Die leere Seite glotzt mich an

Will ich schreiben? Die leere Seite glotzt mich an.

Warum glotzt sie? Sie könnte auch einfach leer sein. Vielleicht sogar empfänglich. Sie könnte mich auch fragend anschauen. Ob ich etwas mitteilen möchte. Ich frage mich, was in einer Zeit mitteilenswert ist, da Sprache und Geschriebenes inflationär geworden ist. Nicht, daß es auch heute noch Aussagekräftiges gäbe, aber man muß es suchen.
Dazu kommt, daß mich eine gewisse Müdigkeit bezüglich ausgedachter Geschichten beschleicht, wie die vielen Plots, die die Plausibilitätsprüfung nicht zu Ende geführt haben. Was ist realistisch, was überzeugt?
Da stellt sich mir die Frage, ob die Geschichten anhand ‹wahrer Begebenheiten› sich am Ende vielleicht kaum von Phantasien unterscheiden. Könnten die ‹wahren Begebenheiten› nicht nur ausgelebte Phantasien sein? Phantasien, die sich geschickt maskiert haben, um als solche nicht erkannt zu werden und durch das Ausleben ganz plausibel daher kommen? Zum Beispiel als ‹Entscheidungen› oder ‹den eigenen Weg gehen›. Das mit den Masken hat ja seine eigene Dynamik …
Es wird deutlich, daß immer mehr Fragen auftauchen, und daß es die Fragen sind, die das Glotzen der leeren Seiten versiegen lassen. Daß es die Fragen sind, die Lebendigkeit zeigen. Antworten verlieren ja sehr schnell an lebendiger Dynamik. Wir kennen das aus der Geschichte, der aufgeschriebenen, in der die Geschichten der Menschen immer zu kurz kommen. Da ist es wohl ein notwendendes Gegengewicht, die menschlichen Geschichten mitzuteilen, so ehrlich und unmaskiert es denn möglich ist. Es sieht so aus, als fülle sich die Seite langsam …

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Die böse leere Seite, ja …

Lignus hat seine Schreibblockade ja mit dieser schönen Persiflage überwunden, wie’s scheint.

Wie geht Ihr mit Schreibblockaden um? Wie überwindet Ihr Euer Prokrastinieren (scheinbar „wichtige“ Recherche, noch mehr Schreibratgeber lesen, …)?
Oder habt Ihr gar keine, und man muss Euch mit Gewalt von der Tastatur wegzerren ((c) Andreas Eschbach)?

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Bei mir funktioniert es am besten durch Planung, Schreibblockaden vorzubeugen. Wenn ich weiß, worüber ich schreiben muss bzw. will, und mich nur aufs Schreiben konzentrieren kann und nicht noch gleichzeitig über Logikprobleme, Charakterentwicklung, Weltenbau etc. nachdenken muss, geht es mir recht leicht und schnell von der Hand.
Schwierig wird es bei mir immer dann, wenn ich in der Planung feststecke. Ich habe eine Leiche eingeführt. Toll! Und jetzt müssen die armen Figuren rauskriegen, wer der Mörder ist. Und ob das etwas mit einer Verschwörung im Ausland zu tun haben könnte. Und wie bringe ich die Ermittler dann irgendwann wieder auf die richtige Spur, und zwar so, dass der Leser später aufgrund der Indizien nachvollziehen kann, wie sie auf die richtige Lösung gekommen sind?
Ich glaube, Krimis sind so ziemlich das schwierigste Genre, das es gibt (und werden doch immer als Trivialliteratur bezeichnet). Also, das korrekte Plotten eines guten Krimis kann ich nicht trivial finden. Und ich Esel muss mir so was auch noch in meinen Fantasyroman holen …

Ich denke, Prokrastination hat immer etwas mit Unsicherheit zu tun, egal, ob es sich ums Schreiben oder um die Steuererklärung handelt. Es gibt immer einen wunden Punkt, an dem man nicht weiterweiß oder glaubt, nicht weiterzuwissen. Diesen Punkt muss man bei sich selbst finden und lösen. Und wenn man den Knoten gelöst hat, dann kann man plötzlich ganz einfach das ganze Knäuel aufwickeln und es macht auch noch Spaß. (Sogar bei der Steuererklärung …)

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Ich esse immer Schokolade vor dem Schreiben. Ich belohne mich vorher und nicht hinterher. Dann sage ich mir: So, jetzt hast du die Belohnung kassiert, jetzt musst du auch was dafür tun, sonst nimmst du umsonst zu. Das ist Zuckerbrot und Peitsche in Einem.

