Inhaltsverzeichnisse sind automatischer, letztlich kaum vermeidbarer Teil von E-Books.
Diese werden automatisch aus den Kapiteln gebildet und sehen so aus, wie die Erfinder der E-Books sich das vorgestellt haben, ohne dass man da sonderlich eingreifen könnte.
Sinn ergeben die Dinger durchaus, denn man kann dadurch gezielter im Buch „blättern“, wenn man mal aus dem Buch rausgegangen ist und wieder einsteigen möchte.
Es ergibt daher übrigens keinen Sinn, in der E-Book-Version eines Buches nochmal ein Inhaltsverzeichnis anzulegen - man sollte sich daher von der Print-Version eine extra E-Book Version anlegen und dort explizit KEIN in Papyrus Autor gestaltetes Inhaltsverzeichnis haben (zumal E-Books ja keine Seitenzahlen haben, jedenfalls keine, die irgendwie sinnvoll wären).