Die Augen, faszinierend doch anfällig! Schützt ihr eure Augen ausreichend am PC?

Hallo ihr lieben,

ich hoffe, euch geht es gut und ihr habt eure Tastaturen in den letzten Tagen glühen lassen! Heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das uns allen sehr am Herzen liegen sollte - unsere Augen, diese faszinierenden Fenster zu den Welten unserer Geschichten!

In der heutigen Zeit verbringen wir viele Stunden vor dem PC, um unsere Gedanken und Ideen in Worte zu fassen. Doch während wir in unsere Welten erschaffen, vergessen wir manchmal, uns um unsere realen Fenster zur Welt zu kümmern - unsere Augen.

Monitore, ob nun auf Laptops oder PCs, Handys, Tablets, etc. Haben sicherlich unser Schreiben erleichtert, aber sie bringen auch Herausforderungen mit sich. Trockene Augen, Brennen und Ermüdung sind nur einige der möglichen Nebenwirkungen dieser digitalen Ära. Die ständige Belastung durch Bildschirme kann zu Augenproblemen führen, und deshalb ist es wichtig, unsere Augen zu schützen.

Ich persönlich habe gemerkt, wie sich meine Augen nach langen Schreibsessions am PC manchmal trocken und gereizt anfühlen. Deshalb habe ich nach Wegen gesucht, meine Augen zu schützen. Zum Beispiel habe ich mir angewöhnt, regelmäßige Pausen einzulegen, in denen ich bewusst meine Augen schließe und entspanne. Außerdem habe ich eine Schutzfolie auf meinen Monitor installiert mit Blaulichtfilter, um meine Augen vor der schädlichen Strahlung zu schützen.

Auch dem Rat meines Augenarztes folgend, verwende ich Augentropfen und Nachtgele, um meine Augen zu pflegen. Diese Maßnahmen haben mir geholfen, die Belastung auf meine Augen zu reduzieren und meine Sehschärfe deutlich wieder anzuheben. Meist merkt man selbst gar nicht, wie geschunden die Augen doch sind.

Wie geht ihr mit diesem Thema um? Habt ihr Tipps und Tricks, um eure Augen während des Schreibens zu schonen? Vielleicht verwendet ihr spezielle Apps für Pausen oder habt andere hilfreiche Gewohnheiten entwickelt?

Lasst uns in diesem Forum unsere Erfahrungen teilen und voneinander lernen, wie wir unsere Augen besser schützen können. Denn schließlich wollen wir noch viele Jahre lang in die faszinierenden Welten unserer Geschichten blicken können!

Ich freue mich auf eure Beiträge und bin gespannt, wie ihr euch um eure Augen kümmert, wenn überhaupt! :slight_smile:

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Mit Gel und Brille mal absetzen, damit die Muskulatur nicht verkümmert. Die Einstellungen auf 150% setzen, dann wieder normal, die Raumbeleuchtung variieren, kurzum: Abwechslung schaffen. Sobald die Augen anfangen zu brennen: Sofort eine Pause einlegen und Staub wischen, etc. Das tut auch dem Haushalt gut.

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Unser Auge ist für die permanente Naharbeit nicht gebaut. Auch dass wir uns die meiste Zeit in Innenräumen aufhalten, ist so von der Natur nicht vorgesehen gewesen.
Was passiert mit dem Auge bei PC Arbeit?
Es ist muss die ganze Zeit akkommodieren, das heißt mit Anspannung auf einen nahen Punkt fokussieren. Das ist, als wenn man die ganze Zeit mit angewinkeltem Arm einen Sack Kartoffeln hält.
Der Lidschlag bleibt aus, welcher die Tränendrüsen animiert einenTränenfilm zu produzieren und das Lid diesen gleichmäßig zu verteilen. Das Alter und Hormone tun ihr Übriges dazu. ;))
Um alles auszugleichen, sollte man genauso oft wie man in die Nähe schaut, in die Weite sehen, am besten ins Grüne, ab und zu mal absichtlich blinzeln, sieht bescheuert aus, hilft aber, viel trinken, frische Luft und den Augen einen warmen feuchten Waschlappen gönnen und entspannen. Tropfen, die RICHTIGE Brille für den PC und Blaufilter helfen auch. Oder die Hände warm reiben und auf die Augen legen und anschließend in alle Richtungen schauen. Also oben, unten, links oben, links unten ect…

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Ein Aspekt, den ich vergessen hatte. Ich bin im Sommer sehr viel draußen.

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Ich sitze im Auto und hatte mich verdrückt. Ich war mit dem Text noch nicht fertig :joy:

Macht nichts.

