Suche Schreibpartnerin oder Schreibpartner für High-Concept-Psychothriller „DEMON KID“ Hallo liebe Schreib-Community,
ich suche nicht nur einen Co-Autoren für ein Einzelprojekt, sondern mein kreatives und handwerkliches Gegenstück für eine langfristige, dauerhafte Zusammenarbeit.
Vom Denkstil her bin ich der Typ „Drehbuchautor“. Ich habe ein extrem visuelles Kopfkino, sprühe vor außergewöhnlichen Story-Ideen, plotte unbarmherzig logische Uhrwerke und habe die Dialoge und das emotionale Timing meiner Figuren glasklar vor Augen. Meine Stärken liegen in der analytischen Struktur, der forensischen Recherche und der sachlichen Logik. Was mir fehlt (und was ich auch gerne abgeben möchte), ist das epische Ausformulieren, das atmosphärische Beschreiben und die feine sprachliche Prosa.
Wenn du das visuelle Zuspiel liebst, fantastische Sätze bauen kannst, aber oft nach dem einen, großen Bestseller-Plot suchst – dann sind wir das perfekte Team.
Hier ist das Exposé für unser erstes gemeinsames Projekt:
PROJEKT-EXPOSÉ: DEMON KID (Band 1)
Das emotionale Herzstück:
Dies ist kein Thriller über eiskalte Monster, sondern das hochexplosive Drama zweier misshandelter, traumatisierter junger Menschen, die aus einer unerträglichen Hölle ausbrechen. Die kriminologische Perfektion der Tat dient ihnen als einziges Schutzschild zur Freiheit. Ein Buch voller Hochspannung, das am Ende den Lesern einen tiefen seelischen Hoffnungsanker schenkt.
Die Handlung: Das Uhrwerk der Abrechnung
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Der Auslöser: Die Geschichte beginnt mit einer vermeintlich glanzvollen Geburtstagsparty in einer Luxusvilla in Houston. Die 20-jährige Schauspielerin Jennifer Miller verabschiedet sich von ihrer eigenen Feier nach nur 45 Minuten ruhig von ihren Eltern und ihrer Managerin, um nach Zürich zu fliegen. Kurz nach ihrem Abflug bricht in der Villa ein mörderisches, lautloses Gift-Uhrwerk aus.
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Die Endstation: Noch während in Texas das Chaos ausbricht, landet Samantha in der Schweiz. Sie reist nicht, um unterzutauchen, sondern um sich kontrolliert und freiwillig den Zürcher Behörden zu stellen. Das gehört zu ihrem Masterplan.
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Die loyale Brücke: Bei ihrer Flucht lässt Samantha ihren treuen Freund Michael in den USA zurück. Sie ist felsenfest davon überzeugt, ihn durch diese schreckliche Tat für immer verloren zu haben. Doch Michael bricht mit jedem Klischee: Er hält unerschütterlich zu ihr, reist ihr nach Europa hinterher und wartet im Hintergrund geduldig darauf, bis sie die medizinische Festung in Zürich wieder verlassen darf.
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Der Prozess der Wahrheit: In der Schweiz beginnt ein spektakulärer, internationaler Strafprozess. An den einzelnen Prozesstagen rollen die Ermittler die Tat auf, und im Zeugenstand bricht die klinisch reine Fassade der Familie Miller unbarmherzig zusammen. Stück für Schritt kommt die schockierende Vorgeschichte ans Tageslicht:
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Der VR-Terror: Samantha wurde bereits als kleines Kind systematisch mit einer Virtual-Reality-Brille und maßgeschneiderten Horrorszenen gefoltert, um am Filmset Tränen und schauspielerische Höchstleistungen auf Knopfdruck zu erzwingen.
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Die chemische Folter: Als ihr Nervensystem mit 10 Jahren kollabierte, setzten die Eltern sie unbewusst unter einem abwechselndes Opiat-Uhrwerk, um sie gefügig zu halten.
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Das kriminologische Fundament (Für dich als Partner):
Der Prozess enthüllt ein absolut fehlerfreies, steriles Tatort-Szenario, das die US-Behörden in den Wahnsinn treibt. Samantha nutzt ein unbarmherziges, symptomfreies 15-stündiges biologisches Latenzzeit-Fenster für ihr transatlantisches Alibi. Über einen großzügigen Nachtzuschlag lässt sie die unschuldigen Bediensteten den Tatort molekular reinigen, während den Ermittlern vor Gericht durch ein verbranntes Beweismittel im Scheinwerferlicht jegliche physische Beweise fehlen. Das FBI verfängt sich in einer tiefen Hassliebe zu diesem traumatisierten Mädchen, das mit seiner Tat im Alleingang zwei globale kriminelle Netzwerke pulverisiert hat.