Mich lässt das unbefriedigt zurück. Das Leben ist schon ungerecht genug, in Romanen möchte ich Gerechtigkeit. Wobei ich grundsätzlich Schwarz und Weiß eher langweilig finde. Ich mag Bösewichte, die auch gute Seiten haben, und “Helden” die straucheln.
Tatsächlich blieb mir ein Buch in Erinnerung, in der einer der Protagonisten starb, der Antagonist war allerdings Krebs.
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Ich lese den Beitrag sehr spät, setze es trotzdem rein - “Fragen Sie den Papagei” von Richard Stark hat einen durch und durch bösen Protagonisten, den man sympathisch findet und bis zum Ende gern begleitet.
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