Bin ich unsensibel, oder alt? Oder beides?

TRIGGERWARNUNG HAMBURGER HUMOR UND UNVERSTÄNDNIS IM TEXT!! !

Moin,
ich dachte immer, es kommt darauf an, eine tolle Geschichte zu schreiben PUNKT.

Von dem Gendergedöns will ich erst gar nicht anfangen. Dann geht es um eine harte Beleidigung gleich am Anfang des Textes. Ich habe es bei meiner Nummer 1 auch nicht gemacht und entschärft. Aber ich glaube, in Nummer 3 schreibe ich tatsächlich Froschfresser. Oder Froschficker. Wenn es der Situation und der momentanen Gefühlslage entspricht, warum nicht? In einem anderen Forum las ich mehrere Seiten einer Diskussion, ob ein Prota/Anta sowas sagen kann darf und was das für ein Licht auf den Charakter wirft und dann auch noch auf mich als Autor. Warum lasse ich meine Protas sowas sagen? Ich ergriff schreiend die Flucht. Und nun las ich gestern eine Diskussion über Triggerwarnungen. Klar bei dem ganz harten Stoff macht das Sinn. Aber wo fängt man an?
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ACHTUNG IN DIESEM BUCH WIRD GERAUCHT, SATANISCHE ROCKMUSIK GEHÖRT, ALKOHOL GETRUNKEN, ES WIRD VON KIFFERVERGANGENHEITEN GEREDET, ES WIRD BÖSE GEFLUCHT, EIN MISSBRAUCH WIRD ERWÄHNT, NIEDLICHE GOBLINS VERLIEREN IHRE KÖPFE …**

Und wo führt das hin?

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Wenn es um meine Schüler ginge, müsstest du sogar schreiben: Achtung, in diesem Buch wimmelt es vor Buchstaben.

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Also, “wenn”, dann wohl sowas wie:

“Dies ist ein Buch für Menschen, die keine Triggerwarnung brauchen und all jene, die - ganz ohne es zu bemerken -, in der echten Welt ohne Triggerwarnung überleben konnten.”

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Dass man demnächst überhaupt nichts mehr (sagen/schreiben) darf.
Oder du schreibst eine Warnung wie @Pamina22 sie vorgeschlagen hat. Das ist kurz und prägnant und beinhaltet quasi alles. Die einzige Steigerung wäre noch: Achtung! Buch!

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Das Problem besteht wohl darin, was das denn genau ist.

Wenn ich dein Hamburger Problem hätte, das mir hier am Rhein ehrlich gesagt egal wäre, würde ich den Klappentext so ausgestalten, dass er zum Stil des Buches passt und auf den ersten Seiten den Sprachstil präsentieren – in voller Schönheit.

Und wer sich getriggert fühlen will, kann sich ja dann getriggert fühlen.

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Man kann sagen, dass die Welt seit geraumer Zeit komplett durchgedreht ist. Und es geht weiter.

Denzel Washington sagte vor einigen Wochen: “I blame no one, I look in the mirror.” Wir haben den ganze Scheißdreck - oh tschuldigung - den ganzen Wahnsinn/die Welt, in der wir leben, nicht befohlen bekommen, wir haben das alles selbst kreiert. Und das ist das eigentlich traurige daran.

Früher standen die Bekloppten irgendwo isoliert auf dem Schulhof. Heute sind sie global vernetzt. Das Ergebnis ist bekannt.

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@Lusmore
Ich habe zunächst nur deinen gefetteten Text in Versalien gelesen und dachte: “Oh, tolle Werbung.” :wink:

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Hallo Lus,
zu der Frage in der Überschrift: “JA!” :smiley:

ansonsten kennst Du ja meine Schreibe, und weißt, dass ich keine Probleme damit habe, Klartext zu machen…

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Hallo @Lusmore

Ich weiss nicht wie schwer meine Meinung hier wiegt da ich erst noch an meinem Debü arbeite. Ich machs wie folgt in meinem Roman. Ich halte von den ganzen Triggerwarnungen, der Gernderscheisse und dem politisch korrektem nichts. Wirklich nichts. Das ist mein verdammtes Buch und ich bestimme welche Wörter, begriffe und rassistische Äusserungen da zu tragen kommen oder formuliert werden. Es ist ja nicht so das wir so etwas wie “mein Kampf” schreiben oder ein manifest gegen schwule oder so was. Es sind meist erfundene Geschichten und da sollte man dem Künster/Autor auch seinen Freiraum lassen. Stell dir mal vor, sonst kannst du nichts mehr im Fernseher sehen oder Musik hören ohne ne Triggerwarnung. Ich persönlich würde micht nie der Masse beugen nur weil sich andere Menschen sich wegen einer Formulierung, Synonym oder Vergleich angegriffen fühlen. Ich denke der Froschfresser bei dir ist ein Franzose? Hab ich das richtig verstanden oder blamier ich mich jetzt. Haha. Egal. Ich habe in meinem Buch eine stelle in denen ich die Homosexualität als krankheit anerkenne und die mit guten überlegungen auch warum das so ist. Ich möchte da jetzt nicht näher drauf eingehen, aber ich finde es eine spannende Theorie und Gedankengänge warum homosexualität als krankheit gilt. Die würde ich niemals rausstreichen, weil das mein Buch ist. Aber das ist natürlich jedem selbst überlassen. Wie gesagt, bei mir wirds mein Debü. Bei dir, der schon mehere Bücher rausgebracht hat, fühlst dich vielleicht deiner Leserschaft in irgendeiner Art wie verpflichtet. Ich weiss nicht, da wir uns nicht kennen.