Was auch gut funktioniert, ist, das bereits geschriebene zu lesen oder zu überarbeiten. Dann kommen schnell neue Ideen.

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Davon würde ich total müde werden. Keine gute Idee für mich, schon gar nicht vor dem Schreiben.

:rofl: Dann hätte ich gar nichts mehr zu tun … Ich habe noch nichts geschrieben, was ich überarbeiten könnte - nur Weltenbau, Notizen, Figuren- und Szenenplanung. Aber noch keinen Szenentext.
Da kann man sehen, wie unterschiedlich Autoren arbeiten …

Das ist ja, weswegen ich gefragt habe, wie Ihr das so macht - und genau unsere Erfahrung. Wir machen uns halt ständig Gedanken, wie wir das möglichst gut in Papyrus Autor einfangen, und „zehren“ dabei von Euren Ideen :slight_smile:

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Bevor ich selber schrieb, konnte ich mir nicht richtig vorstellen, was eine Schreibblokade tatsächlich ist. Ich dachte eher, das sei so ein bisschen eine divenhafte Wichtigtuerei. Aber ich wurde dann eines Besseren belehrt und habe es selber kennengelernt - oder bin vielleicht selbst ein divenhafter Wichtigtuer geworden?

Ich habe in einem Schreibratgeber (weiß leider nicht mehr genau welchem) mal gelesen, dass eine Schreibblockade ein Signal des Unterbewusstseins sei, dass in der Geschichte irgendwas nicht stimmt. Seien es Logikfehler, langweilige Längen, fehlende Infos für den Leser oder sonstige Probleme.

Das war für mich eine sehr wichtige Erkenntnis.

Ich schalte darum bei einer Schreibblockade immer erst einmal meinen inneren Lektor an, der sich kritisch mit den letzten Szenen auseinandersetzt und versucht, das Problem zu finden. Tatsächlich habe ich auch immer was gefunden.

Dann schalte ich den inneren Lektor wieder aus (soweit ich kann), damit er mich beim Schreiben nicht zu sehr stört, und löse das Problem. Schon währenddessen (und natürlich auch danach) flutscht es auch wieder mit dem Schreiben.

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Ja, Rian, das kann ich so nachvollziehen.
Ich spüre allerdings, daß die ‚Signale des Unterbewußtseins‘, wie Du sie nennst, noch weiter gehen und auch den Schreiber (generisches Maskulinum) selber betreffen und unabhängig von der Geschichte agieren. In diesem Sinne spreche ich ein Ausloten der eigenen Psyche an. Natürlich greift alles, was Du angeführt hast, auch. Ich meine aber noch tiefere Ebenen, die mit der Klarheit im individuellen Bewußtsein des Schreibers zu tun haben.
Hier kommen die richtigen Fragen wieder ins Spiel:
Was will ich mit meiner Geschichte?
Suche ich Publikum / Bestätigung? (völlig legitim)
Finde ich das Thema / die Themen meines Plots wichtig und motivieren sie mich wirklich in meinem Inneren?
Schreibe ich für mich? (kann völlig genügen)
Scheue ich mich vor gewissen Themen / Tiefen / Gefühlen?
Spielt die Schreibgeschwindigkeit eine Rolle und ich wäre gern schon fertig?
Es kann ja sein, daß mein kreativer Fluß in ein Tal gerät, welches zuerst aufgefüllt werden will, und ein ‚lächelnder See mich Schreibenden zum Bade lädt‘? … und die Möglichkeit gibt, in Tiefen hinabzutauchen, die Klarheiten anbieten, wenn sie denn ausgelotet werden? … und die Klarheit am Ende zwischen den Felsen irgendwo eine Klamm findet, in die sich der See ergießt, befreit, sprudelnd und schäumend, und in eine weite Landschaft fließt, in der sich vielleicht nur ein einziger Wanderer (generisches Maskulinum) an der reichen Auenlandschaft im warmen Licht der Morgensonne erfreut?
Da mag Geduld gefragt sein für solche Prozesse, und so mag uns immer wieder der ‚Spiegel eines Sees‘ begegnen, der uns als Schreibende spiegelt und am Ende reicher macht …
Sind wir Schriftsteller (generisches Maskulinum) nicht eine mutige Spezies, die sich immer wieder traut, in den eigenen Spiegel zu schauen?
Wie der Italiener sagte: „Coraggio Maestro!“
In diesem Sinne, alles Liebe und viel freien Fluß,
Lignus :grinning:

Viel alleine in der Natur wandern. Löst fast jedes Problem :wink:

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Ihr Lieben, hier ein Auszug aus unserem aktuellen Papyrus-Team-Projekt, der dem einen oder anderen als Anregung dienen könnte. Bei mir funktioniert das immer. Ich habe keine Schreibblockaden.
Auszug:

Karl starrt auf seine beiden Post-it-Zettel mit den Worten Rat und Erziehung. Er erinnert sich wieder, wie er zu Studienzeiten seine Blackouts überwand. Justament lädt er mit jenem alten Trick für sein letztes Arbeitsprojekt die eine spezielle stichhaltige Idee zu sich ein. Er zieht von jedem Großbuchstaben einen Strich zu einer Sprechblase. In die schreibt er thematische Begriffe, die mit demselben Buchstaben beginnen.
R – Ratio
A – Agieren
T – Test, Trost? Ja, Trost, denn Trost ist eine Aufmunterung und Beruhigung in einem. Das brauchen Ratsuchende. Sie sollen testen, je nach ihrer Situation, in der sie Rat suchen, rational zu handeln und sich nicht wegen eines Fehlers oder der Ratlosigkeit selbst verrückt zu machen, gar herabwürdigen.
Luzifer schnurrt auf seinem Oberschenkel. Die Idee lässt sich nicht blicken. Karl macht mit dem zweiten Wort weiter:
E – Eltern
R – Rüge, Rage, Rache
Z – Züchtigung
I – Irritation, Intoleranz, infam
E – Ehrerbietung
H – Hass, Hunger
U – Unerbittlichkeit, Ungehorsam
N – Negieren, Natur des Erwachsenen, Neid, das Nichts und innere Leere
G – Genugtuung, Gehorsamkeit, Grausamkeit …
Der Kater buckelt auf und ist mit einem Satz aus dem Zimmer. Karl ist erschrocken. „Was ist, Luzifer? Was hast du? Ist da doch eine Ratte im Haus? Komm wieder her, mein Junge!“
Er lässt den Stift fallen und sucht nach dem Tier. Der hockt in Angriffsposition im Flur, sprungbereit, zu flüchten. Abpflücken lässt er sich nicht. Er faucht und funkelt Karl an. In dem bricht eine Welt zusammen, glaubte er bis eben, dass er und sein Kater nach den langen Monaten des Nebenherlebens ausgesöhnt seien. Nach dem Stand der Dinge jetzt hat er nichts mehr, kein erfülltes Privatleben, keinen Kuschelkater, keine Freude auf der Arbeit.
Mit hängenden Schultern schlurft er zurück an den Wohnzimmertisch und schaut auf den zweiten Post-it-Zettel. Sein kleiner Archivar schimpft ihn aus. Hier stehen nur Negativwörter, die ihm in den Sinn gekommen sind. Er hat seine eigene Erziehung reflektiert. Völlig ungeeignet, um seinen letzten Auftrag zu erfüllen. Was hätte die zauberhafte Diana Rotkraut in die Sprechblasen geschrieben? Er nimmt sich einen dritten Zettel und versucht es erneut.
E – Eltern, Ehrlichkeit
R – Ratschlag, Ruhe, Richtung geben
Z – Zuneigung, Zärtlichkeit
I – Ideal, Idee, Instinkt, intrinsisch
E – Erklärungen, Ethik
H – Hoffnung, Humor und Heiterkeit
U – Unterweisung
G – Glück, Geliebtsein, Gelassenheit, Geduld.
Die Worte sprudeln aus dem Stift. Er sieht vor seinem inneren Auge Diana lächeln. Luzifer springt auf seinen Schoß und lässt sich streicheln.
„Mein Lieber, du bist wunderlich. Es ist, als könntest du meine Gedanken lesen. Die schlechten vertreiben dich, die guten locken dich an. Ist das so?“
Die Idee ist eingetreten und setzt sich neben ihn. „Karl, bleib mal schön auf dem Teppich. Katzen können keine menschlichen Eingebungen widerspiegeln. Ich dagegen schon.“
„Ich soll Eltern einen Rat geben, nein, Schreibern von Ratgebern – das sind in aller Regel Eltern. Dabei sollen die so schreiben, dass Leser des Ratgebers glücklich, humorvoll und heiter ihre Kinder unterweisen, damit die sich geliebt fühlen. Die Eltern. Oder machen die mit Ratgebern eine Leidensgemeinschaft auf? Man tauscht sich über Enttäuschungen aus, die Kinder Eltern verpassen.“
„Jetzt bringst du selbst mich durcheinander. Karl, wir gehen jetzt mal kleinschrittig an deinen Auftrag. Wer steht im Mittelpunkt eines Erziehungsratgebers?“
„Die Eltern. Die erziehen unter dem Strich die Nachkommenschaft.“
„Und wie hätte ein Ratgeber für deine Mutter ausgesehen haben müssen?“
Schulterzucken. Kopfkratzen. Brille ab, Augenreiben, Brille auf.
Die Idee ist verschwunden.

