Wenn eine KI das Gegenteil behauptet: Nicht mein Problem.
Viele, sehr viele KI Detektoren sind ein Geschäftsmodell.
»Wir machen deinen Text menschlicher!«
Für nen Appel und nen Ei, versteht sich.
Mir persönlich ist es im Grunde egal, ob, wie und warum irgendjemand KI nutzt.
Im gedruckten Buch ist es auch völlig Wuppertal.
Entweder es gefällt und wird zu Ende gelesen, oder es dient als Wärmedämmung im Regal, welches an der Außenwand seht.
Sich über alles und jeden den Kopf zu zerbrechen, dass überlasse ich anderen.
Gelästert und verunglimpft wird sowieso.
Ich würde es ebenfalls so sehen, der Behauptung, dein Text sei KI-Text, keinen Glauben zu schenken, denn schließlich weißt du es am besten, aus welcher Quelle dein Text stammt.
Ich persönlich vertraue keine einzige Zeile aus meinen Texten, einer KI an, ich hole mir nicht mal Rat von einer KI. Bilder generiere ich schon, aber meist für meine Figuren-Datenbank, die sowieso nicht im Buch landen werden.
KI ist für mich ein Werkzeug, aber die Arbeit mache ich selbst und lasse mir von der KI das Denken nicht abnehmen.
Übrigens, hört nicht auf tomP, er ist eine KI, denn nur eine KI sagt anderen, dass er oder sie eine KI ist. Ach Mist, mach mich das jetzt auch zur KI? ![]()
Wenn das so ist, dass @tomP eine KI ist, dann kann ich helfen, dass tomP menschlicher wirkt. So etwas erledige ich im Standardtarif für 22,99 $, im Premium-Tarif für 49.99 $. Falls aber tomP doch ein Mensch ist, dann kann ich dafür sorgen, dass er in eine KI verwandelt wird, die ich in einen Menschen zurückführe, alles nur für 89,99 $.
Spaß beseite: Auf Instagram spukt ein Brian Doyle herum, ein soignierter älterer Herr, 100% KI, der einem vermittel, wie „Old money“ sich angemessen verhält, zum Beispiel, dass man sich beim Essen nicht in die Serviette schneuzt. Das kann man für 27 $ auf seinem E-Book nachlesen, darüberhinaus, wie man sein Geld am besten anlegt - nämlich in Nigeria, Philippinen, Thailand, wo auch immer.
Viele der KI-Tester oder der KI-Angebote sind tatsächlich nur noch Geschäftsmodelle.
Ich frage mich dann immer Cui bono - wem nützt es. Wenn ich dann anschließend feststellen sollte, dass ich entreichert worden bin, lasse ich die Finger davon.
Ich empfehle ebenfalls, solchen Überprüfern keine allzu hohe Beachtung und Glauben zu schenken.
Bedenkt bitte, dass eine KI von Texten lernt, die von Menschen geschrieben wurden. Eben damit sie menschlich klingt. Das eine andere KI, die weiß, wie KIs schreiben, nun sagt, dass ein von Menschen geschriebener Text nach KI klingt, ist eigentlich zu erwarten.
Bestes Beispiel für KI lern von Mensch ist es, dass am Anfang viele KIs mit “-” geschrieben haben. Ja, natürlich haben sie das, weil ihnen Texte zum Lernen geben wurden, in denen “-” oft genutzt wurden, einfach weil das der Stil der damaligen Zeit war. Inzwischen haben sie modernere Texte und, wenn man sie lässt, Gespräche mit Nutzern, und der “-” ist so gut wie weg.
In diesem Sinne, gib einfach nicht so viel darauf, was so ein KI-Überprüfer sagt.
So, wie versprochen, hier der Link zu meinem Artikel:
Viel Freude beim Lesen!
Danke für den Link. Ich finde deinen Artikel sehr gut.
Kein Spaß beim Lesen der kilometerlangen Datenschutzerklärung, ohne die Möglichkeit, die Cookies zu konfigurieren oder abzulehnen. Ich halte das für schlechten Stil.
War bei mir nicht.
Habe gerade noch mal den Link mit dem Handy aufgerufen. Da kommt keine ellenlange Datenschutzerklärung oder sonst was. Der Artikel geht einfach so los.
Das kann an den grundsätzlichen Einstellungen im Browser zum Akzeptieren von Cookies liegen. Ich nehme standardmäßig keine Cookies an und möchte jeweils entscheiden können.
Ich nehme auch grundsätzlich keine Cookies an. Daran kann es also nicht liegen.
Die „Cookie-Box“ kann man nur akzeptieren oder die ellenlangen Datenschutzbestimmungen lesen, ohne die Einstellungen konfigurieren zu können.
Seltsam. Nun ja. Man muss nicht alles verstehen. Ich habe den Artikel jedenfalls gern gelesen. Er ist strukturiert, sachlich und dabei überhaupt nicht langweilig.
Das Cookiebanner stört mich nun gar nicht, ich lösche, meine lasse löschen, bei jedem Schließen des Browsers alle Cookies , Webseitendaten und Verlaufsinformationen.
Richtig auf den Keks geht mir bei der Blogvorschau, das jeder Artikel mit „Die Kurzfassung kennst du jetzt – nun geht es ins Detail. Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen!“ beginnt.
Siehe zum Beispiel hier: Buchtipps und Rezensionen: Die besten Empfehlungen
Gerade Wordpress bietet da ohne Plugin, also Out of the Box, Möglichkeiten, diesen Vorschautext unabhängig von Blogtext zu gestalten.
Als normaler Besucher hätte ich die Seite jetzt bereits schon verlassen, selbst wenn da die Karte zum Heiligen Gral angeboten worden wäre.
Der KI -Artikel, trotz „Kurzfassungsspruch“, hat mir übrigens gefallen. Als dieser „normale Besucher“ wäre ich nur nicht so weit gekommen.
Danke für die Hinweise. Ich verwende jetzt ein neues Cookie-Fenster. Ich hoffe, damit treten diese Probleme nicht mehr auf.
Gut geschriebene und recherchierte Zusammenfassung von @benraun777, die ich ohne
-Probleme lesen könnte. Mein Fazit ändert sich jedenfalls nicht: Wir wissen, was wir nicht wissen.
Ich vertraue beim Lesen weiterhin auf mein Bauchgefühl und auf meine Lesepräferenz und beim Schreiben komme ich gar nicht nicht in Versuchung, denn da fasse ich KI nicht mal mit der Kneifzange an. Nur bei der Covergestaltung lasse ich mir gelegentlich unter die Arme greifen (mein Geldbeutel besteht darauf!), aber immer auf der Basis eigener Zeichnungen oder Fotos.
Danke für euer tolles Echo auf meinen Artikel. Das macht Mut, weiterzumachen.
Danke! Funktioniert gut.
PS: Danke auch für den guten Artikel.
Danke für die Rückmeldung. Es freut mich, dass es jetzt klappt und dass dir mein Artikel gefallen hat.