Meine Lesebrille mit Blaulichtfilter und die Pausen, um meinen Hund zu streicheln und mit ihm zu spielen, helfen meinen Augen.

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Ich füge 2 Katzen hinzu, die sich ebenfalls über Aufmerksamkeit zwischendurch freuen.

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Immer wieder Pausen machen und den Blick durchs Fenster in die Ferne schweifen lassen - das tut mir gut. Darauf achten, bewusster zu blinzeln, damit die Bindehäute befeuchtet werden.

Da ich inzwischen - ob’s der Bildschirmarbeit gedankt ist, weiß ich nicht - tatsächlich Probleme mit einer immer wiederkehrenden Hornhautentzündung habe, die im Akutfall mit antibiotischen und kortisonhaltigen Tropfen behandelt werden muss, verwende ich jeden Abend Bepanthen-Augensalbe - seit ich das mache, geht es besser.

Ansonsten brauche ich dringend eine neue Brille. Ich bin ausgezeichnet im Prokrastinieren von solchen Dingen.

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Nicht aufschieben. Machen. Hab ich auch gemacht. Hat Wunder gewirkt in Richtung Wohlbefinden.

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Gerade bei den Augen, sollte man nicht aufschieben.

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:hugs::cat2::cat2:

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… und dann habe ich jemanden kennengelernt, der am Smartphone ein Buch schreiben wollt. Ich muss wohl ganz schön dämlich geguckt haben, als man mir das eröffnete.
Auf diese Weise bin ich dann letztlich einen ausrangiertes Netbook losgeworden …

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… ein Buch am Smartphone - kaum vorstellbar für mich :flushed:. Aber wer weiß: ein großes Smartphone, Siri, scharfe Augen und flinke Finger - vielleicht gibt es ja inzwischen solche Schreibkünstler?

Unsere Sinnesorgane jedenfalls können wir gar nicht hoch genug schätzen. Ohren und Augen - so wichtig. Es fasziniert mich nebenbei, dass Ludwig van Beethoven einen großen Teil seiner Werke komponierte, als er bereits ertaubt war (ähnlich der Tscheche Bedrich Smetana).

Man muss froh sein, dass die moderne Medizin sowohl hör- als auch sehgeschädigten Menschen heute so viele Behandlungs- und Hilfsmöglichkeiten anbietet (und nebenbei bloß hoffen, dass unser Gesundheitssystem den aktuellen Minister einigermaßen übersteht … :worried:).

Nächste Woche mache ich einen Termin beim Augenarzt aus - Suse und Rey, ihr habt völlig recht.

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Der ist toll. Ich liiiiiebe die Moldau.

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… die Moldau ist magisch. Aus dem Zyklus „Mein Vaterland“. Nebenbei: seine Oper „Die verkaufte Braut“ ist ebenfalls grandios - ein Feuerwerk an Melodien und guter Laune.

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Das war Schulstoff bei uns und hat meine Sicht auf Musik verändert. Dennoch gab es auch in unserer Klasse einige, die die Augen rollten …

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Smetana war eins der Themen, das mich im Musikunterricht nicht gelangweilt hat, neben den Beatles. Wir mussten einen Aufsatz über die Moldau schreiben, was alle blöd fanden. Ich habe damals eine „1“ für mein Werk bekommen. Danach hatte ich nie wieder eine „1“ in Musik.

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Seit meiner Katarakt - OP brauche ich eh regelmäßig Augentropfen, ich merke aber, wenn ich lange am Bildschirm sitze, steigt der Verbrauch merklich an.
Also möglichst viel trinken, regelmäßige Pausen, eine PC-Brille genau für den Abstand Auge - Monitor beim Optiker anmessen lassen (diese billig - Lesebrillen aus dem Supermarkt sind eigentlich auch nur für dort geeignet, um die Preisschilder zu entziffern), auch ein guter Monitor ist sinnvoll angelegtes Geld.

Zum OT: Die Moldau gehört zu den wenigen Opern, die ich mag. Klassische Musik habe ich sehr gerne, aber zu Opern hab ich größtenteils ein gestörtes Verhältnis.

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… Musik braucht wohl ihre Zeit/ihr Lebensalter. Als Kind konnte ich mit klassischer Musik auch nicht soviel anfangen. War aber das einzige, was bei meinen Eltern gelaufen ist, das andere war verpönt (und seitdem hole ich nach … :nerd_face:)

Was die „Moldau“ betrifft: erinnert Ihr Euch an den Schlager von Karel Gott in den 70ern? („die Täler meiner Heimat, die Wälder und Höhen“ … usw.) - er hat einfach die Moldau-Melodie mit Text versehen und einen Riesen-Hit gelandet :wink: