Ich habe

… eben einen Anruf unseres Bürgermeisters erhalten. Eine Frau der NÖN (= die größte Tageszeitung im Bundesland) habe angerufen und wolle ein Interview mit mir über mein Buch machen.
Er: „Die ist fesch aber resch. Also red’ gut über uns.“
Ich: „Aber immer doch.“
Er: „Sonst gehts dir gut?“
Ich erzähl ihm über meinen Unfall am Neujahrstag.
Er: „Scheisse. Wir brauchen endlich einen zweiten Streuwagen.“
Ich: „Werd ich der feschen Journalistin sagen.“
Er: „Danke.“
Dorfpolitik halt.

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Wow. Das ist doch eine super Werbung :+1:

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… mich noch nicht entschieden, ob mein nächstes Buch Drachenreiter (wäre neu) beinhaltet, oder ich den dritten Teil der Paladinsöldner starte (gerade gedanklich schön drin :wink: )

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… mich expressionistisch angesprochen gefühlt.

https://www.youtube.com/shorts/5y-vjukQnkw

:sweat_smile: :joy:

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NÖN - heißt das Niederösterreichische Nachrichten?
Gratuliere, das ist gute PR!
Hilft Dir vielleicht, fürs nächste Buch einen Verlag zu finden - ich drücke die Daumen!

Ja heisst so und ich freu mich auch drüber - vor allem weil die von selber kamen, ohne dass sie wer rief. Keine Ahnung wieso.

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Gerade das Online-Seminar „Klappentext“ vom Selfpublisher-Verband mitgemacht.

Ich hatte Glück, meine Isabella wurde begutachtet. Ist fast knapp gut.
Ein Halbsatz hätte weggelassen werden können.
:innocent:

In knappen zwei Wochen ist das Seminar „Cover-Check“ dran. Bin da auch dabei.

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Ich habe mir heute von meiner lieben Suse selbstgemachte Pommes gewünscht. Was soll ich sagen? Einfach lecker :drooling_face:

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Ich hatte nur 3 unleckere FastFoodFritten und eine überaus sinnbefreite Unterhaltung mit einer Nachbarin.

Nachbarin: „Mittwoch kommen die wegen der Wasserproben.“

Ich: „Ich weiß, aber ich bin nicht da.“

Nachbarin: „Kannst du die dann auch bei mir reinlassen?“

Ich: „Nein, ich bin Mittwoch nicht da.“

Nachbarin: „Du hast ja meinen Schlüssel.“

Ich: „Ja, habe ich. Aber ich bin Mittwoch nicht da.“

Nachbarin: „Aber die kommen wegen der Wasserproben doch Mittwoch.“

Ich: „Ich bin trotzdem nicht da.“

Nachbarin: „Und wer lässt die dann rein?“

Ich: „Du kannst die ja reinlassen. Du hast ja auch von mir einen Schlüssel.“

Nachbarin: „Aber ich bin ja arbeiten, ich muss mir dann Urlaub nehmen.“

Ich: „Siehste, und ich kann mir Mittwoch keinen Urlaub nehmen. Ich muss den Termin wahrnehmen vor Ort.“

Nachbarin: „Aber die kommen doch Mittwoch wegen der Wasserproben. Und du lässt die immer bei allen rein.“

Ich: „Dieses Jahr nicht.“

Nachbarin: „Aber du hast doch unsere Schlüssel.“

Ich: „Und ich bin trotzdem nicht da.“

Mein Teenager rettete mich mit „Mom, Essen ist fertig!“

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Sehr gut. Kurzgeschichte fertig, dank Nachbarin. :joy:

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Inklusive dramatischem Plottwist: Der Teenager hat gelogen, es war gar kein Essen fertig.

:rofl:

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Was habt ihr denn für Wasser, das Proben genommen werden müssen? Dann lieber Brot. :grin:

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Alle drei Jahre zur Legionellenbeprobung. Vorschrift in Mietwohnungen. In der Heizstation wird eine Probe und je Strang an der am weitesten abgelegenen Entnahmestelle, also meist einem Mieter ganz oben, entnommen.
Alles über 100 KBE (Keimbildende Einheiten) zwingt den an Vermieter zum Nachbessern. Meldung an die Gesundheitsämter muss das Labor automatisch machen.

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Was KaePie schreibt. Nur, dass bei uns vor 3 Jahren die Richtwerte überschritten wurden und wir deswegen derzeit jedes Jahr dran sind. :upside_down_face:

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Bin ich froh, dass wir keine direkten Nachbarn haben.

Das nennen wir „Schleifen reden“.
Tagesgeschäft. Jemand will sein Problem zu Deinem machen. Am Ende steht wieder der Anfang…

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… die letzten Tage mein nicht käuflich erhältliches „Rohschriftschreibprogramm“ soweit optimiert, dass es „immer“ wie Schreibfokus aussieht, aber alle Funktionen schnell per Glaspanel einblenden kann (hier ausgeblendet) :smiley:
Außerdem läuft es im Schreibmaschinenmodus (Text verschwindet nach oben weg)

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… am Montag folgende Szene geschrieben:

Herr Beranek unterrichtet Biologie. Ich schaue rüber zu Mahmud, welche Seite er im Biologiebuch aufgeschlagen hat. Ich erkenne die Seitennummer nicht, aber da sind Bilder mit Fischen. Wieso Fische, wenn Herr Beranek grad über Raubvögel redet? Mahmud zeichnet lauter Penisse in sein Buch.
»Idiot«, sage ich.
Er grinst und schmiert in mein Buch auch einen Penis. Ich ziehe das Buch weg und hau es ihm auf den Kopf.
»Berisha!«, ruft Herr Beranek, »Es reicht!«
»Mahmud schmiert mein Buch an!«, versuche ich mich zu verteidigen.
»Andreu hat einen yarak in seinem Buch!«, lacht der.
Fatma kreischt auf und flüstert Andrea was ins Ohr. Die kreischt auch auf.
Herr Beranek sagt: »Ich weiß nicht, was ein yarak ist und es interessiert mich auch nicht!«
Die Mädchen fallen fast unter den Tisch vor Lachen. Auch Mahmud und ich wiehern los und ich denke, ich muss mir gleich in die Hose pieseln.

So, und dann, am Mittwoch fand ich das im Deutschheft vom Samir, meinem Lesepatenkind:

Manchmal kann Schreiben wirklich very spooky sein.

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Ich habe …
… gerade die Eismaschine befüllt und bedaure es, dass ich kein Buchstabeneis machen kann. Dafür habe ich jetzt aber Zeit @MaryLev s Geschichte zu lesen, da die Eismasse 1 Stunden kreisen muss.

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Ich habe gerade mal ein bisschen Brainstorming betrieben und mich mit dem Thema Werbung auseinandergesetzt. Dabei herausgekommen ist der Neubau meiner Website.

@Gschichtldrucker Beim lesen deiner Szene habe ich mich kurz in die 6. Klasse zurückversetzt gefühlt. :face_with_hand_over_mouth:

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