Ich habe

Wie das bei Milcheis mit dem Eiweiß ist, weiß ich nicht, für Sorbet nehme ich immer Eiklar.

Bei Milcheis darf man nur das Gelbe nehmen. Sorbets kann ich mit meiner Eismaschine nicht machen. Steht extra in der Gebrauchsanweisung. Erst habe ich immer nur 2 Eigelb genommen. Das war zu wenig. 4 Eigelb auf 800 ml Eis sind gut.

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Guarkernmehl, ein Eigelb und Erythrit kommen auch bei mir in die Eismaschine und das klappt gut in Kombi mit Milch Sahne und Früchten.

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Warum? Ich habe eine normale Eismaschie mit eigener Kühlung, da klappt es ohne Probleme.

Warum weiß ich nicht. Es steht so in der Gebrauchsanweisung.

Ich bin ja großer „Ernährungsdocs“ Fan. Daher ein Link dazu.
Zuckerersatzstoffe

Nur als Info-Quelle. :lab_coat:

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Mir geht es lediglich um eine vernünftige Bindung. Ich versuche es mal mit Guarkernmehl.

… gibt es dazu nicht ein paar hervorragende Sachbücher von einem Mitforisten?
Eisrausch und Eisfalle? :sunglasses:

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Hab ich schon und auch beide gelesen.

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… heute eine Mail bekommen, dass noch ein Autorenportrait gewünscht wird. Also ich nehme an, es ist die Textbeschreibung meiner Person gemeint. Kein Foto.
Und da habe ich direkt an Euch gedacht. Wie würdet Ihr das machen? Eher lustig, salopp? Oder seriös, lebensecht.
Was mögt Ihr bei Euch und Euren Autoren am liebsten? Was gehört für Euch da rein?
(Ich hab da schon eine Vorstellung von meiner Variante, aber will eine offene Frage stellen.)

Klingt einfach - ist es aber nicht für mich…

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Ein Autorenportrait sollte auf jeden Fall in der 3. Person geschrieben werden.

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Meist nehmen Autoren in ihren Porträts (3. Person, wie @Koebes schon schrieb) darin Bezug auf die Stimmung des Buches oder zumindest das Genre. Pointiert ist immer schwierig, weil der Humor der Leser recht unterschiedlich ist. Authentisch bis seriös – da macht man nix falsch, denke ich.

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Auf gar keinen Fall.

Bisher veröffentlichte Werke. Wenn es noch keine gibt: Was man so schreibt, also zum Beispiel: Kurzgeschichten und welche Vorlieben man hat:
a) beim Lesen
b) beim Schreiben

Dazu einen Einzeiler wann und wo geboren. Also etwa:
Ich komme aus dem Schwabenland und lebe seit meiner Ausbildung / Studium in Sachsen, wobei ich vorhabe, in einigen Jahren an meinen Heimatort zurückzukehren.

Dazu einen Internetauftritt (also die Website benennen oder Social Media).
Wenn es beides nicht gibt, dann schreiben, wo man aktiv ist, also zum Beispiel in der Papyrus Community und möglicherweise noch in anderen Literaturforen.

Alle Angaben würde ich kurz und knapp halten und! seriös.

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Das passt prima für eine Vorstellung bei Wettbewerben, Amazon-Profil oder Eigenveröffentlichungen. Ich hatte es so verstanden, das es für ein Verlagsbuch sein soll. Da hat m.E. weder die Ich-Form, noch Social Media Hinweise etc. etwas zu suchen. Je nach Genre könnte jedoch ein Hinweis interessant sein auf gewonnene Awards oder auf den erlernten Beruf …

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Richtig. Bei Wettbewerben sowie Verlagsvorstellungen ist immer 3. Person angesagt.
Social Media und Homepage dürfen dabei meiner Erfahrung nach ruhig erwähnt werden.

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Nimm Soßenbinder. Vanilleeis mit Kopfnote Rinderbraten.

Das ist dann wie Raumduftspray „Dönerbude“.

Oder wie das Deo „nasser Hund.“

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Ist kein bisschen einfach.

Kommt auch darauf an, was die Leser zu erwarten haben.
Mich würdest du mit „witzig, salopp“ abholen, wenn’s zum Buch passt.

Aber Attention: Humor ist bekanntlich eine ernste Angelegenheit. Zuweilen sogar todernst … Die Frage wäre auch, was der Verlag dazu meint.

Und es kommt darauf an, was du dich traust.

Wenn du locker, salopp rüber kommen willst - trau dich und stehe dazu. Paar Leser, Fans weniger? Kann passieren. Na und? Kommen andere.

Du positionierst dich gerade. Schau, dass es da hin geht, wo du dich wohlfühlst. :fairy:

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Ein Kurzlebenslauf auf maximal einer halben Seite, dritte Person. Geburtsgegend, evtl. Familienstand, Beruf (wenn vorhanden) und auf die Tätigkeit als Schreiberling (sorry, Autor) eingehen. Bisherige Veröffentlichungen, Genre usw. Ggf. Pläne für weitere Projekte.

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Plus einen Hinweis darauf, warum genau dieser Autor prädestiniert ist für genau dieses Genre/Buch, sprich: warum er für das Thema brennt.

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