamperfekt und andere Geistekranhkeiten … Ein weites Feld.
Auf den Schlips hast Du mir nicht getreten und könntest es auch gar nicht mehr. In meinem Kleiderschrank werden diese textilen Reminiszenzen aus dem letzten Jahrtausend sukzessive von Motten zerfressen.
Ansonsten gilt für mich: Ich vertrage alles, außer Kritik … ![]()
Der Plusquamperfekt, also die Vorvergangenheit, ist leider etwas sperrig. Es hat sich mittlerweile weithin eingebürgert, nur den ersten Satz eines solchen Rückblicks im Plusquamperfekt zu gestalten, dann ins Präteritum (Mitvergangenheit) zurückzukehren und den Rückblick wiederum mit dem letzten Satz in der Vorvergangenheit abzuschließen. Das liest sich weitaus angenehmer und kaum jemand stößt sich daran.
Ich bin hoch erfreut, dass Du das so siehst! Ich praktiziere das ebenso! Aber sag das mal meiner Lektorin …
Ich kenne die konservative Einstellung einiger Lektoren. Aber ich lektoriere selbst immer wieder Texte und weise die Autoren sogar auf diese Möglichkeit hin, wenn ich das Gefühl habe, dass manche Passagen geradezu im Plusquamperfekt ertrinken.
Ich stoße mich sehr, das finde ich echt grausam, und sowas von inkonsistent!
Wenn man nicht im Plusquamperfekt schreiben will, dann bitte den gesamten Rückblendeteil im Präteritum schreiben, und durch eine Überschrift, Jahreszahl, anderen Schrifttyp oder ähnliches als Rückblende erkennbar machen.
Beim Onlinekauf von Selfpublishern würde ich mich nicht nur auf die Leseprobe verlassen, weil ich die nicht wie in einem physischen Buch durch Blättern selbst bestimmen kann. Die vom Autor ausgewählte - und vielleicht als einziger Teil lektorierte - Leseprobe muss nicht unbedingt repräsentativ für das gesamte Buch sein. Rezensionen finde ich deshalb ebenso wichtig.
Meine Güte, da wird über Verbformen von vollendeten oder dritten Vergangenheiten diskutiert, bis das die Schwarte kracht. Glaubt ihr wirklich, dass es dem Leser, ob alt oder jung interessiert? Da habe ich die Erfahrung gemacht, je anspruchsvoller das Cover und überzeugender der Klappentext, egal wie übertrieben der ist, umso öfter der Griff nach dem Buch!
Mag sein, dass ich hier Glück hatte? Oder meine Testleser ein Faible für Kitsch gar, „es ist schöm anzusehen und macht sich bestens im Regal“ haben oder bevorzugen? Mein Credo ist und bleibt einen ansprechenden Roman zu schreiben, der die breite Masse überzeugt.
Für Kritiker die nichts anderes im Sinn haben, den Roman bis ins Detail zu zerflattern, bin ich Dàccord mit den Krawatten im Schrank.
Bitte nicht böse sein. Nur ein kleines Beispiel!
Der Klappentext:
Chaos und Unglück beherrschen das Leben der Lissy Joiner. Ein Ausweg ist für sie nicht in Sicht. Ein folgenschwerer Entschluss führt sie ins Land der aufgehenden Sonne. Dort entfesselt sie den Dämon des Todes, der sie fortan begleitet. Und zu allem Überfluss stolpert sie mitten in die Welt der Yakuza. Ihr Schicksal scheint besiegelt zu sein.
Eine junge Frau auf Irrwegen in fremden Welten. Am Ende ist es die Wechselhaftigkeit des Lebens, die beweist, dass im Unglück immer Glück verborgen liegt.
Wenn ich einen Rückblick aus dem Präteritum schreibe, dann muss er - grammatisch korrekt - im Plusquamperfekt stehen. Das sollte jeder Schreiberling wissen. Aber Regeln dürfen auch gebrochen werden, um der Sache dienlich zu sein. ![]()
Ich will nicht bei jedem Rückblick eine Jahreszahl angeben oder den Schriftgrad ändern. Wozu auch? Es gibt elegantere Lösungen, wie ich oben anführte. Und ein längerer Rückblick im Plusquamperfekt liest sich leider sperrig. Das hat die deutsche Sprache so an sich. ![]()
Anbei: Ich gebe es langsam auf, hier irgendwelche Textarbeit oder Vorschläge anzubieten. Egal was ich schreibe, sofort kommt jemand und konterkariert meine Beiträge mit Argumenten, quasi aus dem Bauch heraus. Ob es sich um Füllwörter, Adjektivschwemme, dass-Konstrukte oder sonstwas Überflüssiges handelt, es ist immer dasselbe. Verfasse ich, wie in früherer Zeit häufiger, eine ernsthafte Textarbeit, dann wird mir fehlende Nettigkeit bis hin zu aggressiver Rede vorgeworfen. Das habe ich nicht notwendig.
Dem literarisch unbedarften Leser ist das vielleicht egal. Sicher auch dem Hrn. Jeff Bezos. Auf Amazon u. Co. könnte ich selbst das Wiener WC-Verzeichnis mit einem farbenprächtigen KI-Cover, nebst Prolog und Klappentext hochladen und es „Spannende, öffentliche Toiletten der der österr. Landeshauptstadt nennen“, es würde erscheinen. Das macht SP ja so bequem. ![]()
Besucht man nicht deshalb ein Diskussionsforum?
Sorry nur ein Beitrag zur Diskussion. Dachte ja nicht, dass man so feinfühlig reagiert. Meine Meinung ist, dass der Spaß am Schreiben Vorrang hat. Und nicht in die Ernsthaftigkeit der deutschen Rechtschreibung untergeht. Jeder darf sich seine Hürden beim Schreiben selbst aussuchen. Also, nehmt mich nicht ernst, sondern auch selbst.