freundliche Grüsse

Norman

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Tja, da mach ich mir auch gerade meine Gedanken. Zwar hat ein Verlag mir zugesagt, dass er mein Buch verlegen wird, aber in den letzten Tagen musste ich lesen, dass er auf Instagram schon mal vorsichtig die Blogger fragte, ob man bei normaler Erotik auch eine Triggerwarnung braucht. Ich denke mal, das war auf meine Schreibe bezogen, denn bei mir geht es tatsächlich knallhart um Sex als Thema. Es ist zwar Fantasy, aber ich kann die expliziten Szenen nicht rausstreichen, denn dafür wurde das Buch geschrieben.
Hab jetzt aber schon einige Betaleser gehabt, die meinten, entweder Fantasy oder Sex. Beides zusammen ginge nicht.
Andere Betatester fanden es aber super und gaben mir gute Noten für den Plot.
Recht machen kann ich es wohl niemandem. Mir persönlich gefällt’s.

Eigentlich war meine Intention, ein Buch zu schreiben - im Fantasygenre - , das sowohl männliche als auch weibliche Wesen anspricht. Ich hatte vor Augen, dass es ja auch ganz schön wäre, sich das als Paar gegenseitig vorzulesen. So als Einstimmung für mehr. :smiley: Es ist romantisch und explizit, für jeden was dabei. Keine Ahnung, ob es funktionieren wird. Ist quasi ein Testballon. Zudem wollte ich auch klarmachen, dass Übergriffigkeit ein NoGo ist und jeder aufs Maul bekommt, der es nur ansatzweise versucht. Männlein wie Weiblein. Und es ist auch nicht okay, wenn man heimlich spannt und es sich dabei gutgehen lässt. Da muss auch meine Heldin nochwas lernen.

Wenn es schiefgeht, werde ich wohl irgendwohin auswandern müssen, weil mich der Shitstorm zum Tor hinausbläst.

Eine Bloggerin meinte, wenn es zu viel Sex wird, legt sie das Buch weg. - „Oh, Mädel, dann fang besser gar nicht erst an!“ Aber so patzig kann ich ja nicht auf Insta antworten.
Mit meinen Posts versuche ich gerade vorsichtig die Blogger auf das Schmuddelbuch einzunorden. Und es wird ja auch noch durch ein Lektorat gehen. Vielleicht wird da auch alles - äh - Feuchte rausgestrichen. Ich mache mir da sehr viele Gedanken. :thinking:

Bei der Frage vom Verlag habe ich mit meinem Autorenpseudonym geantwortet, dass ich Content Notes im Inneren des Buches gut fände mit einem Hinweis darauf auf dem Cover. Dann kann jeder nachsehen, wenn er wissen will, was drin vorkommt. Gewalt habe ich nur am Anfang, aber keine sexuelle. Das habe ich zwar am Anfang mal drin gehabt, das war aber einer befreundeten Lektorin zu heftig. Deswegen habe ich alles herausgenommen, was sexuelle Gewalt war und nur „normale“ Gewalt dringelassen, die wirklich für den weiteren Verlauf notwendig ist. Obwohl ich am Anfang meiner Plotterei tatsächlich den ganzen MeToo-Verursacher-Deppen die Rote Karte zeigen wollte. Denn die Drecksau vom Anfang bekommt am Ende, was sie verdient!
Das Buch fängt also mit einem Knaller an. Da ist meine Protagonistin noch beim falschen Lehrmeister, der einfach nur ein altes A… ist. Er misshandelt sie (entzieht ihr auf schmerzhafte Weise ihre magischen Fähigkeiten) und transformiert sie in einen Drachen. Erst wenn sie seinen Auftrag erfüllt, wird er sie wieder zurückverwandeln und ihr die Magie wiedergeben, was aber nicht passieren wird.
Ich brauche diesen Start, denn sie trachtet den ganzen Roman lang nach Rache, verbündet sich mit einem anderen Zauberer, mit dem sie -wie gesagt - auch ziemlich viel Spaß hat.

Soll ich jetzt eine Triggerwarnung draufpappen, weil der alte Kotzbrocken so gemein zu ihr ist? Würde diese Warnung dann nicht auch für den neuen - netten und seelenverwandten - Zaubermeister gelten? Der hat damit aber gar nichts zu tun und bräuchte keine Triggerwarnung. Eher vielleicht o.g. Content Notes (Petting, Oral und so weiter…).

Ich glaube, vor 20 Jahren hätte ich mit der Geschichte keine Probleme gehabt. Ich bin eigentlich wirklich sehr zahm, hab meinem Ungeheuer schon viele Zähne gezogen. Aber heutzutage ist ja schon ein winziges Haar in der Suppe das absolute Aus für alle Zeiten.

Och Menno! Wie seht ihr das? Soll ich erst mal das Lektorat abwarten? Brauch ich vielleicht noch Testleser? Der Verlag hätte wohl nix dagegen.

Viele Grüße,
Vroni

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Ich glaube, dass sind Autoren, die es dafür nicht schaffen, eine zwanzig Seiten Geschichte zu Ende zu schreiben. :scream:

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Du gehst das falsch an, @Zauberfrau. Du musst denen das Ding mit Selbstbewusstsein vor den Latz knallen und dazu verkünden, dass es sich dabei um ein feministisches Manifest über die sexuelle Befreiung der Frau handelt, das die überkommenen patriarchalischen Stereotypen im Bereich Fantasy aufbricht.
Damit bist du voll woke und jeder, der was zu meckern hat, den bügelst du als misogynen Chauvinisten ab, der prinzipiell etwas gegen starke Frauen hat.

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Mein lieber Lusmore - ich bin fassungslos… Im Ernst jetzt? Wo ist die versteckte Kamera?
Mir isses wurscht. Ich mache, was ich will. Ich schreibe keine Bambi-schält-Kartoffeln-Storys.
In meinen Romanen gibt es Obdachlose, Nutten, - oh, sorry, Sexarbeiterin, nein, es sind doch Nutten, ich hab nochmal nachgeschaut - es wird gesoffen, gekifft, gevögelt und - ha, Krimi - gemordet. Allerdings bin ich bei meiner No 2 einen faulen Kompromiss eingegangen: Meine Lektorin riet mir, nicht das Wort Neger zu benutzen. Das habe ich tatsächlich dann auch getan. Aber es ist Billshit! Der Typ, der dieses Wort benutzt, ist ein blödes Arschloch, ein Rassist und Teilzeitnazi, und der sagt eben so etwas. Ich benutze diesen Begriff natürlich nicht, ich arbeite mit Menschen aus vielen, verschiedenen Nationen zusammen. Es handelt sich hier um die reale Beschreibung eines Armleuchters, und der sagt eben nicht, er könne maximal pigmentierte Menschen nicht leiden. Er sagt auch, dass es ihm am Arsch vorbeiginge, nicht, dass es ihm nicht convernietet. Meine Geschichten spielen im benahe ganz normalen Leben. Und da benehmen sie sich auch so. Und das werde ich sicher nicht ändern.

Verrehrter Norman: Hier geht es nicht um irgendwelche vorweisbaren Beweise Deines Autorentums. Hier reicht der ganz normale, gesunde Menschenverstand. Über den du meiner oberflächlichen Meinung nach absolut verfügst.

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Meine Meinung als Leserin, die leichte Romane nur so verschlingt:
Ich erwarte absolut nicht, dass ein Autor sich schon im Vorfeld für alles rechtfertigt und entschuldigt, was er geschrieben hat.
Aber ich erwarte, dass durch Cover und Klappentext deutlich wird, was ich da kaufe und was mich erwartet.

Das Buch von Zauberfrau, voll von Sexbeschreibungen, wäre absolut nicht mein Geschmack. Aber wenn auf dem Titelbild ein nacktes Paar abgebildet ist, dann kann ich mir sofort denken, was drin ist, kaufe es nicht versehentlich und ärgere mich auch nicht.
Das Buch von Norman, anscheinend voll mit Schimpfwörtern und Beleidigungen, würde ich auch nicht lesen wollen. Aber wenn der Klappentext in derselben Sprache verfasst ist, kaufen es auch nur die Leute, die das gern lesen möchten, und alles ist gut.

