Mein Ziel diese Woche ist mein bisher geschriebenes neu zu strukturieren und an die neue Erzählperspektive anzupassen.
Irgendwie komme ich momentan nicht vorwärts.
Mein Ziel diese Woche ist mein bisher geschriebenes neu zu strukturieren und an die neue Erzählperspektive anzupassen.
Irgendwie komme ich momentan nicht vorwärts.
Dann lass es liegen. Das wirkt manchmal Wunder. Ich habe auch noch 2 Geschichten „auf Halde“.
Ja, das wahr wohl diesmal nicht zu schaffen. Ich hänge noch an ein paar Grundsatzfragen … wie den Infodump am Beginn des dritten Teils im Sinne „Was bisher geschah“ unauffälliger einstreuen. Ich halte daher Ziel aber bei. 25% zu Pfingsmontag den 25.05.
Beim „Schreiben“ habe ich diese Woche folgende Ziele:
Mich endlich wieder bei meinen Freunden zu rühren, ihnen zu schreiben, da ich sie während der Arbeit am Roman sträflichst vernachlässigt habe. ![]()
Also, Ziel (mal wieder) nicht eingehalten. Die Gründe dafür sind stichhaltige Entschuldigungen und keine flüchtigen Ausreden, gefällt mir trotzdem nicht.
Das Ziel von letzter Woche ist also noch taufrisch für diese Woche: an zwei Tagen schreiben. Egal was, egal wieviel. Hauptsache nichts für die Arbeit.
Die Chancen stehen gut. Die Dringlichkeit ordnet sich allerdings gerade hinter Physiotherapie und Sport ein.
Ich bin ja für dieses Konzept
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Sollte ich vielleicht auch machen. Schreiben rund um die Uhr ![]()
Passt dann zum Schreibgeheimnis von Ken Follett, das ich letzt von ihm sah. In etwa: „Ich muss mich jeden Tag hinsetzen und schreiben. Wenn ich warte, bis die kreativen Ideen komme, schreibe ich nie.“
Ich schlag das morgen meinem Chef vor ![]()
Nein, du schaust nur kurz nervös auf und sagst „… ich bin da an etwas dran“ (Kapitel 37)
Die Woche ist zwar noch nicht wirklich vorbei, aber ich kann schon ein Fazit ziehen. Ich habe mich tatsächlich jeden Tag an den Rechner gesetzt und geschrieben. Absoluten Quatsch, teilweise machte es mehr den Anschein von Tagebuch - aber es hat geholfen. In den sechs Tagen sind fast 8.000 Worte zusammengekommen, weil ich mir jeden Tag 25 Minuten Zeit genommen habe. Das hat gut funktioniert.
So gut, dass ich heute danach nochmal an den Rechner gegangen bin und weitergemacht habe - an einem „richtigen“ Projekt. Ich habe Charakterkarten erstellt, mir in freien Bilddatenbanken Personenbilder dazu ausgesucht und Ideen runterschrieben, die die bisherigen Plotideen erweitern.
Also war ich ganz schön produktiv.
Jetzt mache ich den Rechner erstmal aus und gehe mit einem selbstgemachten Eis den Erfolg feiern.
Welches denn? Wir haben noch 2 Portionen Banane.
Ziele diese Woche?
Sehnenscheidenentzündung überwinden. Tippen nur mit rechts ist zäääääääh.
Ibu, Ibu, Ibu - und selbstgebastelte Scheine aus hartem Karton … da bekommt da Wort „Privatpatient“ eine ganz neue Bedeutung. Landleben halt. Dienstag häng ich mich dann ans Telefon, eine Praxis finden, die keinen Urlaub hat.
Vanille-Kokos auf Joghurtbasis. Garniert mit Erdbeeren aus eigenem Anbau.
Und es war lecker ![]()
Was? Deine Erdbeeren sind schon reif? Unsere sind noch grün bzw. blühen noch.
Wir haben eben das Bananeneis aufgegessen und anschließend habe ich die letzten „Meer der Finsternis“ - Seiten gelesen.
Jepp, Köln ist warm und früh dran ![]()
Gute Besserung! Magenschutz nicht vergessen ![]()
Ziel diese Woche: An mindestens 4 Tagen je 25 Minuten schreiben.
Tag 1 habe ich dann heute schon abgehakt ![]()
Nach 10 Tagen Schreibabsenz: