12.06.2025 / Server-Ausfall (behoben seit 22:09 Uhr)

Das habe ich auch schon einige Male vermisst, vor allem beim Abgleichen von Handlungen bei der Überarbeitung. Natürlich gibt es da „Krücken“, aber die haben auch Nachteile.

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Wer bitte ist denn noch vollständig offline am Rechner? Das war ich zuletzt in den Neunzigerjahren. Bei anderen Punkten gebe ich dir eher recht.

Und an die Profischreiber: Wer anderthalb Stunden Zwangspause nicht verkraftet und dadurch seine Termine nicht einhalten kann, der hat an ganz anderer Stelle Probleme als an seiner Software. Es könnte zwei Stunden der Strom ausfallen (neulich bei mir passiert). Man könnte Brechdurchfall bekommen oder einfach nur Kopfschmerzen. Die Erbtante könnte klingeln oder ein einem Nahestehender Hilfe benötigen. Die Möglichkeiten sind Legion. Eurer Rechner könnte abrauchen und weiß der Geier was noch. Das Leben hält unzählige Möglichkeiten parat, euch anderthalb Stunden Zeit abzuknapsen. Bei anderthalb Tagen würde ich das Gejammer verstehen, bei anderthalb Stunden empfinde ich es als Sturm im Wasserglas.

An die andere Adresse sei gesagt, es ist natürlich einfach, die Dinge auszulagern und abzugeben. Aber auf all das, was man loslässt, hat man nur noch bedingt Einfluss. Das Mindeste, was ich in eurem Fall tun würde, wäre einen PAP-Reader herauszubringen, mit dem man im Notfall via copy&paste auf alle Dokumente zugreifen kann. Wenn es mal wieder länger dauert.

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Sehr viele Menschen. Auch ich. Man hat nicht immer das Bedürfnis sein Leben mit anderen zu teilen. Auch an einem See, braucht man kein Internet, wenn man schreiben mag.

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Da gebe ich dir uneingeschränkt recht. Nur nicht unbedingt vierzehn Tage.:wink:

84 Beiträge zu einer klitzekleinen Panne, die offen kommuniziert und ruckzuck behoben wurde …
Wollen wir uns nicht lieber wieder auf das Angenehme konzentrieren und uns darüber freuen, dass ansonsten alles so reibungslos funktioniert?

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Das hätte ich gerne am iPad.