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OHa- das sind aber gefährliche Dinger :wink:

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Das ist Quatsch. Sex, zumindest wenns kein PWP ist, findet ja nicht im luftleeren Raum statt. Warum soll nicht mal eine Erotikstory in einem Fantasyambiente stattfinden?
Ich würde halt sehr drauf schauen, wie man das Genre deklariert und worauf das Hauptgewicht liegt: Ist es mehr Fantasy (also eine Fantasy-Story mit ein paar erotischen Elementen), oder eine Erotica im Fantasybereich? Also, dass da beim Leser keine falschen Erwartungen geweckt werden und er das bekommt, wofür er sein Geld ausgibt.

Und mit dieser ganzen Trigger-Scheiße kriege ich so langsam echt das Kotzen (sorry)!
Sollen wir uns als Autor etwa jedesmal schon im Vorfeld entschuldigen, wenn unsere Romanfiguren fluchen, rauchen, saufen, kiffen, vögeln, politisch inkorrektes Zeugs von sich geben u.s.w., halt eben genau das machen, was Menschen nun mal so alles tun?
Diese ganzen Thriller, in denen irgendwelche Psychos ihre Opfer lebendig in Scheibchen schneiden, Augen ausstechen etc., und all das so detailliert und blutig beschrieben wird, wie nur irgend möglich, und da ist teilweise echt übles Zeugs dabei, da stellt sich seltsamerweise das Problem mit derTriggerwarnung nicht.

@Zauberfrau: Lass dich nicht verunsichern, steh zu deinem Buch! Bei mehr Testlesern kriegst du nur noch mehr verschiedene Meinungen, jeder wird dir da was anderes sagen, was noch geht und was nicht. Bei der Sache mit den Triggerwarnungen gehts aber inho um etwas, was man alleine als Autor entscheiden muss - und auch sollte.

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ROFLMAO :D:ROFL:

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Ja. Da isses wieder. Mein Problem, dass ich mich nicht richtig ausdrücken kann.
Es geht zwar um Sex, aber es ist nicht „voll von Sex“. Ich kann es nur sehr schwer beschreiben. Und wie ich es auch schreibe, wird es immer irgendwie falsch verstanden. Wenn ich schreibe, es ist sehr romantisch, aber ich mach die Augen nicht zu, wenn es zur Sache geht, dann lesen viele vielleicht, dass es nur eine seichte Romanze ist. Wenn ich die Sexszenen betone, ist es voll von Sex. Nein, es gibt sehr viele Passagen tatsächlich ohne. Und ein nacktes Paar wäre das falsche Cover. Vielmehr dürfen die beiden Protagonisten eigentlich gar nichts miteinander haben, weil ein Bann auf dem Schloss liegt, der Jungfräulichkeit fordert, sonst wird man ein Aschehäufchen. Aber sie begehren sich so sehr, dass sie jeden Tag herausbekommen wollen, wie weit sie noch gehen können, ohne zu verbrennen. Aber, ach, egal. Ich warte einfach mal, was der Lektor für gute Ideen hat.

Vielleicht hat das verleitet, so zu denken. Aber wenn jemand schon schreibt, dass er das Buch weglegt, dann tönt das in mir so, als ob er gar nichts dergleichen lesen wollte. Vielleicht mache ich mir einfach auch zu viele Gedanken und ich lasse mich von diesem Triggerwarnungs- und Sensitive Reading- Gebrüll zu sehr einschüchtern.

Der Passus gefällt mir! Ja, das sollte ich mir wirklich überlegen. Wahrscheinlich bin ich da bei 50-50? :thinking: Fur Fantasy ist es wohl zu viel, für Erotica zu wenig. Ich habe halt genau das geschrieben, was MIR gefallen würde. Denn die Erotica, die ich gelesen habe, waren mir fast ohne Story zu seicht und die erotischen Fantasygeschichten irgendwie zu wenig erotisch.

Danke! Vielleicht sollte ich wirklich ein bisschen mehr Rückgrat haben. Das war schon immer mein Problem…

:D:thumbsup: Nicht schlecht! Eigentlich ist auch meine Protagonistin die treibende Kraft im Buch (und meinem Zaubermeister wird manchmal ein wenig schwindelig, weil er sich ihren Reizen nicht entziehen kann). Trotzdem bleibt sie Schülerin und hat zu lernen, was er auch von ihr fordert. Ich sag mal so: Er will, dass sie was lernt. Und sie will eben auch Spaß. Er zwar auch, aber er hat den Jungfrauen-Bann ja selbst auf das Schloss gelegt und verteidigt täglich seine Einstellung dazu. - Gut, zugegeben: Er liebt auch den Nervenkitzel bei der täglichen Zerreißprobe.

Ich denk mal drüber nach. Die Vorschläge gefallen mir!

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Naja es ist mein zweites Buch. Und ich fühle mich nur der Story verpflichtet. Ich wollte nur mal auf den Busch klopfen wie ihr das so seht. Ich meine, man macht sich doch eh schon viele Gedanken, oder?

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ja die kenne ich.