Da liegst du gar nicht so verkehrt!
So in etwa hab ich die meisten Bücher verkauft.
Dabei lässig das Knarrenhalfter ein wenig freigelegt und böse gelächelt.
Wenn ich sehe, was derzeit auf Adressen wie www.go-nice-publishing.de angeboten wird, fürchte ich, dass die eigentliche Lawine des „Fast-Publishings“ noch bevorsteht. Das Versprechen, schnelles Geld zu machen, entfernt uns von allem, was das Bücherschreiben ausmacht.
Hier nochmal der Link zum zugrundeliegenden Quiz der beiden strahlenden Gründer:
Der Link ist fehlerhaft. https statt www?
Das läuft schon lange bei Sachbüchern, Malbüchern, Tagebüchern etc
Die Website scheint nicht (mehr) erreichbar zu sein. Das Quiz allerdings immer noch.
Schau dir mal die Low-Content-Bücher an….
Da schlackerste mit den Ohren.
Ich musste das Quiz leider schon bei Frage 3 abbrechen.
Bist du
- angestellt
- selbstständig
- arbeitssuchend
- in Elternzeit
Nö, ich bin in Rente. Wie kann man eine Bevölkerungsgruppe auslassen, die über 22 % in Deutschland ausmacht?
Wir sind ein Kostenfaktor, Helmut. Eine mir bekannte Autorin von Regionalkrimis (gute noch dazu), wurde von vier Verlagen aus Altersgründen abgelehnt, Lakonischer Hinweis des letzten: „Bei Ihrem Alter kann man ja nichts mehr entwickeln.“ Sie ist 54.
Tja, wie hat unsere Wirtschaftsministerin (DE) vor wenigen Tagen festgestellt:
Wenn wir auch künftig wirtschaftlich vorne mitspielen wollen, können wir nicht ein Drittel des Erwachsenenlebens auf Kosten der Allgemeinheit im Ruhestand verbringen.
Weg mit den Alten.
Weg mit den … [Platzhalter]
Schuld hat wie immer das niedere Volk. Amen…
Die besten Geschichten schreibt das Leben. Ich warte noch ein wenig und verpacke bei Gelegenheit die letzten 20 Jahre deutscher Politik in eine SciFi-, oder Krimi-, oder Drama- Geschichte.
Da brauche ich nicht mal GPT ![]()
Die Realität dokumentieren ist schon Spannung pur. ![]()
Die Idee ist nicht neu. Habe ich längst umgesetzt. Schon 2 mal.
Spannend. Wie heißt der Titel deines Werkes? Ist es in Buchform oder als Kurzgeschichte veröffentlicht?
Das eine ist ein Kurzroman und beschäftigt sich mit den Folgen von Regierlierungswahn und Gendersprachenzwang.
Der andere Roman handelt von Pflegerobotern. Zu beiden Romanen findest du Rezensionen beim großen A.
Hier kannst du dir auch rezensionslos ein eigenes Bild vom ersten Kapitel des Regulierungs-/Genderbüchleins machen: Das Neutralistenfundament
und hier zu Sluga, einer freundlichen Roboterdame:
Zum Neutralistenfundament gibt es auch eine Kurzgeschichte, die als Grundlage für den späteren Roman diente.
Meine Bücher sind grundsätzlich nicht KI-generiert und werden es auch nie sein.
Zur Recherche habe ich Standardsuchmaschinen verwendet, die täglichen Nachrichten gesichtet und Radio gehört. Anstoß zum Gender-/Regulierungsheftchen bzw. der vorangegangenen Kurzgeschichte hat Andreas Eschbach hier im Forum geliefert mit seiner Bemerkung, er sei gespannt, wann sie uns die Pflegeprodukte verbieten. Den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr.
Es geht in beiden Werken nicht um das Aufgreifen der aktuellen Politik sondern ich habe mich mit den möglichen Folgen der Politik, wie ich sie sehe und verstehe, beschäftigt.
Das hat die Raute versucht. Leider nur so durchgemerkelt, statt geschrieben.
Bargeldabschaffung mag das Ziel einiger Interessensgruppen sein, oder einzelner Unternehmen oder Personen, ist aber nicht trivial umzusetzen. Allein schon mal die Frage: Welches Bargeld? In welchem Land? Wo? Wenn Bargeldabschaffung möglich ist, warum wurde das noch nirgendwo umgesetzt?
In der EU? Also im Eurosystemraum? Das ist haarig, denn das Bargeld (Papiergeld), lautend auf Euro, ist im Vertrag über die Arbeitsweise der EU als einziges gesetzliches Zahlungsmittel im Artikel 128 festgeschrieben. Dieser Vertrag steht im Range eines völkerrechtlichen Vertrages und da etwas zu ändern setzt voraus, dass alle zustimmen, die den Vertrag unterzeichnet haben.
Und selbst wenn dieser Clou gelingen könnte: Wie will man sich in einer solchen „Zone“ vor Schattenwährungen schützen? Polnische Zloty, Schweizer Franken, englische Pfund, US-Dollar, …
Ja, das Bargeld kann marginalisiert werden, aber nicht abgeschafft. Einzige Möglichkeit: Es weltweit gleichzeitig abschaffen. Das wirds aber nicht spielen.