Ich hoffe euch eine Anregung mit den Sprechblasen gegeben zu haben.
Liebe Grüße an euch in der Runde
Leah

Schreibblockade kenne ich eigentlich, außer der Irrsinn der draußen gerade abläuft, wozu schreiben, wenn du doch nicht raus kannst, fast drei Jahre schon. Ansonsten, Urlaub, in den Wald gehen, einfach nur Geschichten schreiben.

Ich habe einige Ideen auf Halde liegen (Wordpress und Papyrus). Immer mal wieder schaue ich drüber, und wenn mich der Drang überkommt, daran weiterzuschreiben, dann tue ich es. Papier ist geduldig …

Ich habe natürlich den Vorteil, dass ich nur hobbymäßig schreibe. Außer dem sinnvollen Anspruch, ein Blog nicht zu lange zu ignorieren, drängt mich nichts.

Ich habe mal ausgetestet, was so möglich ist.
Es heißt ja immer, wenn man mal Zeit habe, z.B. im Urlaub oder in einer Auszeit, schreibe man auch nicht mehr als sonst, weil man sich gar nicht so lange konzentrieren könne. Das sei wie beim Joggen, längeres Schreiben müsse man erst trainieren.

Dazu habe ich eine Zeiterfassungs-App bemüht.

Tja, am Donnerstag habe ich es auf 7 Stunden reine Schreibzeit gebracht, am Freitag auf 8 Stunden und gestern habe ich sogar 9 Stunden und 9 Minuten geschrieben. Natürlich mit Pausen. Man kann sich mit der App einstempeln und ausstempeln. Sobald man sich ausgestempelt hat, stoppt die Zeit und das wird als Pause gerechnet. Die angegebenen Zeiten sind aber reine Schreibzeiten, ohne Pausen.
In dem Tempo komme ich natürlich richtig gut voran. Und ich komme sogar in einen richtigen Flow. Das Schreiben hat mir selten so viel Spaß gemacht.
Heute habe ich schon 5 Stunden geschafft - und es ist erst Mittag. Aber weil Sonntag ist und die Sonne scheint, belasse ich es vielleicht dabei. Oder schreibe heute Abend, wenn es dunkel ist, noch ein Stündchen.

Ich glaube, ich werde öfter mal so einen Schreibmarathon einlegen, wenn ich kann. Es macht echt Spaß!

Wahnsinn. Aber wie macht man das, wenn man berufstätig ist?

Darum ging es ja nicht. Ich hatte ja extra gesagt, dass viele Leute meinen, sie würden mehr schreiben, wenn sie nur mehr Zeit hätten.
Und andere antworten dann: Das bildest du dir ein, aber in Wirklichkeit tust du es doch nicht. Oder zumindest nicht signifikant mehr.

In den letzten Tagen musste ich nicht arbeiten.
Aber wenn, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder, du wirst Berufsschriftsteller, oder du schreibst weniger, sodass es neben dem Job noch möglich ist.

In Zukunft werde ich diese Zeiterfassungs-App häufiger benutzen, und zwar auch, um meine Arbeitszeit für meinen Brotberuf im Auge zu behalten. Da kann man nämlich leicht zu viel machen. Und es dankt einem keiner.

Ich wollte dich nicht ärgern, liebe Pamina22. Ich war nur neugierig. :slight_smile: Als Sonntagsmotivator ist es ja vermutlich den meisten Schreibern möglich.

Hast du nicht.

Und im Urlaub vielleicht auch.

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Mann kann sehr wohl regelmäßig einen gehörigen Wordcount hinlegen, wenn man seinen Mindset dahingehend ausrichtet, dass man es nicht als Hobby betrachtet, sonder als das, was man wirklich wirklich machen möchte. Ich bin voll berufstätig und habe drei Kinder. D.h. die Wochenenden gehen nicht fürs Schreiben. Aber es gibt vor der Arbeit und nach der Arbeit und in der Mittagspause. Viele erfolgreiche Autoren geben genau diesen Tip: mache es jeden Tag, wenn es dir Spass macht. Brown, Gaiman, Sanderson stehen bzw. sind früh aufgestanden um vorwärts zu kommen. Bei mir klingelt der Wecker um 5. Dann direkt an die Tasten. Um 7 dann die Kids und mich fertig machen und ab in die Arbeit. MIttagspause schreiben. Abends, wenn die Kids im Bett sind, nochmals zwei Stunden. So komme ich auf 25-30 Stunden pro Woche. Pro Jahr, abzüglich Urlaub, komme ich auf über 1000 Stunden. Da ist unendlich viel Mist dabei, was mich aber nicht juckt, da ich es ohne Bedenken komprimieren, umschreiben, streichen kann. Selbst, wenn ich 100k Wörter streiche bleibt noch ein kompletter Roman übrig, den ich überarbeiten und verbessern kann. Es ist der Mindset, der uns antreibt. Ich persönlich werde versuchen, der beste Schriftsteller zu werden, der ich sein kann. Dafür werde ich ackern wie blöd. Wenn man es nur als Hobby betrachtet, wird man auch nur wie ein Hobby Autor schreiben.

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Danke für die Ausführung. Da kann ich voll dahinter stehen.
Es geht immer ums Bewußtsein [oder ‚Mindset‘] - und die damit verbundene Aktivität…
Erfolg ist das Er-Folgen von … und so wird es in Gang gesetzt :+1: :star_struck:

Ich sehe das genauso wie @FlorianSo . Bei mir muss momentan nicht mal der Wecker klingeln. Ich wache alleine um 5 auf. Und es gab auch Zeiten, in denen ich um 4 aufgewacht bin. Das ging auf die Dauer zwar an die Substanz, aber ich konnte es nicht abstellen. War wohl Stess.
Schreiben kompensiert Stress zu einem guten Teil, aber leider keinen Schlafmangel.